Archiv

Archiv für April, 2012

Denkmalimmobilien interessant für Investoren

Die EU-weite Finanzkrise macht es Investoren derzeit nicht leicht, die passende Kapitalanlage zu finden. Wo ist Geld heute noch sicher und dennoch renditestark angelegt? Meist endet die Geldanlage in einem Kompromiss, der entweder auf ein hohes Maß an Sicherheit oder auf eine gute Rendite ausgelegt ist. Denkmalimmobilien jedoch vereinen beide Vorzüge in sich und bieten Wertbeständigkeit und Inflationsschutz ebenso wie eine attraktive Rendite und Wertsteigerungspotenzial.

 
Gerade in beliebten Großstadtlagen lassen sich Denkmalimmobilien leicht vermieten. Dank der hohen Wohnqualität, die sanierte denkmalgeschützte Immobilien zu bieten haben, ist die Nachfrage hoch – und solvente Mieter sind bereit, für die hohe Wohnqualität auch eine höhere Miete in Kauf zu nehmen. Denkmalimmobilien bestechen durch ihren besonderen Charme, eine ungewöhnliche Raumaufteilung und liebevolle Details sowie die einzigartige Verbindung von historischem Flair und modernem Wohnen. Menschen, die einen individuellen Lebensstil pflegen und sich Wohnraum mit Persönlichkeit wünschen, sind mit einer Denkmalimmobilie gut beraten.

 
Für Kapitalanleger ist eine Denkmalimmobilie in guter Lage eine lohnenswerte Investition. Nicht nur die attraktive Rendite, die sich aus der Vermietung des Objekts ergibt, überzeugt. Auch der steuerliche Aspekt ist nicht von der Hand zu weisen: So sind Erwerb und Komplettsanierung günstiger als ein Neubau – der Staat gewährt einzigartige Steuervorteile und macht es möglich, die Modernisierungskosten der Immobilie über 12 Jahre verteilt in voller Höhe abzuschreiben. Auch die ursprüngliche Altbausubstanz kann abgeschrieben werden.

 
Ob Hamburg, Berlin, Köln oder München: Investition Baudenkmal verhilft Kapitalanlegern in ganz Deutschland zu der passenden Denkmalimmobilie, die Sicherheit und Rendite miteinander in Einklang bringt. Über die Vermittlung von Objekten hinaus, steht das erfahrene Expertenteam seinen Käufern und Interessenten auch beratend zur Seite und findet auf alle Fragen rund um Denkmalimmobilien die richtige Antwort.

 

Denkmalgeschützte Immobilien in Bayreuth

Immobilie Am Hofgarten, Bayreuth

Bayreuth ist eine Stadt mit knapp 73.000 Einwohnern, die besonders durch die jährlich dort stattfindenden Richard-Wagner-Festspiele einen hohen Bekanntheitsgrad erlangt hat. Auch über das Festspiel hinaus ist Bayreuth eine Stadt der Künste und der Kreativität. Berühmte Künstler prägen die Stadt bis heute – darunter der Virtuose Franz Liszt, Richard Wwagner oder Jean Paul. Die Kunst spiegelt sich auch in den Gebäuden wider: Bayreuth ist geprägt von barocken und anderen historischen Bauwerken – Denkmalimmobilien, die eine besondere Ausstrahlung besitzen und – modernisiert – eine hohe Wohnqualität zu bieten haben.

 
Denkmalgeschützte Immobilien in Bayreuth verbinden den Charme vergangener Zeiten mit modernem Wohnen. Die sanierten Denkmalimmobilien sind begehrt und bescheren Kapitalanlegern eine attraktive Rendite. Solvente Mieter sind gerne bereit, für die hohe Wohnqualität einen höheren Mietpreis anzunehmen. Auch wer denkmalgeschützte Immobilien in Bayreuth selbst nutzt, setzt mit den Objekten auf eine wertbeständige und sichere Altersvorsorge.

 
Am Hofgarten in Bayreuth, in absoluter Innenstadtlage, bietet die HansaFinanzMarketing GmbH & Co. KG in einem kleinen Haus neun Wohneinheiten zum Kauf an, deren Größe zwischen 36 m² und 123 m² liegen und damit dem anspruchsvollen Single ebenso wie der Familie mit Kindern gerecht werden. Der Sanierungsanteil beträgt 75 % und kann steuerlich geltend gemacht werden. Hochwertige Materialien zeichnen das Objekt ebenso aus wie die historisch anmutende Fassade und herrliche Balkone. Neben Eigentumswohnungen können auch Gewerbeeinheiten erworben werden.

