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Vermögenserhaltende Investition in Rheinland-Pfalz

8. Mai 2014 bm_admin
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Gründerzeit Immobilien an der Weinstraße

Haben Sie vielleicht ein schmuckes Fachwerkhaus in Koblenz in Augenschein genommen, oder etwa eine alte Fabrik, in der sich wunderbare, geräumige Lofts einrichten ließen? Sagt Ihnen ein Sandstein-Gebäude aus der Gründerzeit an der Weinstraße zu, oder lockt Sie ein ausrangierter Gewerbebau? Zahlreiche solche und ähnliche Denkmalgebäude stehen überall in der Bundesrepublik, aber vor allem in Rheinland-Pfalz, und warten förmlich darauf, dass Anleger wie Sie investieren. Denn meist sind solche Immobilien sanierungsbedürftig – und genau dieser Umstand schreckt viele Anleger ab. Sie scheuen die Mühen, die eine Sanierung von denkmalgeschützten Immobilien verursacht und verlieren dabei die Vorteile eines solchen Investments aus den Augen. Ist eine geschichtsträchtige Immobilie in Rheinland-Pfalz vom zuständigen Amt für Denkmalpflege erst einmal als erhaltungswürdig eingestuft, können die Sanierungsarbeiten eingeleitet werden.

Der Staat zahlt mit

Mit dem Segen des Amtes können die Sanierungskosten steuerrechtlich geltend gemacht werden. Als Eigennutzer können Sie die Sanierungskosten zu 90 Prozent binnen zehn Jahren abschreiben. Treten Sie als Kapitalanleger und Vermieter auf, können Sie die Denkmalschutzimmobilie in einem Zeitraum von zwölf Jahren abschreiben. Damit will der Staat den Erhalt von architektonischen Schätzen fördern. So lohnt sich eine Investition in denkmalgeschützte Immobilien für Sie gleich mehrfach. Denn eine solche Immobilie wirft für Sie, als Vermieter, Rendite ab. Außerdem wirkt sie sich vermögenserhaltend aus, da der Wert solcher Immobilien stets steigt und inflationssicher ist.

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