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Artikel Tagged ‘Denkmalimmobilien sanieren’

Hohe Lebensqualität in denkmalgeschützten Immobilien

22. November 2013 bm_admin Keine Kommentare
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Besonders unter Denkmalschutz stehende Wohnimmobilien haben einen besonderen Reiz. Sie sind meist alt – obwohl nicht immer das Alter einer Immobilie für den Denkmalstatus ausschlaggebend ist – sie haben eine besondere Geschichte oder Aussehen, besitzen auf jeden Fall eine besondere Ausstrahlung und liegen meist in infrastrukturmäßig gut erschlossenen Gebieten. Ihre Besonderheit hat allerdings einen Haken: Da sie unter Denkmalschutz stehen, sind Baumaßnahmen genehmigungspflichtig und dazu noch teuer. Nicht viele Bauunternehmen wagen sich an Arbeiten an denkmalgeschützten Immobilien.

Doch erst umfassende Sanierungsarbeiten ermöglichen die hochwertige Lebensqualität, wie sie bei denkmalgeschützten Objekten gelobt wird. Die Sanierungskosten sollten beim Erwerb einer denkmalgeschützten Immobilie berücksichtigt werden. Zur Ermittlung sollten erfahrene und kompetente Gutachter hinzugezogen werden. Für Anleger lohnt sich auf jeden Fall eine entsprechende Investition. Die Werthaltigkeit der Immobilie steigt, höhere Mieteinnahmen sind möglich und die Kosten für den Sanierungsaufwand können steuerlich geltend gemacht werden. Dafür muss sich der Bauträger mit dem zuständigen Amt für Denkmalschutz abstimmen. Nur so wird sichergestellt, dass wertvolle Bausubstanz weiterhin bestehen bleibt. Gleichzeitig wird so gewährleistet, dass die Kosten später auch absetzbar sind.

In der Regel werden unter Denkmalschutz stehende Immobilien einer Kernsanierung unterworfen. Das bietet die Möglichkeit, die Gebäudetechnik auf den neuesten Stand zu bringen. Das denkmalgeschützte Gebäude behält somit seinen Charme und bietet am Ende gleichzeitig besten Wohnkomfort. So ist im Inneren der sanierten denkmalgeschützten Immobilie ein Leben mit allen Vorzügen der Gegenwart möglich.

Denkmalpflege – durch die Zusammenarbeit zwischen Privat und Staat

Im Denkmalschutz müssen Staat und Privatwirtschaft zusammen arbeiten, da diese Mammut-Aufgabe nicht von einer der beiden Parteien auf einmal gestemmt werden kann. Eine Investition in denkmalgeschützte Gebäude kann also jederzeit als rentable und gute Investition angesehen werden die zur Nachhaltigkeit in unserer Gesellschaft beiträgt, dem Eigentümer und Sanierer hohe Mietrenditen durch attraktiven Wohnraum verspricht und auf lange Sicht zur Erhaltung kultureller Schätze unabdingbar geworden ist. Mehr…

Leben wie ein König in alten Gemäuern

Wer wollte nicht schon immer mal in alten Gemäuern wie ein König residieren? Von den Zinnen einer Burg auf seine Ländereien schauen und sich dem Hofleben widmen? Mehr…

Baudenkmalsanierung – die Investitionsmöglichkeit

Wer sein Investitionskapital nicht in Aktien oder Geldgeschäften anlegen möchte, dem bleiben zahlreiche weitere Möglichkeiten sein Kapital zu mehren. Hervorgehoben und charakterisiert werden soll hier die Möglichkeit der Investition in den Denkmalschutz. Mehr…

Denkmalschutz – die detailtreue Arbeit

19. März 2013 bm_admin Keine Kommentare

Denkmalschutz ist ein Thema, dem wir uns alle widmen sollten und dem sowohl Staat, als auch Bürger entsprechende Aufmerksamkeit zukommen lassen sollten. Zum Einen geht es hierbei um die Erhaltung kultureller Errungenschaften und Bauten, die heute beim Neubau jeglichen Kostenrahmen sprengen würden und in ihrer Detailtreue und der raumgreifenden Bauweise kaum noch reproduziert werden könnten. Mehr…

