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Neubau vs. Altbau: Wer macht das Rennen?

28. August 2011 Administrator

Die eigenen vier Wände – für viele Menschen der größte Traum ihres Lebens. Gerade in den Zeiten niedriger Zinsen wird umso häufiger darüber nachgedacht, von der Mietwohnung ins Eigenheim zu ziehen. Das schafft nicht nur ein Plätzchen, an welchem individuelle Lebens- und Wohnträume wahr werden können – auch das Geld ist in einer Immobilie sicher angelegt. Immobilien trotzen jeder Inflation und erweisen sich auch in Krisen als äußerst wertstabil.

Der Zeitpunkt zum Kauf einer Immobilie ist günstig: Doch welche Immobilie bietet die meisten Vorteile? Nicht selten sehen sich Immobilienkäufer einer schwierigen Entscheidung gegenüberstehen: Ein schicker Neubau – oder eine charmante Denkmalimmobilie?

Die Frage, welche Art von Immobilie die meisten Vorzüge bietet, lässt sich kaum pauschal beantworten. Vielmehr hängt die richtige Entscheidung von individuellen Voraussetzungen und Vorstellungen ab. Zweifelsohne aber überzeugen Neubauten dadurch, dass sie „fertig“ sind: Sie können genau so bezogen werden, wie sie erworben wurden: Reparaturen, Sanierungsmaßnahmen und Renovierungen sind hier über viele Jahre hinweg nicht zu befürchten. Wer einen Neubau erwirbt, kann zudem bei der Raumaufteilung und Ausstattung meist aktiv mitbestimmen – ein großer Vorteil für Menschen, die genau wissen, was sie wollen, und keine Kompromisse eingehen möchten.

Doch Neubauten haben ihren Preis: Gegenüber denkmalgeschützten Immobilien sind sie in ihrer Anschaffung deutlich teurer. Dafür fallen bei Denkmalimmobilien meist nicht unerhebliche Kosten für die Instandsetzung verschiedener Bereiche an, die in den Kauf am besten gleich mit einberechnet werden sollten. Dafür erhalten Immobilienkäufer jedoch auch viel: Wohnen in einem charmanten Gebäude mit besonderem Flair. Hier spiegelt sich die Geschichte von häufig mehreren hundert Jahren wider – dementsprechend sind in Denkmalimmobilien auch besondere Bauweisen, kunstvolle Ornamente, Stuckdecken und andere Besonderheiten zu bewundern.

Hinzu kommen die steuerlichen Vorzüge denkmalgeschützter Immobilien: Die Sanierungskosten, die nach dem Kauf anfallen, können innerhalb der ersten zwölf Jahre vollständig abgesetzt werden und finanzieren sich damit quasi wie von selbst. Gut saniert, sind Denkmalimmobilien auch sehr renditestark und lassen sich gerade an attraktiven Standorten gut vermieten.

Vielmehr noch als bei Neubauten, spielen bei Denkmalimmobilien allerdings die Bausubstanz und die Lage eine entscheidende Rolle, die über Erfolg oder Misserfolg der Kapitalanlage maßgeblich entscheiden. Deshalb sollte gerade beim Erwerb von Denkmalimmobilien auf einen erfahrenen Partner gesetzt werden. Das Team von www.investition-baudenkmal.de berät Sie gerne und steht Ihnen bei allen aufkommenden Fragen rund um das Thema denkmalgeschützte Immobilien, als auch bei der Auswahl bundesweiter Denkmalschutzobjekte kompetent zur Verfügung.

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