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Denkmalgeschützte Wohnimmobilien sichern Ihr Vermögen ab

14. Oktober 2013 bm_admin

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Foto: Flickr goslar-fachwerk-268796 Foto: Flickr goslar-fachwerk-268796

In Zeiten niedriger Zinsen und drohender Inflation suchen Menschen verstärkt nach Anlagemöglichkeiten, die ihr Vermögen absichern sollen. Aktien unterliegen starken Preisschwankungen, der Handel ist zu einem Grossteil von Emotionen geprägt.Wer schnell seine Nerven verliert, verprasst ebenso schnell sein Vermögen. Sachwerte gewinnen daher immer mehr an Bedeutung als Anlageform zur Altersvorsorge. Sie überzeugen mit Stabilität und hohen Renditen. Nicht zuletzt deswegen gelten beispielsweise die Bürger in Osteuropa als „vermögend“: Der Anteil der Wohnungseigentümer liegt in manchen Ostblockstaaten bei über 95 Prozent.

Europaweit werden die Deutschen immer vermögender. Aber, wohin mit dem ganzen Geld? Denn das Vermögen der Bundesbürger liegt nicht in erster Linie in Sachwerten. Laut Statistischem Bundesamt horteten die Deutschen im Jahr 2012 mit 4.939 Milliarden Euro, mehr als die Hälfte des Gesamtvermögens in Geldvermögen. Anlagegüter brachten es auf nur 4.450 Milliarden Euro. Immobilien sind nur ein Teil der Anlagegüter. Die explosionsartige Mietentwicklung in Deutschland im Jahr 2013 wird wohl den Drang nach der eigenen Wohnung nachhaltig verstärken. Die Möglichkeit der Weitervermietung steigert die Attraktivität von Wohnimmobilien.

In diesem Kontext nehmen denkmalgeschützte Wohnimmobilien einen besonderen Platz ein. Sie locken nämlich mit einer besonders hohen Preisstabilität und stetigen Wertsteigerungsraten. Das Alter und die bevorzugte Lage in Innenstädten machen solche Immobilien immer wertvoller. Folglich bleibt das darin investierte Vermögen wertstabil und wirft über Mieteinnahmen überdurchschnittliche Renditen ab. Zudem sind Sanierungskosten durch staatliche Förderungen gedeckt, wenn durch die Arbeiten der Denkmalstatus nicht gefährdet wird. So bleiben Eigentümer von denkmalgeschützten Immobilien nicht auf den Sanierungskosten sitzen.

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