Clever vorgehen beim Kauf eines Baudenkmales

11. Februar 2013 bm_admin Keine Kommentare

Wer die Investition in ein Baudenkmal plant, hat sicher schon die Vorteile der günstigen Steuerabschreibung, der Förderungsmöglichkeiten der Sanierungsarbeiten und die großen Einnahmen der Mieten im Blick. Die günstigste Variante des Kaufes eines Baudenkmals ist ein Bauwerk mit möglichst geringen Anschaffungskosten und relativ hohen Modernisierungskosten.

Dabei muss jedoch bedacht werden, dass nicht alle Sanierungsmaßnahmen auch von der Steuer abgesetzt werden können. Die Hauptvoraussetzung ist, dass das Landesdenkmalamt die einzelnen Maßnahmen als zum Erhalt und zur Nutzung des Gebäudes erforderlich deklariert hat und dass die Durchführung der Maßnahmen unter Beachtung des Denkmalschutzes stattfindet. Erst dann darf auch mit den tatsächlichen Baumaßnahmen begonnen werden. Daher überwacht und kontrolliert die zuständige Denkmalbehörde die Sanierung auf die Beachtung des Denkmalschutzes hin. Besonders beachtet werden beispielsweise der Einsatz der richtigen Handwerker, der originalen Baumaterialien, die Fassadenfarbe und -form und die Gestaltung der Fenster.

Einige Modernisierungsmaßnahmen eines Baudenkmals können auch gar nicht von der Steuer abgesetzt werden. Dazu gehören Arbeiten an den Außenanlagen. Alle Maßnahmen, die für den Erhalt erforderlich sind, wie Heizung und Sanitär sind absetzbar. Über unklare Einzelfälle wird im Zweifelsfall die Denkmalbehörde entscheiden und dafür die Bescheinigungen ausstellen. Ein Sonderfall kann sein, dass nicht das gesamte Gebäude, sondern nur ein Teil davon unter Denkmalschutz steht.

Der Staat hat für dieses Jahr einen besondere Fördermaßnahme zur Erhöhung der Energieeffizienz von Gebäuden gestartet. Damit können Hausbesitzer Baumaßnahmen, die die Energieeffizienz ihres Gebäudes erhöhen, mit insgesamt 5.000 Euro bezuschussen lassen. Dazu gehören beispielsweise neue Wärmedämmung oder der Einbau von einer Solaranlage. Dieses neue Förderprogramm kommt natürlich besonders Besitzern von Baudenkmälern zu gute, da die historischen Gebäude nicht auf auf dem modernen energetischen Standard sind.

Sanierung von Baudenkmälern sichert Steuervorteile

7. Februar 2013 bm_admin Keine Kommentare

Baudenkmäler sind nicht nur die derzeit attraktivsten Wohnobjekte mit charmanten Details, großer heller Wohnfläche, zentraler Lage und neuester Ausstattung bei historischer Architektur, sie erzielen auch hohe Mieteinnahmen aus den genannten Gründen.

Die Nachfrage ist so hoch, dass es manchmal gar nicht so einfach ist, das gewünschte Mietobjekt zu finden und dann auch als Mieter angenommen zu werden, die Wartelisten sind lang, die Besichtigungstermine überfüllt. Gerade in Großstädten wie Berlin und Hamburg versucht man dieses Problem mit Wohnungstausch zu lösen. Dabei gibt es in den deutschen Innenstädten immer noch wunderschöne Gebäude, die unbenutzt sind, weil sie in unsaniertem Zustand ein trauriges Dasein fristen. Doch kann ein Investor, wenn er sich entscheidet, ein solches Baudenkmal zu kaufen und zu sanieren und so einen Beitrag zur Erhaltung baugeschichtlicher Objekte zu leisten, neben den günstigen Konditionen der Vermietung von einigen Steuervorteilen profitieren.

c flickr: La Citta VitaDie Kosten für die Sanierungsarbeiten an einem Baudenkmal können als Abschreibung abgesetzt werden. Acht Jahre lang kann also ein Investor neun Prozent und in den folgenden 4 Jahren 7 Prozent für Modernisierungskosten des Baudenkmals steuerlich geltend machen. Damit können die Sanierungsarbeiten mitfinanziert werden, aber auch andere Kosten gedeckt werden, zum Beispiel Neuanschaffungskosten für neue Fenster oder Türen oder sanitäre Anlagen.