 

Denkmalimmobilien in Berlin

Berlin – eine Millionenmetropole mit hoher Wohn- und Lebensqualität. Die Vielfalt der deutschen Hauptstadt zieht Jung und Alt gleichermaßen an und lockt auch zahlreiche Prominente an, hier ihren Lebensmittelpunkt zu finden. Berlin ist kreativ und inspirieren, mit einem einzigartigen Angebot an Kultur und Freizeitangeboten, Beschäftigungsmöglichkeiten und Selbstverwirklichungschancen. In der Hauptstadt steckt viel Entwicklungspotenzial, das sich auch auf den hiesigen Immobilienmarkt auswirkt. Besonders Denkmalimmobilien sind gefragt, präsentieren sich diese doch häufig in besonders attraktiven Lagen und stehen einem vergleichsweise geringen Neubauvolumen gegenüber.

Denkmalimmobilien in Berlin sind attraktiv für Investoren: Die hohe Nachfrage sorgt für überdurchschnittliche Mieteinnahmen. Die Mietpreise haben in den vergangenen Jahren auch in einfachen Lagen deutlich zugelegt; überdies sind viele Berliner bereit, für eine hohe Wohnqualität auch einen entsprechenden Mietpreis zu bezahlen.

Investition Baudenkmal präsentiert zahlreiche Denkmalimmobilien in Berlin, die sich an besonders guten Standorten befinden und auch langfristig ein chancenreiches Investment darstellen. Ob zum Eigenbezug oder zur Fremdvermietung – die denkmalgeschützten Immobilien in Berlin bieten viele Vorzüge. Vor allem der steuerliche Aspekt überzeugt: Anfallende Sanierungskosten können bei Vermietung des Objekts über einen Zeitraum von zwölf Jahren zu 100 Prozent abgeschrieben werden. Bei Eigennutzung ist eine Abschreibung von 90 Prozent der Kosten im Laufe von 10 Jahren möglich.

Investieren Sie in eine attraktive Stadt und in Denkmalimmobilien, die ein hohes Wertsteigerungspotenzial und beste Renditechancen mit sich bringen. Investition Baudenkmal berät Sie rund um Denkmalimmobilien Berlin und vermittelt stilvolle Objekte, die auch hohen Ansprüchen in allen Aspekten gerecht werden.

 

Denkmalimmobilien: Energetische Sanierung als Inflationsschutz

Denkmalimmobilien sind steuerlich ebenso interessant wie als krisensicheres und wertbeständiges Investment. Gegen Inflation sind die Immobilien von Haus aus gut gewappnet – zusätzlich unterstreichen lässt sich diese Eigenschaft jedoch mit einer nachhaltigen energetischen Sanierung.

Die Energiepreise haben in den vergangenen Jahren stark angezogen – ein Ende dieser Entwicklung ist derzeit nicht abzusehen. Wer sein Geld zukunfts- und inflationssicher anlegen möchte, ist als Hausbesitzer mit einer Investition in die Dämmung des Objekts gut beraten. Eine Dämmung aus Mineralwolle etwa spart Energie, der Wärmeschutz fungiert gleichzeitig als Inflationsschutz.

Hausbesitzer, die ihre Denkmalimmobilien aufrüsten und in die Dämmung von Dach, Fassade, Kellerdecke und oberster Geschossdecke investieren, benötigen nach der Maßnahme weitaus weniger Heizenergie und müssen damit deutlich weniger teure Energie einkaufen – und das ganz unabhängig davon, welcher Energieträger für die Heizung verwendet wird, wie und wo die Energie produziert wird.

Nicht nur die Energiekosten lassen sich durch eine Dämmung denkmalgeschützter Immobilien senken: Gleichzeitig besitzt eine gute Dämmung eine lange Lebensdauer von gut 50 Jahren und mehr: Damit erhöht sich auch der Wert des Objektes nachhaltig. Die Wertsteigerung, die sich durch die Sanierungsmaßnahmen mit der Denkmalimmobilie ergibt, wirkt einer Inflation gezielt entgegen und sorgt dafür, dass das Haus auch in Krisenzeiten einen hohen Wiederverkaufswert besitzt.

Geht es um die energetische Sanierung einer denkmalgeschützten Immobilie, so sind Hausbesitzer nicht auf sich allein gestellt: Ob Komplettsanierung oder Einzelmaßnahme: Bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) können zinsgünstige Darlehen und Investitionszuschüsse beantragt werden.

