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Archiv für Oktober, 2012

Investition in Baudenkmäler um Leerstand und Wohnungsnot entgegen zu wirken

29. Oktober 2012 bm_admin Keine Kommentare

Immer mehr Großstädte beklagen Wohnungsnot, und zudem steigen die Mieten gerade in den Stadtzentren durch die Gentrifizierung auf Luxusniveau, durch Sanierungen werden ehemalige verfallene Häuser zu teuren Luxusobjekten. Die Städte versuchen die Bewohner mit Ankündigungen über Wohnungsneubauten in vom Stadtkern entfernteren Gebieten zu beruhigen, aber es gäbe auch andere Lösungen gegen Wohnungsnot. Denn in Innenstädten gibt es immer noch viele sanierungsbedürftige leerstehende Denkmalimmobilien, die neuen Wohnraum bieten würden, wenn Privatinvestoren oder staatliche Intuitionen ihre Restauration fördern würden.

Doch es müssen neue Strategien der Wohnraumschaffung her. Einige Großstädte haben dazu kürzlich vorbildliche Ideen entwickelt und umgesetzt, darunter Frankfurt, Düsseldorf und Hamburg. In Düsseldorf investierte zum Beispiel ein bekannter Architekt in eine Denkmalimmobilie, er verwandelte einen verfallenen Fabrikkomplex komplett, um dort Wohnraum und Büros zu errichten. Solche kreative Ideen sind vor allem auch durch staatliche Förderungen oder städtische Fördermittel zum Erhalt von Stadtteilen, Straßenzügen oder einzelnen Denkmalimmobilien möglich. Auf der Suche nach Wohnraum wurden im Stadtteil Bilk verfallene Hinterhöfe mit leerstehenden Hallen und Ställen saniert. Die Strategie brachliegende Hinterhöfe um- oder neu zu bebauen, scheint eine zukunftsweisende Idee für innerstädtischen Wohnraum zu sein und eine Investition in solch einen Bau ist eine sichere Kapitalanlage, die staatlich gefördert werden kann, wenn es sich um die Restauration von Gebäuden unter Denkmalschutz handelt.

Das hilft zwar nicht gegen das aktuelle Problem der Wohnungsnot an Sozialwohnungen, das durch Kürzungen des Sozialwohnungsbestandes in Großstädten verursacht wurde, aber vielleicht gibt diese Entwicklung den Gemeinden Inspiration, ähnliche Projekte auch für Sozialwohnungen zu starten. Denkbar wäre auch eine Kooperation von privaten Investoren und Vergünstigungen durch Sozialeinrichtungen, um den Leerstand in den deutschen Innenstädten zu sanieren und den Zugang zu diesem neuen Wohnraum nicht auf bestimmte soziale Schichten zu beschränken.

Durch Sanierung von Denkmalimmobilien Wohnraum in der Innenstadt schaffen

29. Oktober 2012 bm_admin Keine Kommentare

Gerade junge Menschen in Großstädten oder typischen Studentenstädten leben sehr gerne in Denkmalimmobilien. Die Altbauten mit hohen stuckverzierten Decken, knarrenden Holzdielenböden, großen Doppelfenstern und manchmal noch mit Ofenheizung ziehen die jungen Menschen an, weil die alten Häuser besonderen Charme versprühen und ihre großzügigen Wohnflächen sich hervorragend zum gemeinsamen Wohnen eignen.

Im Jahr 2012 gibt es wegen der stark angestiegenen Studentenzahlen in vielen Groß- und Studentenstädten Wohnraummangel für Studenten. Das Semester hat für viele Neustudierende in einem Hostel oder auf der Couch begonnen. Das Problem vor allem in mittelgroßen Studentenstädten wie Greifwald, Jena, Hildesheim oder Lüneburg ist ungenutzer Wohnraum in Stadtlage. Die lokalen Medien berichten von der Problematik von Denkmalimmobilien in den Innenstädten, die zwar saniert sind, aber nicht für die Nutzung als Wohnraum geeignet sind. Vor allem die zweistöckigen Fachwerkhäuser mit Giebeldach verfügen oft über Geschäfte im Erdgeschoss und der Einfachheit halber wird auch der erste Stock von dem Geschäft angemietet, wird aber nur als Lagerraum oder Rückzugsort genutzt.

