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Archiv für Februar, 2012

Mit Denkmalimmobilien Steuern sparen

20. Februar 2012 Administrator Keine Kommentare

Denkmalimmobilien als Steueroase

Wer viel verdient, hat viel Geld zur Verfügung – trägt jedoch auch eine hohe Steuerlast. Um diese zu mindern, sind Besserverdiener immer wieder auf der Suche nach effektiven Steuersparmodellen. Die Investition in ein Schiff kann nicht mehr steuerlich motiviert sein – Medien –und Windparkfonds gibt es in dieser Form gar nicht mehr. Und auch im Immobilienbereich gab es in den vergangenen Jahren Veränderungen: Die Eigenheimzulage fiel weg, die degressive Abschreibung für vermietete Neubauten gibt es seit Ende 2004 nicht mehr. Die Investition in Denkmalimmobilien hingegen ist nach wie vor attraktiv – und stellt eine der letzten Steueroasen Deutschlands dar.

Der Denkmalschutz in Deutschland bietet , staatlich garantiert, die Möglichkeit zur effektiven Einsparung von Steuern. Wer in den Erwerb eines Kulturdenkmals investiert und das Objekt nachträglich saniert, kommt in den Genuss staatlich garantierter Subventionen. Die nachträglichen Modernisierungskosten lassen sich in einem Zeitraum von zwölf Jahren zu 100 % als Werbungskosten steuerlich geltend machen. Werden die ersten acht Jahre mit jeweils neun Prozent p.a. abgeschrieben, so folgen die nächsten vier Jahre mit jeweils sieben Prozent p.a. Wer die Immobilie als Eigennutzer erwirbt, sichert sich die Möglichkeit, die Sanierungskosten über zehn Jahre hinweg mit insgesamt neunzig Prozent abzuschreiben. Weiterhin kann die Altbausubstanz der Denkmalimmobilie abgeschrieben werden – die Höhe hängt dabei vom Baujahr der erworbenen Immobilie ab.

Doch denkmalgeschützte Immobilien sind nicht nur aus steuerlichen Gründen attraktiv: Das Geld fließt in kulturell erhaltenswerte Substanz und macht die kunstvolle deutsche Architektur früherer Zeiten auch nachfolgenden Generationen zugänglich. Insofern ist der Kauf einer Denkmalimmobilie auch ein Dienst für die Gesellschaft.
Gleichzeitig bieten sanierte Denkmalimmobilien eine hohe Wohnqualität und einen besonderen Charme, der Neubauten gekonnt in den Schatten stellt.

Erfolgreich in Denkmalimmobilien investieren – mit dem Profi an Ihrer Seite

19. Februar 2012 Administrator Keine Kommentare

Die Investition in Denkmalimmobilien ist lukrativ – verspricht sie doch in Deutschland einmalige Steuervorteile und beste Zukunftsperspektiven in Bezug auf Wertentwicklung und Rendite. Doch wie bei allen Kapitalanlagen, so gilt es auch beim Erwerb einer denkmalgeschützten Immobilie verschiedene Aspekte zu beachten – sonst erweist sich die hochgelobte Investition womöglich später als bittere Enttäuschung.

Mit einem Spezialisten an der Seite lassen sich Stolperfallen vermeiden. Investition Baudenkmal unterstützt Kapitalanleger bei der Auswahl der richtigen Denkmalimmobilie und steht Käufern darüber hinaus auch in allen Belangen beratend zur Seite.

Ob es um finanzielle, steuerliche oder sanierungstechnische Details geht – erfahrene Experten beantworten alle Fragen rund um das Thema Denkmalimmobilien und helfen dabei, die garantiert richtigen Entscheidungen zu treffen. So führt die Investition in eine denkmalgeschützte Immobilie – als Eigennutzer sowie als Kapitalanleger – garantiert zum Erfolg.

