Archiv

Artikel Tagged ‘Steuern’

Denkmalschutz Immobilien in Stuttgart

19. Februar 2014 bm_admin Keine Kommentare

Die Schwabenmetropole ist eine der wohlhabendsten deutschen Städte. Wie Mercedes ständig gegen BMW antritt, so steht Stuttgart permanent im Wettbewerb zur bayerischen Landehauptstadt München. Mehr…

Dankmalschutz bringt besondere Steuervorteile

6. September 2013 bm_admin Keine Kommentare

Die hohe Nachfrage nach Immobilien und die enttäuschende Leistung klassischer Vermögensanlagen treibt die Immobilienpreise in Deutschland immer weiter in die Höhe. Experten erwarten einen anhaltenden Trend in dieser Branche. Andererseits machen niedrige Kreditzinsen für Immobilienfinanzierungen Immobilienanlagen besonders attraktiv. Mehr…

Verträumte Hinterhöfe und beeindruckende Treppenhäuser

10. Juni 2013 bm_admin Keine Kommentare

Der Denkmalschutz hat heute die ganz pragmatische Aufgabe der Schaffung von vermehrtem Wohnraum in den immer gefragteren Innenstadtlagen unserer Großstädte. Der hier entstehende bzw. erhaltene Wohnraum ist attraktiv durch seine Gestaltung und seine Geschichte und verspricht lukrative Mieteinnahmen für Haus- und Wohnungseigentümer. Hohe Decken, Stuck, Ornamente, verträumte Hinterhöfe und beeindruckende Treppenhäuser sind gefragt wie nie, womit das Risiko eines erneuten Leerstands auch nach einer vollständigen Sanierung komplett negiert werden kann. Mehr…

Sanierungskostenanteil bei Denkmalimmobilien: Steuerlich profitieren

Denkmalimmobilien überzeugen durch ihren unvergleichlichen Charme – doch nicht nur die architektonischen Besonderheiten überzeugen: Auch die Steuervorteile, die mit unter Denkmalschutz stehenden Immobilien einhergehen, sprechen für den Erwerb eines historischen Objekts.

Ist eine Immobilie als Denkmal klassifiziert, so lassen sich die Sanierungskosten des Objekts – ob Eigentumswohnung oder Herrenhaus, Loft oder Villa – steuerlich geltend machen. Alle Kosten für die Sanierung sind als Werbungskosten anerkannt. Oftmals erweist sich eine Sanierung als äußerst umfangreich: Lediglich die Fassaden des Objekts bleiben bestehen, während alles andere modernisiert wird, um einem modernen und zeitgemäßen Wohn- und Lebensstil Rechnung zu tragen.

Damit einher geht ein hoher Sanierungskostenanteil. Diesen können Kapitalanleger, die die Denkmalimmobilie weiter vermieten, über acht Jahre lang mit jeweils neun Prozent p.a. und weitere vier Jahre mit jeweils sieben Prozent p.a. geltend machen. Wer die Immobilie selbst nutzt, kann die Sanierungskosten über zehn Jahre hinweg mit jeweils neun Prozent p.a. abschreiben. Je höher der Sanierungskostenanteil einer Denkmalimmobilie, umso höher sind auch die Werbungskosten, aus denen sich die steuerlichen Vorteile ableiten.

Der Sanierungskostenanteil liegt bei einem Baudenkmal in der Regel zwischen 60 und 80 Prozent. Um die Kosten steuerlich anerkennen zu lassen ist es allerdings zwingend notwendig, dass das Sanierungsobjekt auch von offizieller Seite als Baudenkmal klassifiziert wurde.

 

KategorienDenkmalimmobilien Tags: ,

Denkmalimmobilien: Vermieter genießen Steuervorteile

Denkmalimmobilien lassen sich gut vermieten: Viele Mieter bevorzugen das Wohnen in einem gut hergerichteten Altbau, der einen unvergleichlichen Charme mit sich bringt und mit vielen Besonderheiten zu überzeugen weiß. Wer als Investor jedoch eine Denkmalimmobilie erwirbt, muss zunächst Geld in die Sanierung und Renovierung des Gebäudes unter Berücksichtigung der Denkmalauflagen stecken. Dabei jedoch profitieren die Kapitalanleger von besonderen Steuervorteilen, die der Denkmalimmobilie zusätzliche Attraktivität verleihen.

Denkmalimmobilien gehen mit besonderen Abschreibungsmöglichkeiten einher. Sämtliche Kosten, die für die Sanierung der Immobilie nach dem Kauf anfallen, können steuerlich abgesetzt werden und mindern damit die Einkommenssteuerlast. Darüber hinaus lassen sich Darlehen für die Instandhaltung des Objekts zu günstigen Konditionen beantragen; häufig können sogar Fördergelder in Anspruch genommen werden.

Damit die Steuervorteile ausgeschöpft werden können, ist die Sanierung der Immobilie an die Auflagen der Denkmalschutzbehörde gebunden. Dies bedeutet, dass sämtliche Arbeiten, die am Gebäude durchgeführt werden sollen, zunächst seitens des Amtes genehmigt werden müssen. Ist die Sanierung durchgeführt worden, so stellt die Behörde dann eine entsprechende Bescheinigung aus, die beim Finanzamt vorgelegt werden muss, um die Steuervorteile in Anspruch zu nehmen.

Empfehlenswert ist es, die Sanierungsarbeiten bei Denkmalimmobilien von einem erfahrenen Bauunternehmer durchführen zu lassen – möglichst von einem, der Erfahrung speziell mit Denkmalimmobilien vorzuweisen hat.

Investition Baudenkmal arbeitet mit ebensolchen Baupartnern zusammen und stellt damit eine fachgerechte Sanierung der denkmalgeschützten Immobilien sicher.

Vermieter können schließlich die Kosten für die Sanierung über zwölf Jahre hinweg zu insgesamt 100 Prozent steuerlich geltend machen.