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Archiv für Mai, 2012

Sichere Finanzplanung: Instandhaltungsrücklage bei Denkmalimmobilien

Denkmalimmobilien stellen eine sichere Art der Kapitalanlage dar. Auf der vermeintlichen Sicherheit sollten sich Anleger allerdings nicht ausruhen, sondern mit einer Instandhaltungsrücklage auch auf lange Sicht hin für finanzielle Sicherheit sorgen.

 

Wie auch bei andern Immobilien, so können sich auch bei denkmalgeschützten Immobilien unvorhergesehene Kosten ergeben, die für die Reparatur und Instandhaltung des Objektes anfallen. Selbst dann, wenn die Denkmalimmobilie in gut saniertem Zustand erworben wurde, empfiehlt es sich, gleich von Anfang an in eine Instandhaltungsrücklage zu investieren.

 

Als Instandhaltungsrücklage wird regelmäßig ein bestimmter Geldbetrag beiseitegelegt, der bei Bedarf die Folge-Investitionen an einem Gebäude abdeckt. Schäden an der Immobilie können aus der Rücklage heraus schnell behoben werden – die Rücklage vermeidet eine finanzielle Notlage aus unvorhergesehenen Kostenaufkommen heraus. So können beispielsweise auch Schäden, die sich plötzlich durch Abnutzung oder Witterung ergeben, unkompliziert behoben werden.

 

Wohnungseigentümer sind gesetzlich dazu verpflichtet, eine Instandhaltungsrücklage zu bilden. Die Höhe ist allerdings nicht festgelegt, lediglich eine „angemessene“ Rücklage wird verlangt. Doch nicht nur Wohnungs-, auch Hausbesitzer sollten eine Instandhaltungsrücklage bedenken und diese auch bei der Finanzierung der Immobilie und der Planung der monatlichen Belastung mit berücksichtigen.

 

Die Instandhaltungsrücklage ist steuerlich nicht absetzbar. Da sie auch nicht zu den umlagefähigen Nebenkosten zählt, lässt sich die Rücklage auch nicht auf eventuelle Mieter umlegen.

Dennoch bietet die Rücklage andere Vorteile – vor allem die hohe Planungssicherheit steht dabei im Vordergrund. Auch unerwartete Schäden können über die gebildete Rücklage ohne Probleme behoben werden und stellen den Eigentümer im Falle eines Falles nicht vor ein unlösbares Finanzproblem.

 

Erbschaftswelle: Mehr Denkmalimmobilien auf dem Markt

Der Nachlass nimmt in Deutschland immer größere Ausmaße an: Wie eine Studie des Instituts für Demoskopie in Allensbach im Auftrag der Postbank ergab, wird das Volumen der Erbschaften ein geradezu historisches Ausmaß erreichen. Jeder fünfte Nachlass etwa – 22 Prozent – umfasst einen Wert von 100.000 Euro und mehr. Dabei hinterlassen die Deutschen vor allem Immobilien, die den Erbschaftswert erhöhen. Für interessierte Immobilienkäufer eine Chance.

 

Vererbte Immobilien werden nicht immer behalten und von den Erben selbst genutzt: Vielmehr versuchen viele Erben die hinterlassene Immobilie zu veräußern. Vor allem dann, wenn es sich um Erbgemeinschaften handelt und Konflikte vorherzusehen sind, bietet sich der Verkauf von Immobilien als unkomplizierter Lösungsweg an. Auch Denkmalimmobilien werden verkauft und werden den Markt in den kommenden Jahren aufmischen.

 

Denkmalgeschützte Immobilien sind sehr gefragt: Sie vereinen in Deutschland einzigartige Steuervorteile mit der Möglichkeit, in einem charmanten Altbau mit architekturkünstlerischem Wert zu wohnen – oder die Immobilie renditestark zu vermieten. Gerade als Kapitalanlage steht die Denkmalimmobilie immer mehr im Fokus und bietet sich als langfristig sichere und wertbeständige Anlageform an.

 

Mit der Erbschaftswelle wird der Markt für denkmalgeschützte Immobilien weiter aufleben. Die Entwicklung kommt der aktuellen Situation zugute: Heute schon stehen gerade in Großstädten und Ballungsgebieten eine immer größere Nachfrage einem immer kleineren Angebot an Denkmalimmobilien gegenüber.

