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In Dresdner Baudenkmäler investieren

31. Juli 2014 bm_admin

04Denkmal Immobilien strahlen einen ganz besonderen Charme aus. Sie sind meistens alt, haben eine ganz besondere Geschichte zu erzählen und sind daher einzigartig. Sie eignen sich hervorragend als langfristige Vermögensanlagen. Investoren, die Ihr Vermögen vor Wertverlust und Inflation sicherstellen wollen, haben die Möglichkeit, ein Stück deutscher Baukunst zu erwerben. Nach der – zugegeben – kostspieligen Sanierung haben Eigentümer die Wahl, das Objekt selber zu bewohnen oder es zu überdurchschnittlich hohen Preisen zu vermieten.

Kleinod aus dem 19. Jahrhundert

Wer will schon nicht in einem architektonischen Kleinod, wie dem Kurhaus Kleinsschachwitz in Dresden wohnen? Das noch im 19. Jahrhundert gebaute Kurhaus steht gegenüber vom Schloss Pillnitz, unmittelbar an der Elbe. Die malerische Lage und die das Kurhaus umgebende Ruhe machen aus dem Kurhaus Kleinsschachwitz in Dresden ein wahres Kleinod sächsischer Baukunst. Dank der vorsichtigen und tiefgreifenden Sanierung können sich die Einwohner auf zahlreiche Vorzüge des modernen Lebens erfreuen. Hier seien nur das Massivholz-Parkett oder ein Personenaufzug als Beispiel genannt.

Steuererleichterungen für Eigentümer von Baudenkmälern

Es stehen noch viele Immobilien aus der Gründerzeit in und um Dresden herum und warten förmlich darauf, dass sie vermögende Anleger aufkaufen und sanieren. Denn Anleger, die ihr Vermögen in den Erwerb und die Sanierung solcher Immobilien investieren, genießen eine besonders attraktive staatliche Förderung in Form von Steuererleichterungen. Einzige Bedingung dafür ist, den Denkmalstatus der betreffenden Immobilie zu bewahren. So kann es sich lohnen, in ein Baudenkmal in Dresden zu investieren.

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