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Denkmalimmobilien sanieren: Energiekosten senken und Objektwert steigern

24. Februar 2012 Administrator

Professionelle Sanierungsmaßnahmen machen aus einer alten Denkmalimmobilie ein charmantes Immobilienobjekt zum Leben und Arbeiten. Eine gut sanierte Denkmalimmobilie befindet sich technisch auf dem Stand eines Neubaus und bietet eine hohe Wohnqualität sowie die Möglichkeit zum individuellen Wohnen.

Besonders die energetische Sanierung und Wärmedämmung stehen bei vielen Bauherren im Fokus. Die Fassaden- oder Dachdämmung kann den Energieverbrauch deutlich reduzieren und entspricht zudem den Bestimmungen der Energieeinsparverordnung. Gleiches gilt auch für die Erneuerung der Heizungsanlage. Geringere Energiekosten senken die Nebenkosten bei Eigennutzung der Denkmalimmobilie und sorgen zugleich für eine bessere Vermietbarkeit, wenn die Denkmalimmobilie als Kapitalanlage erworben wurde.

Gerade im Hinblick auf die stetig steigenden Energiekosten ist eine Dämmung von Dach, Fassade, Kellerdecke oder oberster Geschossdecke empfehlenswert. Allein Heizöl kostete im Jahr 2011 rund 25 Prozent mehr als im Vorjahr – Tendenz steigend.

Schon mit der Dämmung des Dachs und der Kellerdecke und einer optimalen Einstellung der Heizungsanlage lassen sich laut der Deutschen Energie-Agentur auf einer Wohnfläche von 150 m² rund 600 Euro im Jahr an Energiekosten einsparen. Wer selbst dämmt, muss rund 3.000 Euro für die Maßnahme investieren – womit sich die Investition bereits nach fünf Jahren amortisiert hat.

Wer auf Maßnahmen setzt, die den Energieverbrauch reduzieren, macht aus Denkmalimmobilien eine Investition mit Zukunft. Dies auch unter dem Aspekt der Wertsteigerung: Eine gut sanierte Immobilie hat auch in finanziell schlechten Zeiten einen höheren Wiederverkaufswert.

Um die energetische Sanierung in Angriff zu nehmen, können sich Immobilienbesitzer günstig über die KfW-Förderbank finanzieren. Diese stellt für verschiedene Sanierungsmaßnahmen zinsgünstige Darlehen und Investitionszuschüsse zur Verfügung.

 

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