 

Villa Löwenstein: Ein Wohntraum an der Ostseeküste

Villa Löwenstein: Historischer Charme und exklusive Innenausstattung

Villa Löwenstein: Historischer Charme und exklusive Innenausstattung

Die Ostseeregion ist nicht umsonst eine beliebte Urlaubsregion: Schöne Landschaften und faszinierende Städte, romantische Sandstrände und ein angenehmes Klima machen die Gegend an der Ostsee zu einem bevorzugten Urlaubsziel für Menschen jeden Alters. Das Seebad Kühlungsborn ist besonders beliebt: Es gilt als der größte Bade- und Erholungsort in Mecklenburg und liegt nur rund 25 Kilometer von Rostock entfernt, unmittelbar an der Mecklenburger Bucht.

Kühlungsborn besticht durch seine 3.150 Meter lange Strandpromenade ebenso wie durch einen etwa sechs Kilometer langen, breiten Sandstrand. Kühlungsborn bietet die Nähe zu Rostock, Wismar, Stralsund und Greifswald als beliebte Kultur- und Freizeitziele und ist mit seinem charmanten Stadtbild Zeuge der traditionsreichen Geschichte Mecklenburg-Vorpommerns.

Direkt in erster Reihe zum Meer steht in Kühlungsborn die luxuriöse Einzelvilla „Villa Löwenstein“. Die Villa besticht durch ihre unvergleichbare Lage und stellt eine repräsentative Residenz für anspruchsvolle Urlauber dar. 18 Einheiten stehen in der Villa Löwenstein zum Verkauf, mit einer Größe von 36,75 bis 63,13 m². Der Sanierungsanteil beträgt 60 %, die Sanierung soll im Jahr 2013 abgeschlossen sein.

Für Investoren ist die Villa Löwenstein nicht nur steuerlich, sondern auch im Hinblick auf die Rendite interessant: Die Mieterwartung beginnt ab 30 Euro pro Quadratmeter.

Investition Baudenkmal vermittelt Wohneinheiten in der Villa Löwenstein und steht Ihnen mit Erfahrung und Fachkompetenz auch beratend rund um das Thema Denkmalimmobilien zur Seite. Die Villa Löwenstein ist ein Original seit 1910 – eine herrschaftliche Residenz, die menschliche Schaffenskunst auf schönste Weise widerspiegelt und mit ihrem historischen Charme ebenso besticht wie durch eine höchst moderne und exklusive Innenausstattung.

 

Denkmalimmobilien kaufen: Eine gute Finanzplanung ist wichtig

Der Kauf einer Immobilie wird nur in den seltensten Fällen allein aus Eigenkapital gedeckt. Vielmehr muss hierfür ein Kredit bei einer Bank aufgenommen werden, dessen Preis der Zins ist, den das Kreditinstitut festlegt. Die monatliche Kreditrate setzt sich aus Zins und Tilgung zusammen und sollte auf die jeweils individuellen Verhältnisse abgestimmt sein.

Noch vor Abschluss des Kaufvertrages sollten Immobilienkäufer alle Fragen rund um die Finanzierung geklärt haben. Eine Finanzierungszusage der Bank sollte auf jeden Fall schon vorliegen, wenn der Immobilienkauf vollzogen wird. In diesem Zuge muss die Kapitaldienstfähigkeit geprüft werden. Dies bedeutet konkret, dass eine Aufstellung gemacht werden muss, in der sich die monatlichen Einnahmen und Ausgaben gegenüberstehen. Danach lässt sich dann ermitteln, wie hoch die Belastung durch den Kredit ausfallen darf.

Auch wenn das Einkommen gut, der Kaufpreis vermeintlich niedrig und die steuerlichen Vorteile einer denkmalgeschützten Immobilie nicht von der Hand zu weisen sind: Eine Haushaltsrechnung ist dringend notwendig, um das Investment auf eine finanziell sichere und solide Grundlage zu stellen. Wird zu knapp kalkuliert, so können im Falle eines Falles schnell Zahlungsschwierigkeiten entstehen, aus denen schlimmstenfalls die Zwangsversteigerung der Immobilie resultiert.