Denkmalschutzimmobilien boomen: Steuerlicher Aspekt oftmals entscheidend

18. Februar 2012 Administrator Keine Kommentare

Die Investition in Denkmalschutzimmobilien liegt im Trend: Die steigende Nachfrage nach historischen Altbauten ist insbesondere auf die Finanzkrise und ihre Auswirkungen zurückzuführen. Kapitalanleger suchen Anlagen mit Inflationsschutz – krisensichere Investments, die auch schwere Zeiten unbeschadet und ohne Wertverlust überstehen. Mit Denkmalimmobilien sind Käufer auf der sicheren Seite – und verbinden in ihrem Investment Sicherheit mit guten Renditeaussichten und Wertsteigerungsperspektiven. Auch aus steuerlicher Sicht ist die Denkmalimmobilie als Geldanlage höchst interessant: Der Staat beteiligt sich durch eingeräumte Steuerersparnisse an den Kosten, die für den Erwerb und die Sanierung der Immobilie anfallen, mit bis zu 30 Prozent.

Gerade für Besserverdiener lohnt sich demnach die Investition in denkmalgeschützte Immobilien. Doch wie im Video erwähnt – es kommt insbesondere auch auf die Lage der Immobilie an. Investition Baudenkmal steht seinen Kunden auch bei dieser Fragestellung als kompetenter Ansprechpartner zur Seite und hilft dabei, die passende Denkmalimmobilie in Deutschland zu finden.

Denkmalimmobilien: Gute Gründe für den Kauf

16. Februar 2012 Administrator Keine Kommentare

Die Vermögenssicherung hat im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise in Europa immer mehr an Bedeutung gewonnen. Vielen Anlegern geht es heute weniger um die größtmögliche Rendite, sondern vielmehr darum, ihr Vermögen sicher und werterhaltend anzulegen. Immobilien stehen dabei nach wie vor hoch im Kurs: Sie gelten als krisen- und inflationssicher und stellen einen wesentlichen Punkt jeder Anlageempfehlung dar.

Denkmalimmobilien sind unter den Immobilien besonders attraktiv: Die Kaufpreise der historischen Objekte sind derzeit noch recht günstig. Wirft man einen Blick auf die Entwicklung der Immobilienpreise, lässt sich feststellen, dass diese im Verlauf der Jahre immer mehr angezogen haben. Wer jetzt eine Denkmalimmobilie erwirbt, hat gute Chancen darauf, dass auch hier das Wertsteigerungspotenzial ausgeschöpft wird und sich die Denkmalimmobilie als zukunftssichere und renditestarke Anlage erweist. Im Langzeitvergleich haben Immobilien oftmals sogar eine höhere Rendite erzielt als Aktien – und das bei deutlich höherer Sicherheit.

Trotz der demografischen Entwicklung in Deutschland wird der Bedarf an Wohnraum hierzulande über die Jahre hinweg wachsen: Grund dafür sind steigende Zuwanderungsraten als auch die zunehmende Anzahl der Single-Haushalte sowie der Anspruch eines jeden nach mehr Wohnfläche.

Dies bietet Immobilienkäufern die Sicherheit, dass ihre Anlage auch künftig noch rentabel sein wird. Die Vermietungschancen sind gut, Leerstände gerade in Großstädten kaum zu befürchten.

Nicht zuletzt bieten Denkmalimmobilien ein besonderes Ambiente, das mit Neubau- und Bestandsimmobilien kaum zu vergleichen ist. Die historischen Immobilien sind wahre Unikate, geschmückt mit charmanten Besonderheiten und liebenswerten Details. Wer Immobilien mit hoher Wohnqualität und individuellem Flair sucht, ist mit einer gut modernisierten Denkmalimmobilie gut beraten.

Die besondere steuerliche Behandlung von Denkmalimmobilien als auch die Tatsache, dss Immobilien nach Ablauf einer Spekulationsfrist von zehn Jahren abgeltungssteuerfrei mit Gewinn verkauft werden können, sind weitere Argumente für den Kauf der historischen Objekte.

