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Was beim Kauf einer denkmalgeschützten Immobilie zu beachten ist

9. Juli 2013 bm_admin

Der Kauf einer denkmalgeschützten Immobilie ist zweifelsohne ein richtiger Schritt in Richtung Vermögensvermehrung. Der materielle Wert denkmalgeschützter Immobilien steigt stetig und sichert durch hohe Mieteinnahmen eine entsprechende Rendite. Allerdings ist beim Kauf einer solchen Immobilie einiges zu beachten, um diesen finanziell sehr bedeutsamen Schritt am Ende nicht zu bereuen.

Zum ersten ist eine korrekte Einschätzung des Standortes des Objekts notwendig. Der Standort entscheidet nämlich maßgeblich darüber, wie hoch Sie als Eigentümer die Mieten ansetzen können. Um eine korrekte Ermittlung durchzuführen, sollten erfahrene und kompetente Experten die Lage begutachten. Richtig gute Experten erkennen Sie daran, dass sie zusammen mit Ihnen die besten Stadtlagen ermitteln und Sie vor allem auch im Hinblick auf die zukünftige Entwicklung der betreffenden Orte und Ortsteile beraten.

Wenn Sie sich zum Kauf eines bestimmten Objektes entschieden haben, ist es unablässig, vor dem Kauf die Bausubstanz eingehend prüfen zu lassen. Das gibt Ihnen ein genaues Bild darüber, wie viel Sie als Eigentümer über den Kaufpreis hinaus noch zu investieren haben. Darüber hinaus sollen Sie genau prüfen, an wen Sie die Immobilie vermieten. Möglicherweise entstehen nicht umlagefähige Betriebskosten, die bei der Unterhaltung eines Gebäudes anfallen, aber nicht bei der jährlichen Betriebskostenabrechnung auf die Bewohner des Hauses aufgeteilt werden dürfen.
Planen Sie, die Immobilie in absehbarer Zeit wieder zu verkaufen, so sollten Sie darüber informiert sein, dass ein steuerfreier Verkauf erst nach einer Haltedauer von zehn Jahren möglich ist.

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