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Denkmalimmobilien: Lukrativ für Kapitalanleger

31. März 2012 Administrator

Denkmalimmobilien üben eine besondere Faszination auf jeden aus, der aufwändige und kunstvolle Architektur aus der Vergangenheit zu schätzen weiß, Doch nicht nur das charmante Aussehen und die baulichen Besonderheiten machen denkmalgeschützte Immobilien zum Objekt der Begierde: Auch Kapitalanleger profitieren in vielerlei Hinsicht von Denkmalschutzimmobilien.

Denkmalimmobilien sind ein lukratives Investment. Nicht umsonst werden sie auch als „letzte Steueroase Deutschlands“ bezeichnet. Sie bringen besondere Steuervorteile mit sich, indem die Sanierungskosten über zehn Jahre zu 90 Prozent bzw. bei Fremdvermietung sogar über zwölf Jahre zu 100 Prozent abgeschrieben werden können. Wird die Immobilie nach Ablauf der zehnjährigen Sperrfrist wieder veräußert, so fallen keine Steuern mehr auf Verkaufsgewinne an. Anders als bei vielen anderen Geldanlagen unterliegen erzielte Gewinne hier nicht der Abgeltungssteuer.

Die Sanierung der Denkmalimmobilie ist in der Regel gesetzlich vorgeschrieben. So besteht für einen Investor kein Risiko, dass die Immobilie einen Wertverlust erleiden wird. Vielmehr bleiben die begehrten Objekte meist über Generationen im Familienbesitz und erfahren eine deutliche Wertsteigerung. Die hohe Nachfrage trägt zu dieser Entwicklung maßgeblich bei.

Auch in Krisenzeiten erweisen sich die Denkmalimmobilien als sicher und beständig. Wertverluste sind auch bei Finanzkrisen, wie wir sie 2008 erlebt haben, nicht zu befürchten – ebenso wenig wie Wertverluste durch eine steigende Inflationsrate.

Wer vermietet, darf sich an attraktiven Standorten über gute Mieteinnahmen freuen: Mieter sind oft bereit, für die charmanten und gut sanierten Altbauwohnungen eine überdurchschnittliche Miete zu bezahlen, um eine hohe Wohnqualität genießen zu können.

 

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