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Denkmalgeschützte Immobilien als langfristige Investments

1. Juli 2013 bm_admin

Unter Denkmalschutz stehende Immobilien haben eine besondere Ausstrahlung, Dank der kunstvollen Architektur. Sie können oft auch einen gewissen Respekt einflößen durch ihr Alter. Es ist aber nicht nur das Aussehen oder die baulichen Besonderheiten, die denkmalgeschützte Immobilien zu Objekten der Begierde machen. Sie sind auch für Anleger besonders interessant, da diese in vielerlei Hinsicht vom besonderen Status solcher Immobilien profitieren.

Unter Denkmalschutz stehende Immobilien sind langfristig lukrative Investments. Besondere Steuervorteile locken Anleger, da die Sanierungskosten über eine gewisse Jahresanzahl hinweg fast vollständig abgeschrieben werden können. Außerdem werden Sanierungen vielerorts zusätzlich staatlich gefördert. Nach Ablauf einer zehnjährigen Sperrfrist können denkmalgeschützte Immobilien wieder veräußert werden. In dieser Zeit haben derartige Objekte einiges an Wert zugelegt und es fallen keine Steuern mehr an auf Verkaufsgewinne.

Eigentümer von denkmalgeschützten Immobilien müssen jedoch beachten, dass sie bei der Sanierung in der Regel in der Pflicht sind. Das sollte jedoch keineswegs abschrecken, denn so sichern sich Anleger gegen das Risiko des Wertverfalls ab. In der Regel bleiben denkmalgeschützte Immobilien über Generationen im Familienbesitz. Somit steigt deren Wert deutliche. Die Sanierung in regelmäßigen Abständen trägt maßgeblich zu dieser Entwicklung bei.
Somit eignen sich unter Denkmalschutz stehende Immobilien bestens als langfristige Anleihen. Vermietet werfen sie auch während der Haltezeit eine weit höhere Rendite als jede andere traditionelle Anlage. Mieter zahlen oft gerne mehr für die exklusive hohe Wohnqualität.

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