 

Denkmalimmobilien kaufen: Risiken minimieren

Beschäftigt man sich mit den Risiken beim Kauf einer Denkmalimmobilie, so werden häufig jene Risiken unter die Lupe genommen, die das Objekt selbst betreffen – etwa die Lage der Immobilie, ihr Zustand, ihr Preis. Doch auch im Käufer selbst liegen Risiken verborgen, die es beim Kauf einer denkmalgeschützten Immobilie zu minimieren gilt. Diese Risiken beziehen sich auf die Finanzierung des Objekts.

Unter den Kreditrisiken nehmen insbesondere eine Arbeitslosigkeit und Berufsunfähigkeit eine wichtige Bedeutung ein. Ist ein Kreditnehmer mehr als ein Jahr arbeitslos, so rutscht er in den Bezug von Arbeitslosengeld II („Hartz IV“) und kann die einst vereinbarte Kreditrate meist nicht mehr tragen. Im schlimmsten Fall drohen dann die Kündigung des Kredits seitens der Bank und die Zwangsversteigerung der finanzierten Immobilie.

Eine zusätzliche Absicherung zur gesetzlichen Arbeitslosenversicherung, die lediglich ein Jahr greift, ist sinnvoll. Die private Arbeitslosenversicherung kommt dabei ebenso in Betracht wie eine Kreditversicherung, die im Falle der Arbeitslosigkeit greift und dann die Zahlung der Darlehensraten übernimmt.

Auch die Berufsunfähigkeit kann die einst gut geplante Finanzierung einer Denkmalimmobilie stark ins Wanken bringen. Fällt der Hauptverdiener des Haushalts in Folge einer Krankheit oder eines erlittenen Unfalls über längere Zeit aus, so stellt die Kreditrate eine große Herausforderung dar und ist häufig nicht mehr tragbar. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung schützt vor einem solchen Risiko, auch viele Kreditversicherungen springen im Falle einer Berufsunfähigkeit ein.

In Familien, in denen lediglich ein Hauptverdiener vorhanden ist, sollte überdies eine Risikolebensversicherung abgeschlossen werden. Diese sichert den Todesfall des Versicherten ab und zahlt den Hinterbliebenen im Falle des Todes eine bestimmte Summe aus. Auch gibt es Versicherungen, deren Versicherungssumme adäquat zur sinkenden Restschuld des Kredits abnimmt.

Die Risiken beim Kauf einer Denkmalimmobilie, die im Käufer selbst ruhen, sollten nicht unterschätzt werden. Eine gute Absicherung in Form von Versicherungen ist unbedingt anzuraten, um die Finanzierung auf eine solide Grundlage zu stellen und langfristig Sicherheit zu schaffen.

 

Denkmalimmobilien in Köln: Leben in der atmosphärischen Großstadt

Köln ist eine Stadt mit mehr als einer Million Einwohnern und damit nicht nur eine der größten Städte Deutschlands, sondern zugleich auch eine der schönsten. Die Metropole am Rhein wartet mit einem attraktiven Stadtbild auf und glänzt durch ihren besonderen Charme, der durch den architektonischen Kontrast zwischen modernen Gebäuden und historischen Objekten zum Vorschein kommt. Die Attraktivität der Stadt Köln, gepaart mit einer florierenden Wirtschaft, zahlreichen Bildungseinrichtungen, einem weitreichenden Freizeit- und Kulturangebot sowie nicht zuletzt eine gut ausgebaute Infrastruktur locken immer mehr Menschen nach Köln. Die Bevölkerungszahl wächst kontinuierlich an – und Wohnraum wird damit in Köln immer attraktiver.

Denkmalimmobilien in Köln sind das Investment für clevere Anleger: Sie investieren damit in eine Stadt mit glänzenden Zukunftsperspektiven, die hohe Mietpreise ebenso gewährleistet wie eine gute Vermietbarkeit. Denkmalgeschützte Immobilien in Köln sind zudem im Vergleich zu Neubauten auch steuerlich besonders attraktiv, die der Staat den Käufern wertvoller Kulturobjekte spezielle Abschreibungsmöglichkeiten einräumt.

Grundsätzlich lohnt sich die Investition in Denkmalimmobilien – ob in Köln oder anderen attraktiven Standorten Deutschlands. Immobilien sind ein krisensicheres und inflationsgeschütztes Investment, das viele Vorzüge, allen voran eine hohe Sicherheit, bietet. Ob zur Eigennutzung und als Altersvorsorge oder als chancenreiches und renditestarkes Investment für Kapitalanleger: Denkmalimmobilien in Köln sind eine gute Wahl. Gerne steht Ihnen das Team von Investition Baudenkmal nicht nur auf der Suche nach einem passenden Objekt zur Seite, sondern lässt seine Erfahrung und Fachkompetenz auch in eine umfassende Beratung mit einfließen.

