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Wie Sie sich beim Erwerb denkmalgeschützter Immobilien absichern

12. November 2013 bm_admin

Der Erwerb eines Eigenheims oder einer Immobilie gemeinhin, gilt derzeit als sicherste Geldanlage. Doch der Schritt ist ein finanzieller Kraftakt, es sei denn, Sie sind Multimillionär. Das sind aber Ausnahmen, auch in der deutschen Gesellschaft. Dennoch können Sie den Schritt wagen. Historische Zinstiefs machen eine Verschuldung erschwinglich, zugleich wird in ein werthaltiges Objekt investiert, das in der Regel im Wert steigt und möglicherweise auch vermietet werden kann. Wenn es sich dabei um eine unter Denkmalschutz stehende Immobilie handelt, müssen Sie sich im Vorfeld schon in vielerlei Hinsicht absichern, damit Ihre Kaufentscheidung Ihr Vermögen schützt und gar konsistent vermehrt.

Stellen Sie also in erster Linie den Denkmalstatus der anvisierten Immobilie sicher. Dafür ist das örtliche Amt für Denkmalschutz zuständig. Fragen Sie bei diesem Amt an und schaffen Sie so Klarheit über den Status der Immobilie. Danach sollten Sie Experten für denkmalgeschützte Gebäude zu Rate ziehen. In der Regel bedürfen zum Kauf angebotene denkmalgeschützte Immobilien Sanierungsarbeiten. Die sind nicht nur kompliziert sondern auch teuer. Damit der Denkmalstatus nicht gefährdet wird, sind die Baumaßnahmen mit dem Amt für Denkmalschutz abzustimmen und von spezialisierten Unternehmen durchzuführen. Das verteuert natürlich die Sanierungsarbeiten, doch können diese bei der Steuer geltend gemacht werden. . Dazu muss, neben der Abstimmung mit dem Amt für Denkmalschutz, auch ein entsprechender Antrag zur steuerlichen Bescheinigung vor Beginn der Bauarbeiten vorliegen. Eine nachträgliche Beantragung ist nämlich nicht möglich. So sichern Sie Ihren Immobilienkauf bautechnisch und finanziell am besten ab.

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