Natürlich müssen alle neuen Bauelemente in Einklang mit den Vorschriften der zuständigen Denkmalbehörde sein. Diese prüft und überwacht die Baumaßnahmen in Bezug auf Einhaltung der Regelungen und stellt zudem die Bestätigung der Notwendigkeit der Maßnahmen zum Erhalt des Denkmals aus. Außerdem können Abschreibungen der Anschaffungskosten des Gebäudes geltend gemacht werden. 40 Jahre lang beträgt die Abschreibung 2,5 Prozent bei einem Baujahr bis 1924 und 50 Jahre lang zwei Prozent nach dem Baujahr 1925. Das betrifft die anteiligen Anschaffungskosten des Gebäudes, aber nicht die anteiligen Kosten für das Grundstück.

(Foto: flickr: La Citta Vita)

Liebhaber von Denkmalimmobilien beweisen gutes Gespür

28. Dezember 2012 bm_admin Keine Kommentare

Laut Dudendefinition verstehen wir unter einem Baudenkmal ein „Bauwerk als Denkmal vergangener Baukunst.“ Diese begegnen uns auf Fernreisen, es sind die Mayatempel in Mexiko oder Peru, es sind die Pyramiden von Gizeh oder die griechischen Stadien, die noch heute erhalten sind und von der Baukunst der Menschen vor Jahrhunderten oder gar vor tausend Jahren erzählen. Mittelalterliche Burgen und Mauern, königliche Schlösser, Aristokratenvillen…. Doch nicht nur in fernen Ländern oder aus fernen Zeiten, sondern auch im Alltag begegnen uns Baudenkmäler. Es sind die wunderschönen Land- oder Stadthäuser aus dem 19. Jahrhundert, die ebenso eine wechselvolle Geschichte erzählen. Sie stehen in unseren Stadtzentren, teilweise noch unsaniert und unbewohnt und zeugen von einer spannenden Vergangenheit, wartend auf einen Liebhaber, der sich ihnen annimmt.

Solche Immobilienliebhaber beweisen ein gutes Gespür, nicht nur für Geschmack, denn Stil und Klasse sind bei diesen Altbauten natürlich ohnehin vorhanden, sondern auch ein gutes Gespür für den finanziellen Aspekt. Denn sanierte Altbauten haben sich in den letzten 20 Jahren als die beliebtesten Wohnobjekte in Innenstädten erwiesen und erzielen große Renditen durch ihre hohen Mieteinnahmen. Wer sich einen Altbau nicht als Goldgrube kaufen will, sondern selbst in den Genuss und Luxus eines modern sanierten Objektes kommen möchte, das durch großzügigen Wohnraum, prächtige Architektur und liebevolle Details besticht, kann ebenso von Fördermitteln profitieren. Denn was bis jetzt vielleicht Investoren vom Kauf solcher Immobilien abhielt, sind die hohen Sanierungskosten für die im Kaufpreis günstigen Denkmal-Immobilien. Doch es werden immer mehr staatliche Mittel lockergemacht um die Restaurierung der Objekte zu fördern und die Innenstände durch prunkvoll wiederinstandgesetzte Gebäude zu verschönern. Neben Steuervorteilen kann man 2013 auch einen staatliche Unterstützung von 5000 Euro zur energieeffizienten Sanierung des Altbaus nutzen – Gerade diese Denkmalimmobilien haben bekanntlich neue Heizanlagen und Isolierungen sowie Fenster dringend nötig.