 

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Werbungskosten durch denkmalgeschützte Immobilien

12. Februar 2012 Administrator Keine Kommentare

Im Vergleich zu Neubauten und herkömmlichen Altbauten gelten für Denkmalimmobilien besondere Abschreibungsmöglichkeiten. Gerne werden die historischen Objekte auch als letzte Steueroase Deutschlands bezeichnet. Gerade mit höherem Einkommen macht sich die Investition in Denkmalimmobilien für Kapitalanleger und Eigennutzer bezahlt. Die Sanierungskosten, die nach dem Kauf der Immobilie anfallen, sind steuerlich absetzbar.

Die Werbungskosten für eine denkmalgeschützte Immobilie können umgehend als Freibetrag geltend gemacht werden. So erhöht sich das Netto-Einkommen des Eigentümers deutlich. Damit die Sanierungskosten geltend gemacht werden können, muss eine Denkmalschutzbescheinigung der örtlichen Denkmalschutzbehörde vorliegen.

Mit der Absetzung der Werbungskosten fördert der Staat Kapitalanleger und Eigentümer, die ihr Geld in Immobilien investieren, die von besonderem historischen Wert sind. Die Gebäude werden für künftige Generationen als Kulturgut erhalten, der Staat belohnt dafür die Käufer.

Die Werbungskosten gelten dabei für alle Denkmalimmobilien gleichermaßen – der Gebäudetyp ist hierbei irrelevant. Ob Villa oder Denkmal-Loft, Eigentumswohnung oder ehemalige Fabrikhalle – die Sanierungskosten sind bei allen Immobilien gleichermaßen absetzbar.

Kapitalanleger können die Sanierungskosten in den ersten acht Jahren zu jeweils 9 Prozent jährlich, danach über vier Jahre hinweg zu jeweils 7 Prozent jährlich als Werbungskosten in Abzug bringen. Über insgesamt zwölf Jahre lässt sich damit der komplette Sanierungsanteil als Werbungskosten abschreiben. Eigennutzern räumt der Staat unterdessen die Möglichkeit ein, die Kosten über zehn Jahre abzuschreiben.

Zusätzlich zu den Werbungskosten können auch Verluste aus Vermietung und Verpachtung steuerlich angesetzt werden, wie dies auch bei anderen Immobilien in Deutschland möglich ist.

 

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Denkmalgeschützte Immobilien für Kapitalanleger

Denkmalimmobilien: Lohnendes Investment für Kapitalanleger

Kapitalanleger setzen in Krisenzeiten gerne auf Immobilien – gehören diese doch zu den sichersten und stabilsten Anlagen überhaupt. Besonders Denkmalschutzimmobilien rücken dabei immer mehr in den Fokus: Sie verbinden die Sicherheit einer Immobilieninvestition mit einzigartigen Steuervorteilen und attraktiven Renditeaussichten.

Kapitalanleger können mit dem Erwerb einer denkmalgeschützten Immobilie das eigene Anlageportfolio gegen Inflationsrisiken absichern. Auch zur Altersvorsorge ist die Denkmalimmobilie hervorragend geeignet. Gleichzeitig lässt sich die Steuerbelastung gezielt senken – Voraussetzung dafür ist, dass Immobilienbesitzer in Deutschland steuerlich veranlagt werden.

Ob es sinnvoller ist, in mehrere kleine Wohneinheiten zu investieren oder lieber in eine große Wohnung oder ein Haus, ist abhängig vom Portfolio und der Kapitalstruktur des Anlegers.

Sinnvoll unter dem Aspekt der Risikostreuung ist es, die Auswahl der Denkmalimmobilien auf verschiedene Standorte zu verteilen. So senken Kapitalanleger das Vermietungsrisiko, der selbst am scheinbar optimalen Standort nicht vernachlässigt werden darf. Ein Leerstand von etwa 5 % sollte einkalkuliert werden, um böse Überraschungen im Nachhinein zu vermeiden. Allein durch die Fluktuation von Mietern kann sich dieser prozentuale Leerstand ergeben. Ganz sicher sind Anleger mit der Einberechnung von 10 % Leerstand. Das Risiko sollte auf alle Fälle in die Planung der Immobilienfinanzierung mit einfließen und ein entsprechender Puffer berücksichtigt werden.

