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Investieren in Baudenkmäler in Augsburg

2. April 2014 bm_admin

Wer kennt nicht die Fuggerhäuser in der Maximilianstraße in Augsburg, mit der imposanten Fassade und den Innenhöfen mit Arkaden? Die Nachbauten der im Krieg zerstörten Baudenkmäler stehen als Zeuge dafür, wie wichtig Denkmalschutz in Bayern genommen wird. Das Bayerische Amt für Denkmalschutz zählt in Augsburg mehr als 1.200 Baudenkmäler. Dabei sind Baudenkmäler bei Anlegern sehr beliebt. Denn ihr Wert steigt stetig, sie unterliegen keinen Wertschwankungen wie etwa Aktien oder Gold. Zudem werden Investitionen in Baudenkmäler durch großzügige Steuervorteile gefördert. So stellen die Landesbehörden sicher, dass wertvolle Baukunst erhalten bleibt.

Erwerbs- wie Sanierungskosten können steuerrechtlich geltend gemacht werden. Außerdem lassen sich Baudenkmäler zu überdurchschnittlich hohen Mietpreisen vermieten und bieten so außergewöhnlich hohe Rendite. Bayerns drittgrößte Stadt lockt mit besonders attraktiven Konditionen. Anders als der Immobilienmarkt in der nahegelegenen Landeshauptstadt München, der durch das beschränkte Angebot hohe Einstiegshürden stellaufweist, sind denkmalgeschützte Immobilien in Augsburg noch relativ günstig zu haben.

Augsburg ist nicht nur deswegen ein attraktiver Standort. Die Stadt bietet hervorragende wirtschaftliche Perspektiven, vor allem durch ihre Nähe zu München. So lockt sie viele gut ausgebildete Menschen mit höheren Einkommen an, die auf ihrer Suche nach hochwertigem Wohnraum gerne für das einzigartige Wohngefühl alter, sanierter Gebäude mit moderner Haustechnik eine überdurchschnittliche Miete zu zahlen bereit sind. Unbedingt ist in diesem Zusammenhang noch der unschätzbare immaterielle Wert einer solchen Immobilie zu erwähnen. Allerdings – die Fuggerhäuser sind leider nicht käuflich zu erwerben.

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