Archiv

Archiv für Dezember, 2012

Denkmalschutz – eine solide Investition mit Zukunft

29. Dezember 2012 bm_admin Keine Kommentare

In Zeiten von weltweiter Wirtschaftskrise und Rezession wird der Wunsch nach einer stabilen Geldanlage immer größer. Eine Denkmalimmobilie ist eine dieser sicheren Investitionen. Investoren schauen sich die Angebote sehr genau an und die Entscheidung wird nach Überprüfung von Faktoren wie Wiederverkaufswert, Beständigkeit und nicht zuletzt der zu erwartenden Rendite gefällt.

Spekulationen finden immer weniger Interessenten und Anlagen in Wohneigentum finden einen immer größeren Absatzmarkt. Eine besondere Form der Investitionsanlage ist der Denkmalschutz. Hierzu werden denkmalgeschützte Immobilien nach genauen Maßgaben instandgesetzt und kaufwilligen Investoren angeboten. Neben dem hohen Eigenwert, welchen diese Immobilien mit sich bringen, spielen die vom Staat geschaffenen finanziellen Anreize wie Steuervergünstigungen eine wesentliche Rolle. Auch als Altersvorsorge eignet sich der Erwerb einer instandgesetzten Wohnung, da hier die Renditen aus der Vermietung meist wesentlich höher als die ortsüblichen Mieteinnahmen sind.

Diese Art von Investition ist sehr stabil, wenn man den stetig wachsenden Wert von Immobilien betrachtet und bringt dazu auch eine fluktuationsfreie Rendite. Sehr wichtig bei so einer Immobilie ist auch die Steuererstattung. Hier ist die Absetzung der Sanierungskosten in vollem Umfang über einen Zeitraum von 10 Jahren, wenn man es selbst nutzt, bis zu 12 Jahren, wenn es vermietet wird, möglich. Außerdem ist die Veräußerung nach 10 Jahren steuerfrei.

Es gibt viele Gründe, die für den Erwerb von Wohnraum in einer denkmalgeschützten Immobilie sprechen. Wichtig ist nur, auch einen Bezug zu Kunst und Geschichte zu haben. Dann ist der Kauf nicht nur eine Investition sondern auch eine Freude. Denn alte Architektur fasziniert heute noch und stellt dabei echte Kunstwerke zur Verfügung.

(Foto flickr: onnola)

Liebhaber von Denkmalimmobilien beweisen gutes Gespür

28. Dezember 2012 bm_admin Keine Kommentare

Laut Dudendefinition verstehen wir unter einem Baudenkmal ein „Bauwerk als Denkmal vergangener Baukunst.“ Diese begegnen uns auf Fernreisen, es sind die Mayatempel in Mexiko oder Peru, es sind die Pyramiden von Gizeh oder die griechischen Stadien, die noch heute erhalten sind und von der Baukunst der Menschen vor Jahrhunderten oder gar vor tausend Jahren erzählen. Mittelalterliche Burgen und Mauern, königliche Schlösser, Aristokratenvillen…. Doch nicht nur in fernen Ländern oder aus fernen Zeiten, sondern auch im Alltag begegnen uns Baudenkmäler. Es sind die wunderschönen Land- oder Stadthäuser aus dem 19. Jahrhundert, die ebenso eine wechselvolle Geschichte erzählen. Sie stehen in unseren Stadtzentren, teilweise noch unsaniert und unbewohnt und zeugen von einer spannenden Vergangenheit, wartend auf einen Liebhaber, der sich ihnen annimmt.

Solche Immobilienliebhaber beweisen ein gutes Gespür, nicht nur für Geschmack, denn Stil und Klasse sind bei diesen Altbauten natürlich ohnehin vorhanden, sondern auch ein gutes Gespür für den finanziellen Aspekt. Denn sanierte Altbauten haben sich in den letzten 20 Jahren als die beliebtesten Wohnobjekte in Innenstädten erwiesen und erzielen große Renditen durch ihre hohen Mieteinnahmen. Wer sich einen Altbau nicht als Goldgrube kaufen will, sondern selbst in den Genuss und Luxus eines modern sanierten Objektes kommen möchte, das durch großzügigen Wohnraum, prächtige Architektur und liebevolle Details besticht, kann ebenso von Fördermitteln profitieren. Denn was bis jetzt vielleicht Investoren vom Kauf solcher Immobilien abhielt, sind die hohen Sanierungskosten für die im Kaufpreis günstigen Denkmal-Immobilien. Doch es werden immer mehr staatliche Mittel lockergemacht um die Restaurierung der Objekte zu fördern und die Innenstände durch prunkvoll wiederinstandgesetzte Gebäude zu verschönern. Neben Steuervorteilen kann man 2013 auch einen staatliche Unterstützung von 5000 Euro zur energieeffizienten Sanierung des Altbaus nutzen – Gerade diese Denkmalimmobilien haben bekanntlich neue Heizanlagen und Isolierungen sowie Fenster dringend nötig.

