Investment mit Vorteilen

15. August 2013 bm_admin
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Denkmalgeschützte Immobilien haben ihren besonderen Reiz. Sie prägen das Bild der Innenstädte, jede hat ihre ganz eigene Geschichte und jede ist einzigartig durch ihre Merkmale. Ein Investment in denkmalgeschützte Immobilien ist daher auch eine Herzensangelegenheit. Doch darüber hinaus bietet ein Investment in denkmalgeschützte Immobilien auch jede Menge sehr konkreter Vorteile.

Da wären in erster Linie Steuererleichterungen, die einem beim Investment in denkmalgeschützte Immobilie winken. So zum Beispiel können die Kosten für eine Sanierung zu 100 Prozent von der Steuer über einen Zeitraum von zwölf Jahren abgesetzt werden. Nach Ablauf einer Sperrfrist von 10 Jahren kann die denkmalgeschützte Immobilie, ohne dass Steuern auf den erzielten Gewinn anfallen, wieder verkauft werden. Schaffen es Eigentümer von denkmalgeschützten Immobilien nicht, aus eingehenden Mieteinnahmen die anfallenden nicht-umlagefähigen Nebenkosten zu decken und wird somit ein Verlust eingefahren, reduziert dies die steuerpflichtigen Einkünfte und somit fallen auch weniger Steuern an. So können Anleger, die in denkmalgeschützte Immobilien investieren, ihre Anlage zu großen Teilen über Jahre durch Steuererleichterungen und Mieteinnahmen finanzieren.

Außer den zahlreichen steuervorteilen bietet ein Investment in denkmalgeschützte Immobilien Schutz vor Inflation. Diese weisen für Eigennutzer wie für Kapitalanleger eine kontinuierliche Wertsteigerung auf, die in der Regel über den Wertverfall der Währung hinausgeht. Somit sind Anlagen in Immobilien eine der wenigen, die als inflationssicher gelten.

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