Durch Neunutzung dieser ungenutzten Fläche könnte laut Experten in vielen mittelalterlichen Stadtzentren neuer Wohnraum geschaffen werden. Dafür müssten jedoch die Denkmalimmobilien umgebaut werden, die sanitären Anlagen müssten den neuen Anforderungen angepasst werden und es müsste eventuell in neue Heizsysteme investiert werden. Außerdem müssten Eingangslösungen gefunden werden. Für Besitzer von denkmalgeschützten Immobilien in Citylage ist dieser Hintergrund die Überlegung einer Investition wert. Warum nicht leerstehende Räume in der Innenstadt zur Miniwohnungen für Studenten umbauen, so der Wohnungsnot entgegenzuwirken und zudem eine regelmäßige Mieteinnahme zu erzielen? Das Gute bei Denkmalimmobilien ist, dass man sich als Besitzer bestimmte Sanierungsmaßnahmen und Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz fördern lassen kann, so dass man nur einen Teil der Kosten selbst tragen muss.

Baudenkmal als Zuhause für Menschen, die das Schöne lieben

29. Oktober 2012 bm_admin Keine Kommentare

Es gibt sie in Paris und auch in London. Auch in Wien und Prag sind sie anzutreffen. Die Rede ist von denkmalgeschützten Häusern, die fast in allen Großstädten Europas die Innenstädte zieren. Sie stellen das Wahrzeichen der Stadt dar und verschönern ganze Straßenzüge.

Von Gotik bis Barock, von Biedermeier bis Jugendstil, aus allen Epochen und Stilrichtungen: denkmalgeschützte Häuser sind kleine Juwelen, die ganze Prachtstraßen säumen wie die Perlen einer Kette. Teilweise im Schatten großer Bäume, die genau so alt sind wie sie auch.

Mit Bleiverglasung und Holzvertäfelung, mit massiven eichenen Holztüren und Rundbogenfenstern sind sie Zeugen einer längst vergangenen Zeit. Im Vorbeigehen stellt man sich noch die Kutsche vor, die vor dem mächtigen Eingang gewartet haben muss. Die Frauen mit langen Kleidern und die Herren mit Zylinder.

Solche Häuser werden heutzutage dank diverser Denkmalschutzprogramme wieder in alten Glanz zurückversetzt und bilden exklusive Wohneinheiten, die im Allgemeine sehr beliebt sind.

Denkmalschutz ist wieder eine Aufgabe für die Gemeinden und für die Privatinitiative. Solche Häuser können neben ihrer Schönheit auch sehr viel Komfort bieten durch ihre meist sehr großzügige Wohnräume und sehr exklusive und zentralen Lagen.

Leben in einem solchen Haus heißt auch Leben mit der Geschichte. Es spiegelt den besonderen Lebensstil aus vergessenen Zeiten wieder.

Es gibt deutschlandweit noch tausende solche Immobilien, auch wenn im Krieg vieles verloren ging, gibt es noch genügend, die darauf warten, wieder im Glanz zu erstrahlen und wieder das zu werden, was sie einst mal waren: ein Heim für Menschen, die das Schöne lieben.

Eigentümer eines architektonischen Schmuckstücks werden

26. Oktober 2012 bm_admin Keine Kommentare

Suchen Sie eine neue, geräumige Wohnung in bester Lage, mitten in der City wenn möglich? Ja, wir hätten so etwas, in einem sanierten Gründerzeithaus. Aber die Miete ist sehr hoch“ Dieses könnte ein Abschnitt aus einer Konversation mit ihrem Immobilienmakler sein. Dann darf die Frage erlaubt sein: warum nicht selber so ein Gebäude kaufen und sanieren?