(Foto flickr: glasseyes view)

Leben wie die Urgroßeltern

27. Dezember 2012 bm_admin Keine Kommentare

Es sind nicht wenige, die Städtereisen unternehmen, um die besonderen und vielfältigen Architekturstile zu bewundern. Denn egal, wo man hinschaut, sieht man die Juwelen dieser bemerkenswerten Form der Kunst als Denkmäler vergangener Epochen, welche die Prachtboulevards der Großstädte umsäumen. Und überall werden sie gepflegt und restauriert. Auch in Deutschland gibt es, trotz der Zerstörung durch den zweiten Weltkrieg, noch viele denkmalgeschützte Häuser, welche das Interesse der Kunstliebhaber (und nicht nur) erwecken.

Zwar obliegt die Pflicht der Pflege und Wiederinstandsetzung dem Eigentümer, der Staat greift diesem aber durch Steuervergünstigungen und weitere Unterstützungsarten unter die Arme, um die finanziellen Bürden zu erleichtern und den Erhalt schmackhaft zu machen. Solche Anreize führen dazu, dass immer mehr Gebäude instand gesetzt werden und mit modernster Technik exklusiven Wohnraum für Interessenten bieten. Die Spukgeister aus alten Schlössern wurden vertrieben und ihr Platz wurde von einer wunderschönen, wohnlichen Atmosphäre eingenommen – von neuzeitlichem Geist.

Immer mehr Menschen lassen sich in den Bann vergangener Zeiten ziehen und verfolgen die Geschichte, die von diesen Häusern Jahrhunderte lang bewahrt wurde und nach und nach wieder ans Licht kommt. Die alten Wände waren Zeugen von Freude und Traurigkeit, von Liebe und Hass – Niemand ist mehr da, der diese Geschichten noch erzählen kann, nur die alten, stummen Zeugen wissen, was damals so passierte. Die Zeit, in der sie erbaut wurden, mit Straßenlaternen und Kutschen vor dem Eingang, ist längst vorbei – aber jene sentimentale Seite, weckt in uns die Sehnsucht nach Vergangenem, nach dem Leben unserer Urgroßeltern , welches wir nur aus Geschichten kennen.

(Foto flickr:mueritz)

Investition in Denkmalimmobilien als krisenresistente Geldanlage

27. Dezember 2012 bm_admin Keine Kommentare

Die Investition in Immobilien hat sich in den vergangenen Jahren als eine krisenresistente Geldanlage erwiesen. Je nachdem, in welche Art von Gebäuden investiert wird, kann sogar von einer Wertsteigerung Profit gemacht werden. Gerade sanierte Altbauten sind im Kommen, sie sind wegen ihrer oft sehr zentralen Citylage, ihrem großzügigen Wohnraum und ihres wunderschönen Stils besonders beliebt.

Doch um einen Altbau vom verfallenden Objekt zur Topimmobilie umzuwandeln sind oft viele Sanierungs- und Erneuerungsschritte nötig, die oftmals auch unter Beachtung von einigen Regeln des Denkmalschutzes stattfinden müssen. Daher braucht es einerseits eine Menge Kapital, das in die Restaurierung gesteckt werden muss und andererseits ebenso Experten, die ein Gebäude denkmalschutz-gerecht wieder in den Zustand bringen können, in dem es vor vielen Jahren geglänzt hat.

Die Innenausstattung kann hochmodern sein, im Augenbereich müssen Experten an die Arbeit, damit Fensterfronten und Stuckverzierungen Vorbild-getreu wiederhergestellt werden können. Das kann ein Grund sein, warum sich einige noch vor der Investition in einen Altbau scheuen. Dabei wartet der Staat mit vielen Zuschüssen und Vergünstigungen auf, um die Unterstützung der Verschönerung der Stadtbilder zu sichern. Bei fachmännischer Beratung kann man von all denen profitieren. Ein Vorteil ist zudem, dass der Ankaufpreis einer Denkmalimmobilie sehr günstig ist, das zur Sanierung benötigte Kapital allerdings kommt auch aus staatlichen Töpfen. Erst kürzlich hat die Regierung ein neues Förderprogramm zur energieeffizienten Sanierung von Gebäuden gestartet, bei dem Eigentümer die 2013 ihr Haus nach energiespezifischen Standards sanieren wollen, staatliche Zuschüsse von 5000 Euro in Anspruch nehmen können. Davon profitieren gerade Besitzer von Denkmalimmobilien, denn diese benötigen allenfalls eine neue Heizanlage und Isolierung. Beste Zeiten also um in ein Baudenkmal zu investieren und davon zu profitieren!

