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Archiv für September, 2012

Denkmalimmobilien: Tragende Säule der privaten Altersvorsorge

21. September 2012 Administrator Keine Kommentare

Die private Altersvorsorge wird in Deutschland immer wichtiger. In einer Zeit, in der die gesetzliche Rente gerade für jüngere Generationen nicht mehr sicher ist und zum Erhalt des gewohnten Lebensstandards im Alter nicht mehr ausreichen wird, ist es wichtig, privat entsprechend vorzusorgen. Je früher mit dem Aufbau einer Altersvorsorge begonnen wird, umso niedriger ist der monatliche bzw. jährliche finanzielle Aufwand, um bis zum Eintritt ins Rentenalter ein solides finanzielles Polster aufgebaut zu haben.

 

Denkmalimmobilien sind für die private Altersvorsorge geradezu geschaffen. Sie erweisen sich als äußerst wertstabil und sicher – und überstehen auch Krisenzeiten wie die jüngste Finanzkrise ohne Beeinträchtigungen. Auch vor inflationären Verlusten sind Immobilien gut geschützt. Im Vergleich zu klassischen Immobilien bieten Denkmalimmobilien besonders gute Wertsteigerungsperspektiven und sind auch bei langem Anlagehorizont zu empfehlen. Die heute günstigen Zinsen für einen Immobilienkredit machen es möglich, bereits bei geringer monatlicher Belastung in eine fremdfinanzierte Denkmalimmobilie zu investieren. Dabei kann die Denkmalimmobilie sowohl als Kapitalanlage erworben als auch zur Eigennutzung beansprucht werden. Beides zahlt sich im Alter durch mehr finanzielle Freiheit aus.

 

Wichtig bei der Auswahl der Denkmalimmobilie im Hinblick auf die Altersvorsorge ist die Lage: Sie entscheidet neben der Substanz des Objekts maßgeblich mit darüber, wie hoch die Mietrenditen ausfallen werden und wie sich die Immobilie im Wert entwickeln wird. Investition-Baudenkmal steht Ihnen mit langjähriger Erfahrung und tiefgreifendem Know-how bei der Auswahl Ihrer Denkmalimmobilie zur Seite. In ganz Deutschland vermitteln wir denkmalgeschützte Objekte in attraktiven Lagen und stehen Ihnen mit der Vermittlung ausgesuchter Immobilien gemäß Ihren individuellen Vorstellungen und Wünschen zur Seite.

 

Denkmalimmobilien modernisieren: Absprache mit der Behörde wichtig

15. September 2012 Administrator Keine Kommentare

Denkmalimmobilien besitzen meist einen deutlich niedrigeren Kaufpreis als andere Immobilien. Dafür jedoch ziehen sie in den meisten Fällen weitere Investitionskosten nach sich, die auf die Sanierung und Modernisierung des Objektes abzielen. Werden diese jedoch nach dem Kauf in die Wege geleitet, so lassen sich die Kosten steuerlich geltend machen und mindern so die Steuerlast. Bei Denkmalimmobilien hat der Staat zum Erhalt wertvollen Kulturgutes besondere Abschreibungsmöglichkeiten geschaffen – die Steuervorteile von Denkmalimmobilien sind in Deutschland einzigartig.

 

Bevor es jedoch an die Sanierungsmaßnahmen geht, ist die Absprache mit der zuständigen Denkmalbehörde von wichtiger Bedeutung. Nur dann, wenn die Behörde den geplanten Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen zustimmt, können die Kosten später auch steuerlich geltend gemacht werden. Auch dient die Genehmigung als Voraussetzung dafür, Förderdarlehen oder Fördergelder für die Instandsetzung der Immobilie in Anspruch zu nehmen.

 

Die Absprache mit der Behörde ist bei der Modernisierung von Denkmalimmobilien vorgeschrieben. Dies bedeutet jedoch nicht, dass das Objekt nicht umgebaut und verändert werden darf. Die Denkmalbehörde legt lediglich fest, wie sich das Gebäude verändern lässt, ohne den ursprünglichen, kulturhistorischen Wert des Gebäudes zu beeinträchtigen. Es können also durchaus auch bei einer Denkmalimmobilie Fassadenarbeiten, die Erneuerung von Dach und Fenstern oder nachträgliche Dämmungen vorgenommen werden. Welche Bauarbeiten durchgeführt werden dürfen, ist dabei stets individuell am jeweiligen Objekt festzusetzen und kann nicht allgemein gehalten werden.