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Anlage in Denkmalschutz Immobilien

24. Juni 2014 bm_admin

Vermögende haben zahlreiche Möglichkeiten, ihr Kapital noch weiter zu vermehren. Aktien, Edelmetallen oder komplexe strukturierte Instrumente sind nur einige der Anlageoptionen. Doch Anleger können auch ein Baudenkmal kaufen. Eine Investition in den Denkmalschutz rechnet sich eigentlich immer. Der Staat fördert solche Anlagen, denn dadurch spart er sich einerseits den kostspieligen Unterhalt von Denkmalimmobilien, andererseits wird so der Erhalt solcher Gebäude gesichert. In der Regel sind Baudenkmäler sanierungsbedürftig. Wird bei der Sanierung der Status als Baudenkmal gewahrt, lockt die Möglichkeit der Steuerabschreibung beim Denkmalschutz. Dabei können die Sanierungskosten steuerlich abgesetzt werden.

Weitere Vorteile

Für Anleger ist dieser Vorteil nicht der Einzige, wenn sie ein Baudenkmal kaufen. Die hohen Mieten, die Eigentümer von Denkmalimmobilien erwarten können, stellen das zweite stichfeste Argument für ein solches Investment dar. Denn sind Denkmalimmobilien erst einmal saniert und mit moderner Haustechnik versehen, verleihen sie ein ganz exklusives Wohngefühl. Sie versprühen einen besonderen Charme durch ihre Architektur, in den alten Gemäuern verbergen sich möglicherweise historische Ereignisse und somit gleicht keine Denkmalschutz Immobilie der anderen. Für diese exklusiven Eigenschaften sind Mieter bereit, überdurchschnittlich hohe Mieten zu zahlen. Das bedeutet für Eigentümer deutlich höhere Rendite als etwa bei einer Aktienanlage.

Nach Abstreichen einer zehnjährigen Sperrfrist können solche Immobilien gewinnbringend und ohne Gewinnsteuer veräußert werden. Denkmalschutz Immobilien schützen die Einlage so vor dem Wertverlust.

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