(Foto flickr: onnola)

Denkmalschutz – Pflicht und Segen zugleich

22. Dezember 2012 bm_admin Keine Kommentare

In Zeiten einer stets größer werdenden Bevölkerungszahl ist die Nachfrage nach Wohnraum immer dringlicher. Umso wichtiger ist es, alte Gebäude zu sanieren und mit moderner Technik ausgestattet, dem Immobilienmarkt wieder zur Verfügung zu stellen. Die denkmalgeschützten Häuser finden schnell Absatz dank ihrer bevorzugten Lagen sowie ihrer sehr ansprechenden Architektur.

Städte und Gemeinden bemühen sich stetig, die Eigentümer solcher Immobilien zu unterstützen, sei es durch Fördermittel oder auch durch Steuernachlässe. Somit wird die Renovierung solcher Denkmäler wieder interessant, sowohl für den Bauherren wie auch für den Erwerber. Die zu erzielenden Renditen aus der Vermietung bringen auch immer mehr Kaufinteressenten dazu, sich Gedanken über die Rentabilität einer solchen Investition zu machen.

Neben dem unbestrittenen, sehr hohen kulturellen und künstlerischen Wert eines solchen Gebäudes, zählt natürlich auch die in den meisten Fällen hervorragende Wohnlage, sowie die solide Baustruktur bei der Überlegung, sich für den Erwerb zu entscheiden. Die zu erwartende Mietrendite übersteigt oftmals den im örtlichen Mietspiegel festgesetzten Betrag, was wiederum beim Kauf einer solchen Wohnung eine wichtige Rolle spielen kann, vor allem wenn es um die Altersvorsorge geht.

Ob man selber darin wohnt oder die Wohnung vermietet, der Besitz einer solchen Immobilie bedeutet auch, dass man zugleich Kunst und Geschichte besitzt, denn Architektur ist eine Kunst, die genauso wie die Malerei oder Bildhauerei Jahrhunderte überdauern kann und mit der Zeit immer wertvoller wird.

Als Eigentümer eines solchen Kunstwerkes hat man gleichzeitig die Pflicht dieses für zukünftige Generationen zu erhalten, damit sich auch unsere Kindeskinder noch an dieser Schönheiten erfreuen können.

(Foto flickr: martinroell)

5000 Euro staatliche Zuschüsse für die energie-effiziente Gebäudesanierung

19. Dezember 2012 bm_admin Keine Kommentare

Besitzer von Baudenkmälern können aufatmen: Vor wenigen Tagen hat die Bundesregierung ein neues Unterstützungs-Programm für die energie-freundliche Gebäude-Sanierung beschlossen. Demnach können Hausbesitzer, die im kommenden Jahr eine Sanierung ihres Hauses zugunsten einer besseren Energieeffizienz durchführen, staatliche Zuschüsse von 5000 Euro erhalten. Gerade Denkmalimmobilien ohne effiziente Isolierung und mit alten Fenstern haben solch eine Sanierung dringend nötig. Damit steigt zudem der Anreiz, in ein Baudenkmal zu investieren und die Attraktivität und Funktionalität der historischen Gebäude wieder herzustellen.

Mit dem neuen Gebäudesanierungs-Programm können Baudenkmäler-Investoren zusätzlich zu den bisherigen staatlichen Zuschüssen und Steuereinsparungen Gebrauch von dem 5000-Zuschuss machen, was die Sanierung im kommenden Jahr umso attraktiver macht.

Das neue Programm zur Sanierung im Umfang von 1,8 Milliarden Euro soll die Energiewende vorantreiben. Die Gebäudeeffizienz sei eine der wichtigsten Maßnahmen zur Senkung des Verbrauchs an fossiler Energie, so dass die Abhängigkeit von Energieimporten durch das neue Programm deutlich gesenkt werden kann.

Der Betrag wird an alle Hausbesitzer ausgezahlt, die in eine Sanierung zugunsten der Energieeffizienz ihres Hauses investieren, so zum Beispiel der Einbau neuer Fenster oder einer neuen Wärmedämmung. Somit bietet das Jahr 2013 noch mehr Anreize, ein Baudenkmal zu kaufen und zu sanieren. Soche Objekte sind nicht nur in Architektur, Wohnraumfläche und zentraler Citylage attraktiv, sondern auch, weil sie sich leicht und zu guten monatlichen Konditionen vermieten lassen. Wenn ein Altbau zudem energieeffizient saniert und modern mit allen technischen Ausstattungen eingerichtet wird, ist es ein begehrter Wohnraum, für den sehr hohe Mieteinnahmen erzielt werden können.

