Baudenkmäler in Brandenburg

27. März 2014 bm_admin

palace-schloss-sanssouci-34719-hSeien wir einmal ehrlich: Weder Fondsanlagen, noch Börseninvestments, noch Anleihen sind als Vermögensanlage so interessant wie ein Investment in eine denkmalgeschützte Immobilie. Denn eine solche Anlage bringt nicht nur gute Rendite und Steuervorteile – es ist eine Investition von besonderem kulturhistorischem Wert. Unter Denkmalschutz stehende Immobilien bieten die Möglichkeit langfristig ertragreicher Investments. Außerdem sind Anleger in Baudenkmäler Eigentümer eines Stücks deutscher und womöglich europäischer Kulturgeschichte.

Brandenburg und seine Hauptstadt Potsdam weisen bundesweit eine der höchsten Dichten an Baudenkmälern auf. Darüber hinaus ist das größte der neuen Bundesländer durch die Nähe an der Boomstadt Berlin als Wirtschaftsstandort besonders attraktiv. Als solches lockt sie jährlich viele Menschen an, die in Brandenburg arbeiten und leben wollen. Das Brandenburg ein aufstrebendes Bundesland ist, lässt sich unschwer am Immobilienmarkt ablesen. Hier wie auch in anderen wirtschaftsstarken Regionen ist die Nachfrage nach hochwertigem Wohnraum weit größer als das Angebot.

Beispiele für solch hochwertigen Wohnraum aus der Gründerzeit um Berlin herum und in Brandenburg gibt es zuhauf. Nehmen wir die Stonehill Gardens oder die Wannsee Residenzen – ein Investment in solche Objekte lockt mit besonderen Steuervorteilen: Die Sanierungskosten können über eine gewisse Jahresanzahl hinweg fast vollständig abgeschrieben werden. Fast immer fallen Sanierungskosten an bei denkmalgeschützten Immobilien, da die Bausubstanz durch das Alter, die Umweltbelastung und gesetzliche Auflagen immer wieder saniert werden muss. Die öffentliche Hand fördert aber die Sanierung von denkmalgeschützten Immobilien. Das sichert Ihr Investment in eine denkmalgeschützte Immobilie in Brandenburg effektiv ab.

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