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Denkmalimmobilien als Kapitalanlage

27. Juli 2012 Administrator

Denkmalgeschützte Immobilien zählen heute zu den attraktivsten Kapitalanlagen Deutschlands. Sie werden längst nicht nur an Liebhaber historischer Bausubstanz verkauft, die die Immobilie selbst nutzen und genießen möchten: Auch Kapitalanleger nutzen die Gelegenheit, um mit einer Denkmalimmobilie eine der letzten Steueroasen unseres Landes auszuschöpfen. Neben dem steuerlichen Aspekt sprechen auch hohe Mietrenditen für eine Investition in die geschichtsträchtigen Gebäude.

Denkmaliimmobilien werden heute aufwendig saniert und saniert, sodass sich hinter den historischen Gemäuern modernes und energieeffizientes Wohnen verbirgt. Genau diese Verbindung zwischen Alt und Neu ist es, mit welcher Denkmalimmobilien ihre Faszination ausüben und für eine hohe Mietnachfrage sorgen. Gerade in Großstädten und Ballungsgebieten übersteigt die Nachfrage nach exklusivem Wohnraum häufig das Angebot – und die Mietpreise können entsprechend angesetzt werden. Solvente Mieter, die die hohe Wohnqualität auch auf lange Zeit genießen möchten, spielen Kapitalanlegern in die Tasche und sorgen für langfristig hohe Mietrenditen.

Als Altersvorsorge sind Denkmalimmobilien eine gute Wahl: Sie gelten als besonders wertstabile Kapitalanlage, die auch Inflations- und Krisenzeiten ohne Folgen übersteht. Die Denkmalschutz-AfA macht es außerdem möglich, Investitionskosten, die nach dem Kauf anfallen, mit jeweils neun Prozent p.a. über acht Jahre geltend zu machen, in den darauf folgenden vier Jahren mit jeweils sieben Prozent p.a. Nach Ablauf von zehn Jahren kann die Denkmalimmobilie außerdem steuerfrei verkauft werden.

 

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