Ob sich die Investition in eine Denkmalimmobilie als Kapitalanlage lohnt, hängt vom Einkommen, aber auch vom Gesamtanlageportfolio ab. Wer bereits in kurz- und mittelfristige Anlagen investiert ist, kann über die langfristige Investition in Denkmalimmobilien nachdenken.

Bereits ab einem zu versteuernden Einkommen von 40.000 Euro im Falle eines gemeinsam veranlagten Ehepaars lohnt sich die Anschaffung einer denkmalgeschützten Immobilie aus steuerlicher Sicht. Der Staat und die Mieter beteiligen sich so am Vermögensaufbau und sichern die Altersvorsorge der Immobilienbesitzer.

Auch wer darüber nachdenkt, eine Denkmalimmobilie als Eigennutzer zu erwerben, kann mit einer vermieteten Denkmalimmobilie zunächst einen ersten Schritt wagen. So wird das notwendige Eigenkapital schneller erreicht und die Finanzierung des Eigenheims steht später auf einer stabilen Grundlage.

 

 

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Denkmalimmobilien in Sachsen

Die Villa Juventa in Dresden sucht neue Eigentümer.

Ostdeutschland hat in den vergangenen Jahren bei Immobilieninvestoren zunehmend an Aufmerksamkeit gewonnen. Besonders Sachsen ist in den Fokus der Kapitalanleger geraten: Das Bundesland verfügt über gute Entwicklungsperspektiven und hat sich mit Städten wie Leipzig oder Dresden zu einem bedeutenden Wirtschaftsstandort der Bundesrepublik entwickelt. Dafür sprechen auch die vielen Unternehmensgründungen als auch die steigenden Einwohnerzahlen in den Großstädten.

Darüber hinaus bietet Sachsen ein facettenreiches Kultur-, Kunst- und Freizeitangebot, das die Lebensqualität in dem Bundesland erhöht. Als Bildungs- und Wissenschaftsstandort spielt Sachsen ebenfalls eine wichtige Rolle.

Der Immobilienstandort Sachsen bietet hervorragende Perspektiven: Zum Vermögenserhalt und zur Vermögensbildung gibt es in Sachsen zahlreiche Denkmalimmobilien, die eine hohe Wohnqualität mit sich bringen. Herrschaftliche Villen und gut sanierte Altbauwohnungen und Lofts sind attraktiv zum selbst bewohnen, lassen sich jedoch auch sehr gut vermieten. Vor allem Denkmalobjekte in Leipzig und Dresden sind gefragt, besitzen sie doch einen attraktiven Standort in gewachsener Umgebung.

Mit dem Kauf einer Denkmalimmobilie in Sachsen tragen Sie zum Erhalt wertvollen Kulturguts bei – und setzen zugleich auf eine sichere Kapitalanlage mit guten Wertsteigerungsperspektiven. Denkmalimmobilien bieten im Vergleich zu anderen Immobilien einen besonderen Steuervorteil: Sanierungskosten lassen sich über acht Jahre hinweg mit jeweils 9 % p.a. abschreiben, danach über vier Jahre hinweg mit jeweils 7 % p.a. Wer das Denkmalobjekt selbst nutzt, kann die Sanierungskosten über 10 Jahre mit jeweils 9 % p.a. geltend machen.

Das Team von www.investition-baudenkmal.de steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite, damit Sie Ihre Traumimmobilie in Sachen finden. Hochwertige Denkmalimmobilien vermitteln wir in unterschiedlichen Preisklassen, Größen und Lagen und beraten Sie außerdem in allen Fragen rund um denkmalgeschützte Immobilien und ihre Besonderheiten.

 

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