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Sachsen lockt Anleger mit Denkmalimmobilien

10. März 2014 bm_admin
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Sachsen – und hier vor allem eine der größten ostdeutschen Städte, Dresden – hat sich zu einem wichtigen Industriestandort für neue Technologien entwickelt. Als solcher übt der Standort eine magnetische Wirkung auf junge Leute aus. Da sich in und um Dresden und in Sachsen zahlreiche Unternehmen aus den Branchen Mikroelektronik, der Informationstechnologie und Biotechnologie niedergelassen haben, weist die Region eine unterdurchschnittliche Arbeitslosigkeit auf. Die Naturschönheiten Sachsens tragen dazu bei, dass bei den Bürgern in der Region ein besonders Lebensgefühl einsetzt. Dazu tragen auch die vielen Zeitzeugen verschiedener Epochen der Baukunst bei, die in der Stadt Dresden und ihrer Umgebung noch erhalten geblieben sind.

Denkmalgeschützte Immobilien strahlen einen ganz besonderen Charme aus. Anleger haben die Möglichkeit, ein Stück deutscher Baukunst zu erwerben und nach der Sanierung entweder selber zu bewohnen oder es zu überdurchschnittlich hohen Preisen zu vermieten. Zahlreiche Wohnobjekte aus der Gründerzeit in und um Dresden herum warten darauf, erworben und saniert zu werden. Eigentümer genießen dabei besonders attraktive staatliche Förderungen, wenn sie den Denkmalstatus der Immobilien beibehalten.

Objekte wie Gründerzeitensemble Neustadt oder das Ensemble Elbflorenz strahlen nach abgeschlossener Sanierung in neuem Glanz. Eine Förderung der Sanierung durch den Staat ist nur dann möglich, wenn die Sanierungsarbeiten gewisse Bedingungen eingehalten werden und sie vom zuständigen Amt für Denkmalschutz abgesegnet wurden. Sind solche Objekte aber saniert, ermöglichen sie ein ganz einzigartiges Wohngefühl: modernste Anlagen treffen geschichtsträchtige Gemäuer. Anleger, die ihr Vermögen in solche Objekte investieren vermehren ihr Vermögen so – und genießen gleichzeitig die Gunst, Eigentümer exklusiver Objekte zu sein.

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