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Tipps für den Kauf denkmalgeschützter Immobilien

8. Oktober 2013 bm_admin
Foto: Flickr - goslar-fachwerk-268797 Foto: Flickr – goslar-fachwerk-268797

Denkmalgeschützte Immobilien sind ein gutes Investment. Ihre oft notwendige Sanierung wird vom Staat gefördert und bringt Steuervorteile, sie bringen hohe Mieten ein und steigen in der Regel im Wert, je älter sie werden. Doch damit der Kauf einer denkmalgeschützten Immobilie nicht zum finanziellen Desaster wird, sind die zukünftigen Eigentümer gehalten, einige Aspekte zu berücksichtigen.

Wichtigstes Kaufkriterium (nicht nur) einer denkmalgeschützten Immobilie ist ihre Lage. Zukünftige Eigentümer sollten auf entwicklungsfähige Standorte achten, außerdem soll das Objekt möglichst langfristig vermietbar sein.
Qualität zahlt sich vor allem in diesem, hochpreisigen Segment des Immobilienmarktes aus. Gute Berater können zukünftigen Eigentümern zum Kauf der richtigen Immobilie verhelfen, deren Sanierungskosten nachträglich nicht ausufern. Nur so rechnet sich eine solche Investition.

Stichwort Sanierung: Bei der Modernisierung denkmalgeschützter Immobilien empfiehlt es sich, auf solche Immobilien spezialisierte Bauträger heranzuziehen. Fehler in der Sanierung sind nicht nur kostspielig – sie gefährden auch in hohem Maße den Denkmalschutzstatuts der Immobilie. Aussagekräftige Referenzen sollten im Vorfeld eingefordert werden.
Kaum etwas hilft besser, die Investitionskosten in Schach zu halten, als ein klares Investitionsziel – an das man sich auch hält. Das zu erwerbende Objekt soll ein ausgewogenes Preis-Leistungsverhältnis aufweisen, damit die finanziellen Möglichkeiten – Eigen- und Fremdkapital – nicht überstrapaziert werden. Sonst ist die Tilgungsrate am Ende höher als der Mietertrag.

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