(Foto flickr: glasseyes view)

Denkmalimmobilien sanieren: Modernes Wohnen in alten Gemäuern

28. Februar 2012 Administrator Keine Kommentare

Denkmalimmobilien sind charmante Immobilienobjekte, die modernes Wohnen in historischen Gemäuern möglich machen. Doch die hohe Wohnqualität, die bei denkmalgeschützten Objekte immer wieder gelobt wird, kommt erst durch eine Sanierung zum Tragen. Je nach Zustand und Größe des Objekts fallen eine Vielzahl an Arbeiten an, deren Kosten beim Immobilienkauf berücksichtigt werden sollten. Allerdings lassen sich die Kosten für den nachträglichen Sanierungsaufwand auch steuerlich geltend machen.

Bei der Sanierung von Denkmalimmobilien müssen bestimmte Regelungen beachtet werden. Je nachdem, welche Teile des Gebäudes wiederhergestellt werden sollen, finden unterschiedliche Bestimmungen ihre Anwendung. Das Amt für Denkmalschutz stimmt sich im Vorfeld der Sanierung mit dem Bauträger ab und überwacht den gesamten Modernisierungsprozess. Das soll gewährleisten, dass wertvolles Kulturgut korrekt wiederhergestellt wird. Darüber hinaus wird so garantiert, dass die Sanierungskosten auch tatsächlich später vollständig steuerlich absetzbar sind.

Bei der Sanierung von Denkmalimmobilien handelt es sich in der Regel um eine Kernsanierung. Das Gebäude und dessen Technik werden auf den neuesten Stand gebracht und entsprechen dann einem Neubauzustand – behalten aber gleichzeitig ihren besonderen Charme, der aus den kunstvoll gearbeiteten Altbauten hervorgeht.

Der Sanierungskostenanteil ist jener Anteil am Kaufpreis einer Denkmalimmobilie, der nach dem Kauf steuerlich geltend gemacht werden kann. Wird die denkmalgeschützte Immobilie als Kapitalanlage erworben und an Dritte vermietet, so lassen sich die Sanierungskosten über zwölf Jahre hinweg zu 100 % abschreiben. Bei Eigennutzung lassen sich die Kosten über einen Zeitraum von zehn Jahren zu insgesamt 90 Prozent geltend machen.

Investition Baudenkmal arbeitet seit vielen Jahren mit Partner zusammen, die auf die Sanierung und Modernisierung von Denkmalimmobilien spezialisiert sind und entsprechende Fachkenntnisse mitbringen. So steht die Sanierung auf einer soliden Grundlage – und bietet die Chance auf ein renditestarkes Investment mit exzellenten Zukunftsperspektiven.

 

Sanierungskosten von Denkmalimmobilien steuerlich geltend machen

27. Februar 2012 Administrator Keine Kommentare

Denkmalgeschützte Immobilien besitzen viele Vorzüge – besonders aber ihre steuerliche Behandlung ist lukrativ für Käufer und oftmals das entscheidende Argument für die Investition. Nachträgliche Sanierungskosten können bei Denkmalimmobilien steuerlich geltend gemacht werden. Die Grundlage hierfür ist die Denkmal-Afa.
Wie Kapitalanleger und auch Eigennutzer mit einer Denkmalimmobilie Steuern sparen können, erklärt Investition-Baudenkmal in diesem Video:

Denkmalimmobilien gelten als die letzte Steueroase Deutschlands. Die besonderen Abschreibungsmöglichkeiten sind hierzulande einmalig und verbinden sich mit den guten Zukunftsperspektiven von Denkmalimmobilien zu einem aussichtsreichen Investment. Ob sich die Investition aus steuerlicher Sicht im Individualfall lohnt, klären die Experten von Investition-Baudenkmal gerne mit Ihnen. Wir stehen Ihnen nicht nur mit der Vermittlung von Denkmalimmobilien, sondern auch mit einer fundierten und persönlichen Beratung zur Seite.