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Von der denkmalgeschützten Gewerbe- zur Wohnimmobilie

3. September 2013 bm_admin
Foto: Flickr   taormina-sicilia-italy-389084-h.jpg Foto: Flickr
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Denkmalgeschützte Immobilien sind schon immer begehrt gewesen. Denn die steuerliche Vorteile sind mit kaum einer anderen Geldanlage vergleichbar. Daher greifen vor allem Kapitalanleger immer häufiger auf historische Altbauten zurück. Doch auch für Besserverdiene auf Eigenheimsuche eignen sich solche historische Altbauten. Wer die besonderen Abschreibungsmöglichkeiten geschickt ausnutzt, genießt enorme Vorteile. Dabei ist der steuerliche Aspekt nur einer von vielen Vorzügen denkmalgeschützter Immobilien. Solche Immobilien profitieren von sehr guten Wertsteigerungsaussichten sowie die attraktiven Mieteinnahmen. Nicht zuletzt zählt auch die hohe Wohnqualität, die von einer solchen Immobilie ausgeht.
Da die Nachfrage nach denkmalgeschützten Wohnimmobilien in den vergangenen Jahren immer weiter zugenommen hat, hat sich der Trend zu Gewerbeobjekten verstärkt. Immer öfter werden alte Fabrikhallen, ehemalige Kasernen oder Brauereien zu Wohnimmobilien umgebaut. Dies geschieht in einem umfassenden Sanierungs- und Modernisierungsprozess, das Ergebnis ist meist weiläufiger Wohnraum in bester Qualität und besonderen Lagen. Denn die alten Gemäuer stehen meist in infrastrukturstarken Gegenden, dafür aber abseits von überfüllten Zentrallagen.
Der Umbau gewerblicher Immobilien gestaltet sich nicht selten schwierig, schließlich ist eine Vielzahl von Akteuren an dem Unterfangen beteiligt. Das Ergebnis sind aber Luxuswohnungen auf neuestem Wohnstandard. Und hier greifen sowohl Kapitalanleger als auch gut betuchte Wohnungssuchende gerne zu. Denn beim Umbau solcher Immobilien lassen sich Ersparnisse durch mehrere Fördermöglichkeiten realisieren. So bleiben Anleger nicht auf ihren Kosten sitzen.

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