In jedem Falle sollte ein Puffer eingeplant werden, der nach Abzug der Ausgaben von den Einnahmen und abzüglich der geplanten Kreditrate verbleibt. Wie hoch der Puffer sein sollte, richtet sich nach den individuellen Einschätzungen. Bei den Ausgaben sind nicht nur die monatlichen Zahlungsabgänge zu berücksichtigen, sondern auch jährliche Zahlungen, die für die Rechnung einfach auf den Monat heruntergerechnet werden. Einbezogene Einnahmen sollten realistisch bleiben: So können zwar die geplanten Mieterträge aus der Denkmalimmobilie angesetzt werden, sollten jedoch nicht utopische Höhen erreichen. Auch Leerstände müssen mit einkalkuliert werden.

Die Finanzierung kann aktuell mit niedrigen Zinskonditionen abgeschlossen werden. Dabei sollte jedoch nicht vergessen werden, dass die Zinsbindung bei den meisten Kreditverträgen nach zehn oder fünfzehn Jahren ausläuft – und zu diesem Zeitpunkt weit höhere Zinssätze der Fall sein könnten. So sollte die Finanzierung auch mit einem höheren Zinssatz durchgerechnet werden und auch dann immer noch gut tragbar sein.

 

Denkmalimmobilien: Für wen sich das Investment lohnt

Denkmalimmobilien stellen eine interessante Möglichkeit dar, um das Anlageportfolio gegen Inflationsrisiken und Krisen abzusichern. Gleichzeitig setzen Investoren auf eine wertbeständige und chancenreiche Geldanlage mit hervorragenden Zukunftsperspektiven. Eine denkmalgeschützte Immobilie ist gut zum Aufbau einer privaten Altersvorsorge geeignet – darüber hinaus lässt sich auch die Steuerbelastung durch die Investition senken.

Gerade aus steuerlicher Sicht sind Denkmalimmobilien interessant. Ihnen kommt eine besondere steuerliche Behandlung zu, von denen vor allem Besserverdiener profitieren. Ab einer gewissen Einkommenshöhe werden die Steuervorteile von Denkmalimmobilien erst richtig spürbar. Aus diesem Aspekt heraus lohnt sich das Investment etwa ab einem Jahreseinkommen von ca. 50.000 Euro für Alleinstehende bzw. 100.000 Euro und mehr für Ehepaare.

Doch nicht nur die Steuerseite überzeugt: Denkmalgeschützte Immobilien lohnen sich aus finanzieller Sicht auch bei niedrigerem Einkommen. Die Immobilien versprechen – ein attraktiver Standort und eine gute Bausubstanz vorausgesetzt – sehr gute Renditeaussichten. Hinzu kommt, dass das Angebot an Denkmalimmobilien vielfältig ist und damit auf unterschiedliche Voraussetzungen der Käufer eingegangen werden kann. Der Erwerb eines großzügig geschnittenen Hauses ist ebenso möglich wie der Kauf einer kleineren Wohneinheit in einem Mehrfamilienhaus.

Um von der Investition in Denkmalimmobilien bestmöglich zu profitieren, kommt es auf die richtige Auswahl an. Das Objekt muss auf die Vorstellungen des Käufers und seine individuelle Situation abgestimmt werden. Hierfür bedarf es professioneller Unterstützung und einer eingehenden Beratung. Investition-Baudenkmal ist der richtige Ansprechpartner für alle, die sich für den Kauf einer Denkmalimmobilie interessieren und den Kauf eine solide Grundlage stellen möchten.

 

Denkmalimmobilien und ihre Vorzüge

Schon seit jeher setzen Investoren auf Immobilien – vor allem in Krisenzeiten und dann, wenn es um ein Investment mit langem Anlagehorizont geht. Denkmalimmobilien stehen dabei bereits seit Jahren im Fokus. Mit gutem Grund: Denkmalgeschützte Immobilien bieten zahlreiche Vorteile, von denen wir Ihnen die bedeutendsten nachfolgend zusammengefasst haben:

 

Steuerliche Vorzüge von Denkmalimmobilien

Denkmalimmobilien hat der Staat eine besondere steuerliche Behandlung eingeräumt. Durch die besondere Absetzbarkeit ergeben sich attraktive Steuervorteile, die das zu versteuernde Einkommen mindern. Besonders gut verdienende Angestellte und Selbständige profitieren aus steuerlicher Sicht von Denkmalimmobilien, die gerne auch als „letzte Steueroase Deutschlands“ bezeichnet werden.

