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Denkmalschutz: Pflicht und Segen

25. Oktober 2012 bm_admin

Es muss nicht immer das Schloss sein, ein altes reetgedecktes Fachwerkhaus aus dem Norden oder der Bauernhof aus dem Schwarzwald, beide vieleicht ein paar Jahrhunderte alt, die ehemalige Kaserne oder das Stadthaus in Zentrum sind Objekte, die durch ihrem Stil, das Alter oder die Geschichte als Denkmäler gelten, als erhaltungswürdige Kunst-oder Geschichtsbauten.

Diese denkmalgeschützten Objekte sind meistens durch Privatinitiativen zu sanieren. Hierzu braucht man einen seriösen Partner, der einem mit Rat und Tat zur Seite steht, der jahrelange Erfahrungen im Bereich des Denkmalschutzes hat und bereit ist, diese auch weiter zu geben.

Wer sich für die Erhaltung von alten Häusern entscheidet, muss die Restauration in einer Form durchführen, die dem Urzustand entspricht, jedoch gepaart wird mit neuen Technologien, die dem heutigen Lebensstandard ersprechen. Es wäre zum Beispiel ein Frevel Kunststoff-Fenster in einem Stadthaus einzubauen oder die kunstvolle Backsteinfassade zu überputzen. Aber wer richtig sanieren will, sollte dies auch in dem Inneren des Hauses tun und nicht nur Außen. Ein Vollholz Parkettboden ist einem Laminat vorzuziehen und auch Türen und Fenster sollten sich den meist viel höheren Räumen anpassen. Heutzutage werden die Sanierungsarbeiten strengst überwacht, aber auch durch Fördermittel unterstützt.

Denkmalpflege und Denkmalsanierung kann zu einer Lebensaufgabe werden. Liebhaber, die den wahren Wert dieser Objekte richtig einschätzen, werden von dieser Aufgabe fasziniert sein. Solch ein Haus kann nach der Renovierung ein Luxusobjekt werden, welches dem heutigen Lebensstanard mehr als entspricht und von einem hohen Qualitätanspruch zeugt.

Denkmalschutz ist Pflicht und Segen zugleich.

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