Mit den vom Staat angebotenen Fördermitteln und bei Einhaltung der bestehenden Vorschriften ist es doch leicht möglich, Eigentümer eines solchen Schmuckstücks zu werden. Als Rendite sind denkmalgeschützte Häuser ein sehr beliebtes Objekt, da sie meist dank ihrer besonders gute Lage sehr leicht zu vermieten sind. Auch die meist sehr ansprechende Architektur, die hohen Räume, die Verzierungen an den Wänden und Decken und nicht zuletzt die natürlichen Materialien, die beim Bau eines solchen Hauses verwendet wurden, sind Gründe, warum so mancher sich in so ein Gebäude verliebt.

Es bleibt auf jeden Fall unsere Pflicht, solche Häuser zu erhalten und pfleglich zu behandeln. Schließlich wollen sich mehrere zukünftige Generationen an der Schönheit, die diese Häuser ausstrahlen, auch erfreuen.

Der Wert solcher Häuser steigt stetig und wird auch in die Zukunft so bleiben. Nachbauen kann man sie heutzutage nur mit sehr hohem Aufwand und zu unermesslichen Kosten, so dass der vorhandene Bestand behalten und konserviert werden muss. Zerstörte Denkmale wachsen nicht nach.

Wer eine solche Investition tätigt, weiß nämlich, dass sie morgen bereits schon mehr Wert ist. Außerdem sollten wir uns vor Augen führen, wie unsere Altstädte ohne sie aussehen würden. Für manche nicht vorstellbar. Mit einer Investition in ein Baudenkmal trägt man also auch zum positiven Stadtbild bei.

Eine Investition fürs Leben

26. Oktober 2012 bm_admin Keine Kommentare

Die Investition in ein denkmalgeschütztes Haus ist eine Investition fürs Leben. Die meisten „Schmuckstücke“ befinden sich in Top-Lagen und bilden das Zentrum vieler deutscher Städte. Sie verfügen außerdem über sehr großzügige Wohnflächen und können bei fachgerechter Sanierung in regelrechte Luxusobjekte umgewandelt werden.

Viele scheuen noch den Angriff eines solchen Projektes, weil die Bauämter sehr strenge Auflagen, was die Denkmalsanierung anbelangt, haben. Aber sie sind zu schaffen und außerdem will man ein solches Haus mit Geschichte auch entsprechend seinem Stil restaurieren und nicht in ein 0815 Gebäude umwandeln.

Die durch die Sanierung eines denkmalgeschützten Objekts entstandenen Wohn- oder Arbeitsräume kann man nach Beendigung der Umbaumaßnahmen für gewöhnlich sehr gut vermieten. Viele Anwaltskanzleien, Notare oder Arztpraxen suchen Räumlichkeiten in solchen Gebäuden und vor allem in solchen Innenstadt-Lagen.

Auch ein erhöhter Wohnkomfort wird in solchen Häusern angeboten, denn sie werden nach den neuesten technischen und energetischen Standards restauriert und in wahre Luxusobjekte umgewandelt. Vom Stil her nicht zu sprechen, bringen die mit Stuck und Massivparkett ausgestatteten Altbau-Wohnungen ein Stück Geschichte in unser Leben.

Wenn wir versuchen einen Bauplatz mitten in der City zu ergattern, werden wir nicht umhin kommen feststellen zu müssen, dass das Grundstück schon so viel kostet wie ein fertig gebautes, denkmalgeschützes Haus, welches nur saniert werden muss. Dies abgesehen von der Tatsache, dass es solche Bauplätze schon gar nicht mehr gibt, oder man ein bestehendes Gebäude abreißen müsste um Platz zu schaffen.

Die Fördermittel für die Sanierung denkmalgeschützter Häuser, die angeboten werden, sind je nach Bundesland unterschiedlich, aber egal wo, wenn sie mit eingerechnet werden, wird die fianzielle Belastung niedriger.

Wenn alle diese Vorteile zusammengerechnet werden, wird klar, warum ein benkmalgeschützes Gebäude eine Investition fürs Leben ist.