 

Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege ausgelobt

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz lobt gemeinsam mit dem Zentralverband des Deutschen Handwerks den „Bundespreis für Handwerk in der Denkmalpflege“ aus. Der Preis ist in den Bundesländern Saarland und Niedersachsen ausgeschrieben und wird seit dem Jahr 1994 vergeben.

Ausgezeichnet werden private Denkmaleigentümer, die unter Hinzuziehung qualifizierter Handwerksbetriebe vorbildlich zum Erhaltung kulturellen Erbes beigetragen haben. Denkmaleigentümer erhalten mit Preisvergabe Zuschüsse für die prämierten Instandsetzungsmaßnahmen in Höhe von 2.500 bis 7.500 Euro. Die Handwerker, die die Arbeiten ausführen, werden mit entsprechenden Urkunden ausgezeichnet.

Durch die Auslobung des Bundespreises für Handwerk in der Denkmalpflege versprechen sich Denkmalschutz und Handwerk eine nachhaltige Qualitätsverbesserung bei den Modernisierungsarbeiten an kulturellen Denkmälern, die sich in Privatbesitz befinden. Denkmaleigentümer sollen auf diese Weise motiviert werden, zum Erhalt historischer Objekte auf die Qualität handwerklicher Betriebe zu setzen. Gleichzeitig soll das Handwerk auf das attraktive Arbeitsfeld der Denkmalpflege fokussiert werden, für welches auch diverse Möglichkeiten der Fortbildung und Zusatzqualifikation angeboten werden.

Antragsformulare und allgemeine Vergaberichtlinien können bei der Handwerkskammer bezogen werden .Bis zum 15. Juni 2012 können Vorschläge und Bewerbungen von privaten Bauherren, jedoch auch von Denkmalpflegern, Architekten und Handwerksbetrieben eingereicht werden.

 

Die energetische Sanierung denkmalgeschützter Immobilien

Nicht nur bei Neubauten nimmt das Thema Energieeffizienz einen hohen Stellenwert ein: Auch Bestandsimmobilien werden von ihren Besitzern energetisch saniert, um Kosten einzusparen und ökologische Verantwortung zu übernehmen.

In Deutschland trat 2002 die Energieeinsparverordnung (EnEV) in Kraft. 2007 wurde der Energieausweis eingeführt, der Auskunft über den gemessenen Energieverbrauch bzw. des errechneten Energiebedarfs einer Immobilie gibt. Auch wenn die EnEV generell bindend für Gebäude ist, so stellen Denkmalimmobilien doch eine Ausnahme dar. Beeinträchtigen die erforderlichen Änderungen während der Sanierung das Erscheinungsbild des historischen Objekts oder ist das Erreichen der festgeschriebenen Energiewerte nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand möglich, so kann die zuständige Behörde auf Antrag eine Abweichung von den gesetzlichen Bestimmungen erlauben. Die Abweichung führt dabei nicht zu einem Verlust der Förderfähigkeit: Die Sanierung von Baudenkmälern wird von der Kreditanstalt für Wiederaufbau gefördert, auch wenn diese die Ziele der EnEV nicht vollständig erreichen.

 

Die energetische Sanierung von Denkmalimmobilien lohnt sich: In der Gesamtenergiebilanz wirken sich Sanierungsmaßnahmen durchweg positiv aus. Allerdings muss jedes Denkmal individuell behandelt werden – im Hinblick auf die bauliche Substanz ebenso wie für im Hinblick auf die optische Gestaltung. Bei der Gebäudedämmung hat sich im Allgemeinen ergeben, dass insbesondere Dämmschalen aus mineralischen Baustoffen gute Werte erzielen. Der Energieverbrauch lässt sich durch gezielte Sanierungsmaßnahmen deutlich senken – bis zu 60 Prozent des Verbrauchs und mehr können etwa durch ein mineralisches Wärmeverbundsystem und neue, mehrfach verglaste Fenster reduziert werden, ohne das Denkmal in seiner Optik zu beeinträchtigen.

 

Jeder Hausbesitzer kann bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Zuschüsse und Kredite für Einzelmaßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs beantragen. Bislang ist auch der Erhalt von EU-Mitteln für die energetische Sanierung möglich.