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Archiv für März, 2013

Denkmalschutz – unser Erbe

26. März 2013 bm_admin Keine Kommentare

Denkmalpflege bedeutet heute vor allem ein kulturelles Erbe zu erhalten, es herauszuarbeiten und sanierungsbedürftige Bausubstanz neuen Bewohnern und Touristen zugänglich zu machen. Denkmalpflege leistet aber auch im kulturellen und materiellen Sinn einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen und ressourcenschonenden Entwicklung unserer Städte. Sie ist aus Tradtion sehr bestandsorientiert und bildet gleichsam ein generationenübergreifend erprobtes Modell gegen den permanenten Verschleiß und Verbrauch unserer Kulturlandschaft. Mehr…

Denkmalschutz – der Osten braucht ihn dringend

25. März 2013 bm_admin Keine Kommentare

Spaziert man heute durch ostdeutsche Städte wie Ostberlin, oder Leipzig so kann man erkennen, dass sich hier in den letzten Jahren seit dem Mauerfall gerade im Thema Denkmalschutz einiges getan hat. Wurde in der DDR vielleicht gerade noch die Fassade instand gehalten, so standen große Teile der wunderschönen Gründerzeitbebauungen der Innenstädte zur Wendezeit kurz vor dem Verfall. Was schon verfallen war wurde in der DDR abgerissen und durch den sozialistischen Einheitswohnblock ersetzt – ein Kontrast der widerspiegelt wie wichtig kulturerhaltende Maßnahmen wie der Denkmalschutz für uns alle sind. Mehr…

Denkmalschutz – die detailtreue Arbeit

19. März 2013 bm_admin Keine Kommentare

Denkmalschutz ist ein Thema, dem wir uns alle widmen sollten und dem sowohl Staat, als auch Bürger entsprechende Aufmerksamkeit zukommen lassen sollten. Zum Einen geht es hierbei um die Erhaltung kultureller Errungenschaften und Bauten, die heute beim Neubau jeglichen Kostenrahmen sprengen würden und in ihrer Detailtreue und der raumgreifenden Bauweise kaum noch reproduziert werden könnten. Mehr…

Denkmalschutz – Kultur und Flair bewahren

15. März 2013 bm_admin Keine Kommentare

Denkmalschutz ist vor allem Eines – kulturerhaltende und – stiftende Maßnahme. Was wären unsere Innenstädte ohne die herrlichen stuckverzierten Altbauten der Gründerzeit? Allein durch Glas und Stahl würde wohl wenig von dem Flair entstehen, das viele unserer alten Innenstädte ausstrahlen. Mehr…

Denkmalschutz – die Entwicklungsphasen unserer Kultur

14. März 2013 bm_admin Keine Kommentare

Denkmalschutz und vor allem praktizierter Denkmalschutz sind Maßnahmen die sowohl durch staatliche Hand als auch durch private Mittel finanziert werden und auch einen Anspruch darauf besitzen. An wie vielen Orten der Welt bewundern wir historische Bauwerke längst vergangener Zeiten und Kulturen? Mehr…

Ein Baudenkmal sanieren

12. März 2013 bm_admin Keine Kommentare

Baudenkmäler verschönern in deutschen Städten die Zentren. Alte Villen, rote Backsteinmauern, Stuckarbeiten und mittelalterliche Fachwerkhäuser sind die Blickfänge in jedem Stadtbild – vorausgesetzt, sie sind saniert. Nicht immer sind diese Baudenkmäler in gutem Zustand und erstrahlen in neuem Glanz. Die traurige Realität sieht an manchen Ecken ganz anders aus. Nicht immer hat sich ein Investor gefunden, um ein denkmalgeschütztes Haus zu sanieren und wieder in einen sehenswerten und wohnenswerten Zustand zu bringen.

Dabei sind gerade historische Gebäude besonders beliebte Wohnobjekte. Die Mieten, die gut sanierte und modern ausgestattete Baudenkmäler erzielen, rechnen sich sehr gut für den Investor und dienen zudem sehr gut als Altersvorsorge. Immobilien überdauern jede finanzielle Krise und gerade historische Gebäude liegen im Trend. Wenn die historische wunderschöne Architektur mit modernster sanitärer Einrichtung, Technik auf guten energetischen Standards und schicken Details ausgestattet sind, ergibt das die perfekte Kombination aus Neu und Alt.

Wenn sich jemand entschließt, ein altes Gebäude, das unter Denkmalschutz steht, zu kaufen und zu restaurieren, ist dies also auch ein gesellschaftlicher Aspekt – die Geschichte zu erhalten und die Städte zu verschönern. Darüber hinaus profitieren die Investoren von der Beratung zur Sanierung durch die Denkmalschutzbehörden und durch vielfältige staatliche Unterstützungen wie günstige Steuerabschreibungen und spezielle Förderprogramme für die Sanierung, wie das Programm zur energetischen Sanierung, mit dem jede Maßnahme zur Verbesserung der Energieeffizienz eines Hauses mit bis zu 5.000 Euro bezuschusst werden kann.

So ergeben sich viele Gründe, warum es sich lohnt, ein Baudenkmal zu sanieren und wenn das Projekt erst einmal geschafft ist, entsteht so ein schönes Objekt, das man am Ende vielleicht ungern vermietet, sondern es selbst gerne bewohnen möchte. Zudem sind diese historischen Gebäude häufig in einer sehr zentralen Stadtlage situiert.

