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Denkmalimmobilien: Energetische Sanierung als Inflationsschutz

19. April 2012 Administrator

Denkmalimmobilien sind steuerlich ebenso interessant wie als krisensicheres und wertbeständiges Investment. Gegen Inflation sind die Immobilien von Haus aus gut gewappnet – zusätzlich unterstreichen lässt sich diese Eigenschaft jedoch mit einer nachhaltigen energetischen Sanierung.

Die Energiepreise haben in den vergangenen Jahren stark angezogen – ein Ende dieser Entwicklung ist derzeit nicht abzusehen. Wer sein Geld zukunfts- und inflationssicher anlegen möchte, ist als Hausbesitzer mit einer Investition in die Dämmung des Objekts gut beraten. Eine Dämmung aus Mineralwolle etwa spart Energie, der Wärmeschutz fungiert gleichzeitig als Inflationsschutz.

Hausbesitzer, die ihre Denkmalimmobilien aufrüsten und in die Dämmung von Dach, Fassade, Kellerdecke und oberster Geschossdecke investieren, benötigen nach der Maßnahme weitaus weniger Heizenergie und müssen damit deutlich weniger teure Energie einkaufen – und das ganz unabhängig davon, welcher Energieträger für die Heizung verwendet wird, wie und wo die Energie produziert wird.

Nicht nur die Energiekosten lassen sich durch eine Dämmung denkmalgeschützter Immobilien senken: Gleichzeitig besitzt eine gute Dämmung eine lange Lebensdauer von gut 50 Jahren und mehr: Damit erhöht sich auch der Wert des Objektes nachhaltig. Die Wertsteigerung, die sich durch die Sanierungsmaßnahmen mit der Denkmalimmobilie ergibt, wirkt einer Inflation gezielt entgegen und sorgt dafür, dass das Haus auch in Krisenzeiten einen hohen Wiederverkaufswert besitzt.

Geht es um die energetische Sanierung einer denkmalgeschützten Immobilie, so sind Hausbesitzer nicht auf sich allein gestellt: Ob Komplettsanierung oder Einzelmaßnahme: Bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) können zinsgünstige Darlehen und Investitionszuschüsse beantragt werden.

 

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