Gentrifizierung in Altbau-Wohnvierteln

17. Dezember 2012 bm_admin Keine Kommentare

In mittelgroßen und Großstädten sind im Vergleich zu vor ein paar Jahren nun die Altbauten die beliebtesten Wohnobjekte. Noch vor 20 Jahren sind viele Stadtzentren, die aus Altbauten bestanden, in größeren Städten in Deutschland in unrestauriertem Zustand verblieben. Alte Heizungssysteme, schlechte Isolierung, bröckelnder Putz, zerstörtes Parkett, blätternde Tapeten, rostige Rohre: die ehrwürdigen Gebäude wurden oft dem Verfall überlassen, Ende der Achtziger Jahre war es erstrebenswerter in Neubauten mit Zentralheizung und eigenem Bad zu wohnen.

Darum zogen in diese Altbauten vor allem Künstler und Studenten ein: Der Kult in einem Altbau mit Stuck und Heizofen zu wohnen, mit improvisierter Dusche in der Küche, knarrendem Dielenboden, hohen Decken mit Stuckverzierung und großen Balkonen war geboren. Oft wurden die sehr großzügig geschnittenen Altbauwohnungen von Wohngemeinschaften bezogen. Ganze Wohnviertel wurden so von einer bestimmten Bevölkerungsgruppe bewohnt und hatten ihren eigenen bohemistischen Flair. Der Berliner Prenzlauer Berg ist wohl eines der berühmtesten Beispiele dafür. Doch es fand ein Interessenwandel statt.

Nach der Wende wurde das Interesse von großen Investoren an den Altbauten wach, sie entdeckten in den Baudenkmal-Immobilien das Potential. So wurden nach und nach immer mehr der historischen Altbauten gekauft und restauriert. Durch die erhöhten Mietpreise konnten die Bewohner ihre Wohnsitze nicht mehr halten und mussten umziehen, auf andere Wohnviertel ausweichen, oder konnten bleiben, weil sie selbst vom Student zum Besserverdiener aufgestiegen sind und sich eine restaurierte Altbauwohnung zur Miete leisten konnten. Diese Entwicklung ist ein typischer Prozess der Gentrifizierung. Der Gentrifizierungs-Prozess lief so ab: Da die Miete für die verfallenen Altbauten niedrig waren, zogen die sogenannten Pioniere ein, Studenten, Künstler und Subkultur. Eine Aufwertung des Stadtteils durch kulturelle Aktivitäten fand statt, mehr Interessenten wurden angezogen. Die Wohnansprüche stiegen mit dem Alter und Verdienst der Bewohner, Familien und Berufsanfänger. Investoren entdeckten dann das Potential der Wertsteigerung,der Aufkauf und die Restaurierung führten zur Ansiedlung von Lokalen und Clubs und zur Steigerung der Mieten. Eine neue, besserverdienenden Bevölkerungsgruppe siedelte sich an und verwandelt das gesamte Stadtviertel.

Der Weg zurück in die Vergangenheit

13. Dezember 2012 bm_admin Keine Kommentare

Unser Blick wird nicht selten von wunderschönen Häusern angezogen und wir bleiben einfach stehen, um die atemberaubende Architektur zu genießen und um uns an den Details zu erfreuen. Solche Häuser aus dem 19.Jahrhundert oder älter sind meist denkmalgeschützt, weil sie gerade durch das, was sie verkörpern, als erhaltenswert gelten. Wenige machen sich Gedanken wie es damals so war, als diese Gebäude entstanden sind. Es gab noch keine Autos und auch keine Flugzeuge, nein, es gab nicht einmal Elektrizität. Und um die Häuser zu heizen, brauchte man viel Holz und Kohle. Die Frauen kochten auf Küchenherden, die mit Holz befeuert wurden und in das sehr schwere Bügeleisen kamen einfach heiße Briketts herein. Petroleum-Lampen erleuchteten den Weg und man wusch sich in einem Holzzuber.

Solche architektonischen Schmuckstücke werden heute saniert und mit modernster Technik ausgestattet. Für viele Menschen bietet das Wohnen mit der Geschichte einen besonderen Reiz. Und ehrlich gesagt sind solche Häuser überall auf der Welt begehrte Wohnoasen. Nicht nur die architektonischen Raffinessen ziehen die Leute an, sondern auch die meist sehr zentrale Lage dieser Immobilien.

In Deutschland wird viel in die Wiederinstandsetzung solcher Immobilien investiert und es gibt eine ständig wachsende Nachfrage nach solchen Wohnungen. Auch die finanziellen Anreize, die der Staat bietet, tragen zu einer positiven Entwicklung des Immobilienmarktes auf diesem Gebiet bei.

Wohnen in einem denkmalgeschützten Haus zeigt ein besonderen Lebensstil und ist für Menschen, die den Luxus lieben, ein ‘”Muss.” Denn nirgendwo anders sind guter Geschmack und Exklusivität so nah beieinander wie in einem solchen Domizil.