Home > Denkmal, Denkmalimmobilien, Denkmalimmobilien News, Denkmalschutz > Mit Denkmalschutz Steuern sparen

Mit Denkmalschutz Steuern sparen

30. Juni 2014 bm_admin
FOTO:FLICKR FOTO:FLICKR

In Zeiten historisch niedriger Zinsen und sich möglicherweise gerade wieder aufbauenden Börsenblasen stellt sich berechtigterweise die Frage: Wohin mit dem Geld? Wer auf der Suche nach einer sicheren Investitionsmöglichkeit ist, könnte beispielsweise eine Denkmalimmobilie kaufen. Betongold, wie die Anlage in Immobilien im Volksmund genannt wird, ist bei den Deutschen besonders beliebt. Und denkmalgeschützte Immobilien bieten sich an, Vermögen langfristig gegen Inflation zu schützen. Diese Immobilien sind besonders begehrt, sind sie doch durch ihre beschränkte Anzahl sehr wertvoll. Durch ihr Alter stehen sie meist in verkehrsmäßig gut erschlossenen Gegenden und dennoch nicht selten abseits der überfüllten Stadtzentren. Dadurch behalten sie ihren Wert und steigern diesen mit der Zeit.

Vorsicht beim Kauf

Bevor man sich ins Abenteuer stürzt, eine Denkmalimmobilie kaufen, sind einige Aspekte zu berücksichtigen. Zwar ist der Denkmalstatus einer Immobilie nicht immer auf das Alter des Gebäudes zurückzuführen, dennoch sind die meisten Baudenkmäler sanierungsbedürftig. Dabei kann man mit Denkmalschutz Steuern sparen. Denn die Sanierungskosten lassen sich steuerlich geltend machen. Dafür müssen Anleger sämtliche Sanierungsarbeiten vorab von dem zuständigen Denkmalschutzamt absegnen lassen. Außerdem muss das örtliche Finanzamt von der Absicht informiert werden, die Sanierungskosten steuerlich geltend zu machen. Schließlich ist vor dem Kauf die spätere finanzielle Belastung etwa für Kredite genau zu erörtern, damit sich der Erwerb einer Denkmalimmobilie auch durchweg rechnet.

Kommentare sind geschlossen