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Leben in Dresden – nicht nur zu Weihnachten besonders schön!

20. Dezember 2014 Administrator

Der Dresdner Weihnachtsmarkt ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Grund hierfür ist seine lange Tradition, die bis in das Jahr 1434 zurück reicht. Auf dem Dresdner Striezelmarkt, wie der Weihnachtsmarkt in Anlehnung an den berühmten Dresdner Stollen auch genannt wird, wird von mehr als 250 Händlern und Schaustellern noch echtes volkstümliches Kunsthandwerk präsentiert.

Doch nicht nur adventliche und weihnachtliche Traditionen werden in Dresden liebevoll gepflegt, sondern auch historische Bauwerke erhalten. Ihren besonderen Charme verdankt die sächsische Landeshauptstadt der etwa 13.000 Dresdner Denkmäler, die neben Kirchen, Parks und Industriebauten auch Wohngebäude beinhalten. Nicht wenige der zu Wohnzwecken genutzten Dresdner Denkmalimmobilien verliehen der Stadt wegen ihrer Attraktivität den wohlklingenden Beinamen Elbflorenz.

Besonders begehrt sind sanierte Baudenkmäler in Dresden, die die äußere Ästhetik von nostalgischen Fassaden, Treppenhäusern und Fenstern mit modernem Wohnkomfort verbinden. In Abstimmung mit den Denkmalschutzbehörden werden diese Immobilien technisch und energetisch auf den neusten Stand gebracht, sodass sanierte Denkmalimmobilien längst nicht mehr zu den unwirtschaftlichen Objekten gehören. Ganz im Gegenteil sind denkmaltypische Ausstattungsmerkmale wie hohe Decken, Stuckarbeiten oder restaurierte Massivholzböden bei potenziellen Mietern gefragt wie nie.

Ein weiterer Vorteil von sanierten Denkmalimmobilien ist deren steuerliche Behandlung. Beim Erwerb eines Baudenkmals können die Sanierungskosten über die vom Staat generierte Denkmalschutz-AfA von Kapitalanlegern komplett und von Eigennutzern zu 90 % abgesetzt werden. Dadurch wird komfortables Wohnen im Baudenkmal in Dresden nicht nur attraktiv, sondern auch wirtschaftlich.

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