Denkmalschutz: Pflicht und Segen

25. Oktober 2012 bm_admin Keine Kommentare

Es muss nicht immer das Schloss sein, ein altes reetgedecktes Fachwerkhaus aus dem Norden oder der Bauernhof aus dem Schwarzwald, beide vieleicht ein paar Jahrhunderte alt, die ehemalige Kaserne oder das Stadthaus in Zentrum sind Objekte, die durch ihrem Stil, das Alter oder die Geschichte als Denkmäler gelten, als erhaltungswürdige Kunst-oder Geschichtsbauten.

Diese denkmalgeschützten Objekte sind meistens durch Privatinitiativen zu sanieren. Hierzu braucht man einen seriösen Partner, der einem mit Rat und Tat zur Seite steht, der jahrelange Erfahrungen im Bereich des Denkmalschutzes hat und bereit ist, diese auch weiter zu geben.

Wer sich für die Erhaltung von alten Häusern entscheidet, muss die Restauration in einer Form durchführen, die dem Urzustand entspricht, jedoch gepaart wird mit neuen Technologien, die dem heutigen Lebensstandard ersprechen. Es wäre zum Beispiel ein Frevel Kunststoff-Fenster in einem Stadthaus einzubauen oder die kunstvolle Backsteinfassade zu überputzen. Aber wer richtig sanieren will, sollte dies auch in dem Inneren des Hauses tun und nicht nur Außen. Ein Vollholz Parkettboden ist einem Laminat vorzuziehen und auch Türen und Fenster sollten sich den meist viel höheren Räumen anpassen. Heutzutage werden die Sanierungsarbeiten strengst überwacht, aber auch durch Fördermittel unterstützt.

Denkmalpflege und Denkmalsanierung kann zu einer Lebensaufgabe werden. Liebhaber, die den wahren Wert dieser Objekte richtig einschätzen, werden von dieser Aufgabe fasziniert sein. Solch ein Haus kann nach der Renovierung ein Luxusobjekt werden, welches dem heutigen Lebensstanard mehr als entspricht und von einem hohen Qualitätanspruch zeugt.

Denkmalschutz ist Pflicht und Segen zugleich.

Architekturkunstwerke erhalten mit dem Denkmalschutz

25. Oktober 2012 bm_admin Keine Kommentare

Der Denkmalschutz wird gesetzlich durch die Länder geregelt. Jedes Bundesland in Deutschland hat jeweils ein eigenes Denkmalschutzgesetz, jedoch mit einem gemeinsamen Nenner: Die Erhaltungspflicht dieser Gebäude wird auf den Eigentümer oder dessen Vertretungsberechtigen übertragen und zwar im Rahmen des Zumutbarem.

Wie weit das Zumutbare geht, wird unterschiedlich ausgelegt. Fakt ist je nach Bedarf und Größe werden Sanierungsmaßnahmen von den Städten und Kommunen bezuschusst. Sollte der Eigentümer über keine Mittel für die von der städtischen Denkmalschutzbehörde festgestellten notwendigen Instandsetzungsarbeiten verfügen, so werden die Kosten von der Gemeinde übernommen und dem Eigentümer weiter verrechnet. Meistens sind die Gemeinden auch dazu bereit, diese geschuldeten Summen in einem Darlehen umzuwandeln, so dass der Eigentümer sie in Raten abzahlen kann. Wenn sich jedoch dieser verweigert, die Kosten für die durchgeführten Arbeiten in Rahmen eines Denkmalschutz Erhaltungsprogramms zu übernehmen, so kann es zur Enteignung führen.