 

Inflationssicheres Investment

Immobilien gelten als krisensicher – besonders auch im Hinblick auf die Inflation. Bereits seit Jahren steigt die Inflationsrate stetig an. Der Geldwert sinkt – wer in Immobilien investiert, weiß sein Geld sicher angelegt. Auch in Krisenzeiten verlieren Denkmalimmobilien nicht an Wert. Wer sich für den Kauf verschuldet, profitiert bei steigender Inflation zusätzlich von einer immer niedrigeren Schuldenlast. Gleichzeit wachsen bei einer Vermietung die Mieteinnahmen.

 

Denkmalimmobilien steuerfrei veräußern

Nach einer Haltefrist von zehn Jahren können denkmalgeschützte Immobilien steuerfrei verkauft werden. Anders als bei anderen Investments, fällt hier keine Abgeltungssteuer an, wenn Gewinne erzielt werden.

 

Steigende Mieten in Aussicht

In den kommenden Jahren werden die Mieten weiter steigen. Kapitalanleger dürfen sich insofern über steigende Mieteinnahmen freuen und damit über eine attraktive Rendite auf Basis eines sicheren Investments. Wer selbst ins Eigenheim zieht, muss keine Mieterhöhungen befürchten sondern investiert mit dem Abbezahlen seines Kredits in seine eigene Altersvorsorge.

 

Denkmalgeschützte Immobilien: Hohe Wohnqualität

Denkmalimmobilien bestechen durch ihren besonderen Charme. Unvergleichbar mit Neubauten, begeistern sie durch liebevolle Details sowie den spannenden Kontrast zwischen alter Bausubstanz und hochmoderner Innenausstattung. Wer das Individuelle und Besondere liebt, ist mit der Denkmalimmobilie an der richtigen Adresse.

 

Denkmalgeschützte Immobilien: Exklusives Wohnflair in Lofts

Denkmalimmobilien sind besondere Immobilien, die Alt und Neu auf gekonnte Weise miteinander in Einklang bringen und durch liebevolle Details und außergewöhnliche Schnitte zu überzeugen wissen. Doch nicht nur Häuser unter Denkmalschutz begeistern: Auch Wohnungen, allen voran denkmalgeschützte Lofts, werden dem gehobenen Anspruch gerecht. Lofts gehören heute zu den exklusivsten Immobilienangeboten überhaupt – und werden von solventen Investoren gegenüber Häusern oftmals sogar bevorzugt.

Lofts entstanden bereits in den 1940er Jahren aus leerstehenden Fabrikhallen. Schon damals waren sie wegen ihrer enormen Größe sehr gefragt. Der damals günstige Preis lockte vor allem Künstler, Freischaffende und Individualisten in die großzügigen Wohnungen, in denen sich Leben und Arbeiten verbinden ließ.Heute wird in Lofts meist wenig gearbeitet: Vielmehr handelt es sich heute um eine der schönsten Wohnobjekte überhaupt. Sie verbinden eine historische Außenfassade mit einer hochmodernen Innenausstattung und lassen auf großzügiger Fläche jede Menge Gestaltungsmöglichkeiten zu. Denkmal-Lofts sind die richtige Wahl für alle, die das Individuelle und Besondere lieben und dies auch in ihrem Wohnstil zum Ausdruck bringen möchten.

Auf Investition-Baudenkmal finden Sie etliche schöne Denkmal-Lofts, die auf neue Besitzer warten. Unsere Denkmalimmobilien sind über das gesamte Bundesgebiet verstreut und überzeugen durch ihren attraktiven Standort sowie ihren individuellen Charme.Gerade Lofts sind Wohnobjekte für Genießer – aber auch für Investoren, die eine attraktive Rendite auf Basis eines sicheren Investments erzielen möchten.