Altbauten zu Traumwohnungen umbauen

8. März 2013 bm_admin Keine Kommentare

Viele Stadtzentren deutscher Großstädte und Kleinstädte sind in einer eindrucksvollen Architektur gebaut. Die Quartiere mit den breiten Straßen, die gesäumt mit herrschaftlichen Altbauten sind, erzählen von einer vergangenen Zeit und einer reichen Baukunst. Leider sind noch nicht alle historischen Straßenzüge restauriert und der kostbare Wohnraum in zentraler Citylage bleibt ungenutzt.

Gerade diese Altbauwohnungen, die etwas über hundert Jahre alt sind, eignen sich hervorragend zum Ausbau zu modernen Lofts oder Etagenwohnungen, sind sie doch mit großen Wohnflächen, weiten Fensterfronten, hübschem Stuck, charakteristischem Dielenboden und schönen Balkonen ausgestattet. Wenn diese Merkmale historischer Baukunst mit modernster technischer Ausstattung, hochwertigem Sanitär und energie-effizienter Dämmung und Heizung kombiniert werden, entstehen aus diesen Wohnungen wahre Luxusräume. Hier trifft Schönheit auf Funktionalität und Klasse – ein Wohntraum für viele Gut-verdienende Großstädter. Daher können Besitzer von Baudenkmälern, sind diese einmal hochwertig saniert und auf den neuesten technischen Stand gebracht, verhältnismäßig hohe Mieteinnahmen erzielen.

Daher bietet sich die Investition in ein Baudenkmal nicht nur an, um einen eigenen erstklassigen Wohnraum zu erschaffen, sondern sie ist bei Vermietung auch eine sichere Geldanlage und Altersvorsorge.

Dabei können die Besitzer von den vielfältigen Förderungsmöglichkeiten der Bundesregierung zur Sanierung und den günstigen steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten Gebrauch machen. Die Energieeffizienz des Gebäudes wird dabei immer wichtiger. Schon 2009 wurde ein Gesetz erlassen, das die energie-effiziente Dämmung von Häusern zur Pflicht machte. Alt-Immobilien sollten vergleichbare energetische Ansprüche erfüllen wie Neubauten. Gerade die Isolierung von Dachstühlen oder Rohren kann sehr teuer werden. Daher kommt das Programm der Bundesregierung zur energetischen Sanierung gerade richtig, hiermit können einzelne Baumaßnahmen, die die Energieeffizienz des Hauses verbessern, mit bis zu 5.000 Euro gefördert werden.

(Foto: flickr: Charles&Hudson)

Neue Fördermöglichkeiten für die energie-effiziente Sanierung von Baudenkmälern

6. März 2013 bm_admin Keine Kommentare

Um Gebäude und deren Wärmeversorgung in Stadtquartieren deutlich energie-effizienter zu machen, benötigt man eine gute Planung, finanzielle Sicherheit und Experten für die Durchführung. Die energieeffiziente Restaurierung eines Baudenkmals ist ein komplexes und langwieriges Projekt, das finanziell gut abgesichert werden muss und von der zuständigen Denkmalschutzbehörde überwacht wird. Dazu kann man Bundesmittel des Energie- und Klimafonds beantragen.

Die deutsche Regierung hat ein Zuschussprogramm zur Förderung der energetischen Sanierung von Wohngebäuden beschlossen, das ab März 2013 in Kraft tritt. Zwischen 2013 und 2020 sind dafür jährlich 300 Millionen Euro, also insgesamt 2,4 Milliarden Euro, für die energetische Sanierung von Gebäuden vorgesehen. Gerade denkmalgeschützte Gebäude sind betroffen, denn sie verfügen nicht über die geeignete Wärmedämmung, Fensterdichtungen und Heizanlagen. Daher ist das neue Programm gerade für Investoren von Baudenkmälern interessant. Es kann zudem der Einbau alternativer Energiequellen wie Photovoltaikanlagen gefördert werden.

Auch gibt es weiterhin das günstige Kreditprogramm der staatlichen Förderbank KfW für die energetische Sanierung, bei dem die Zinsen für Eigentümer verbilligt sind und welches auch dieses Jahr mit 1,5 Milliarden Euro unterstützt wird.

Konkret sollen aus dem neuen Förder-Budget des Bundes für einzelne Sanierungsmaßnahmen Zuschüsse von zehn Prozent der Sanierungssumme gewährt werden. Für jede Einzelmaßnahme, die ein Besitzer an seinem Haus vornimmt, können maximal 5000 Euro Zuschuss beantragt werden, bisher lag die Obergrenze bei nur 3.750 Euro. Für die Sanierung auf das sogenannte „Energieeffizienzhaus“ kann man bis zu 25 Prozent Förderung erhalten, die Obergrenze liegt bei 18.750 Euro. Zudem wird dem Investor ein Energieberater, also ein Sachverständiger im Bereich Energieeffizienz, zur Seite gestellt, der die energie-effiziente Sanierung plant und die Durchführung in Bezug auf die Einhaltung der technischen Mindestanforderungen überwacht und bei der Antragstellung auf Förderungen unterstützt.