Dies sind lediglich einige der den Denkmalschutz betreffenden gesetzlichen Maßnahmen. Die komplette Rechtslage ist natürlich viel umfassender als die hier beschriebene Situationen, wichtig ist jedoch die Erkenntnis, dass Denkmalschutz eine ernst zu nehmende Angelegenheit ist und für alle die Pflicht mit sich bringt, Gebäude, die durch ihre Architektur, ihr Alter oder ihre Bedeutung in der Geschichte, etwas darstellen, für zukünftige Generationen zu erhalten. Viele wunderschöne Häuser wurden bereits durch den zweiten Weltkrieg zerstört, umso wichtiger ist es, die noch erhaltenen zu schützen. Solche Architekturkunstwerke schmücken mit ihrer Schönheit noch viele Innenstädte und halten die Geschichte lebendig. Ganze Straßenzüge stehen heute Zeugnis für die Baukunst vergangener Epochen. Daran sollten sich auch unsere Enkel erfreuen.

Gedanken zum Denkmalschutz

18. Oktober 2012 bm_admin Keine Kommentare

denkmalgeschütztes Haus Lassen Sie uns mit dem Duden anfangen. Was ist ein Denkmal? Der Duden sagt: “erhaltenes [Kunst]werk, das für eine frühere Kultur Zeugnis ablegt”. Schon drei Wörter die wir uns merken müssen: Kunstwerk, Kultur und Zeugnis. Allesamt beschreiben sie etwas, das niemandem verborgen bleiben soll.

Wenn man auf diesen Blog gelangt ist, ist man Teil einer Gruppe von Menschen, die mit offenen Augen auf die Straße gehen. Menschen, die einen Sinn für die Schönheit und für die Architektur haben. Diese Gruppe interessiert sich intensiv für das Schaffen ihrer Vorfahren. Ein denkmalgeschütztes Haus hat vor allem eins: Geschichte. In ihm haben meist viele Generationen von Menschen gelebt, geliebt und gelitten. In ihm haben Leute gefeiert und sich Dramen abgespielt, aber mehr als dies: in ihm haben Leute gewohnt. Die sehr hohen Räume mit massivem Parkett, umrahmt von Fenstern, die größer sind als manche Wohnungstür, Stuckarbeiten, die einem den Atem stocken würden, wenn sie nur Romane schreiben könnten. Und wenn du einmal so einen Raum betreten hast, fühlst du gleich eine wohltuende Wärme, die dich umgibt. Es gibt auch Menschen, die Neubauten vorziehen und es ist ihr gutes Recht. Aber wenn wir einen Sprung in die Zukunft wagen, sagen wir hundert Jahre, was werden die heute gebauten Häuser darstellen? Ich befürchte, dass immer noch die Häuser denkmalgeschützt sein werden, die es auch heute sind und unsere Städte heute schon schmücken.

Auch wenn wir im Ausland sind, besuchen wir auch nur die Altstadt um sie zu besichtigen und nicht die schmucklosen neuen Wohnviertel, weil die Altstadt mit ihren kunstwerkvollen Häusern Zeugnis der Kultur ist.

Es ist und bleibt unsere Pflicht solche Häuser zu erhalten, zu sanieren und wieder bewohnbar zu machen damit auch unsere Enkel sich an einer Stuckdecke erfreuen können. Daher ist es eine gute Idee in eine Denkmalimmobilie zu investieren und so das Gebäude und mit ihm ein Stück Kultur zu erhalten.

Zuschüsse bei der Sanierung von Denkmalimmobilien erhalten

17. Oktober 2012 bm_admin Keine Kommentare

Wer Besitzer von Altbauten ist, die den Status der Denkmalimmobilie haben, kann bei der Sanierung staatliche Zuschüsse in Anspruch nehmen, wenn die Sanierungsmaßnahmen die Energieeffizienz des Hauses verbessern. Energieverlust wird zu großem Teil von schlecht isolierten Altbauten mit verbrauchsintensiver Heiztechnik hervorgerufen, fast die Hälfte des CO2-Ausstoßes wird in Industriestaaten mit 40 % übrigens durch Häuser verursacht. Es lohnt sich also, sich die Vorteile des Umsteigens auf ein energiesparendes Heiz- oder Energiesystem wie eine Solaranalage oder eine Wärmepumpe anzuschauen. Des weiteren sollte man bei Altbauten eine neue Wärmedämmung vornehmen, also die Fenster erneuern, Türen und Dächer neu abdichten und Wasserleitungen und –Hähne austauschen. Auch der Austausch der Heizkörper kann sinnvoll sein. In jedem Fall kann man von staatlichen Zuschüsse profitieren, wenn durch die Sanierungsarbeiten zukünftig Energie gespart wird.

Gerade die umfangreichen Umbau- und Sanierungsmaßnahmen, die in der Regel mit einer Investition in eine Denkmalimmobilie verbunden sind, sind ein Grund, warum bisher einige noch nicht den Kauf eines Altbaus als Geldanlage in Betracht gezogen haben. Mit dem Wissen um die Steuervorteile und Sanierungskostenzuschüsse klingt die Investition in ein altes traditionsreiches Gebäude schon gleich viel attraktiver.

Denn Altbauten sind attraktiv, das ist Fakt. Gerade die kaufkräftige Generation 30 plus mit gehobenen Ansprüchen, die auf ein stilvolles Großstadtleben Wert legt, ist an Altbau-Wohnungen in Citylage sehr interessiert und auch bereit, für eine luxuriös sanierte Altbauwohnung in Top-Lage hohe Mieten zu zahlen. Ein Altbau wird umso attraktiver, wenn der Charme des traditionsreichen Gebäudes mit der Modernität neuer sanitärer Anlagen und einer energiesparenden Stromversorgung kombiniert wird. Gewinnen auch Sie, indem Sie jetzt in eine Denkmalimmobilie investieren und sich die Sanierung nach neuesten energetischen Standards staatlich fördern lassen.

Eine gute Investition für die Zukunft

16. Oktober 2012 bm_admin Keine Kommentare

In Zeiten der Finanzkrise und der geringen zu erwartenden staatlichen Rente steigt die Unsicherheit über die persönliche finanzielle Lage in der Gegenwart sowie in der Zukunft an. Gerade wer Familie hat, wünscht sich finanzielle Sicherheit in langfristiger Perspektive. Durch die internationale Finanzkrise 2009 und ihre Ausläufer, die bis in diese Tage reichen, ist in Europa eine große finanzielle Unsicherheit entstanden, die in einigen europäischen Ländern zu großen Sparmaßnahmen, Preiserhöhungen und in Proteste eskaliert ist. Man bangt nun auch um die Sicherheit der europäischen Währung Euro. Zu viele Menschen haben Angst vor einer erneuten Inflation und suchen nach einer sichereren Geldanlage als Bankkonten und Aktien. Hier raten viele Finanzexperten dazu, in Grundstücke und Immobilien zu investieren, da diese von keinem Wertverlust betroffen sein werden. Es wird geradezu empfohlen, in diesen Zeiten Grundstücke und Häuser nicht zu verkaufen. Grund und Boden gehören zu den sicheren Anlagen in finanziellen Krisenzeiten.Altbau

Ein Kauf einer Denkmalimmobilie ist daher dieser Tage die sicherste Kapitalanlage, die man machen kann, denn es gibt kaum Wertschwankungen bei Immobilien und im Gegensatz zu herkömmlichen Immobilien gibt es speziell bei Denkmalimmobilien Steuervorteile und staatliche Zuschüsse für Sanierungs- und Instandhaltungskosten. Wer also eine sichere Kapitalanlage für die Zukunft wünscht, sollte sich mit Denkmalimmobilien befassen. Da Altbauten in Citylage außerdem attraktive Wohnimmobilien sind, lassen sich lukrative Mieteinnahmen erzielen. Nach modernen Standards saniert, ist eine Altbauwohnung derzeit sehr beliebt auf dem Mietmarkt und es können durch Vermietung gute Einnahmen aus dieser Investition erzielt werden. Eine Denkmalimmobilie ist also die perfekte Kapitalanlage, die regelmäßige Einnahmen sichert, Steuervorteile bietet und zudem für den Investor eine sicher Altersvorsorge bietet. In Zeiten der Finanzkrise die perfekte Kapitalanlage.