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Archiv für August, 2011

Neubau vs. Altbau: Wer macht das Rennen?

Die eigenen vier Wände – für viele Menschen der größte Traum ihres Lebens. Gerade in den Zeiten niedriger Zinsen wird umso häufiger darüber nachgedacht, von der Mietwohnung ins Eigenheim zu ziehen. Das schafft nicht nur ein Plätzchen, an welchem individuelle Lebens- und Wohnträume wahr werden können – auch das Geld ist in einer Immobilie sicher angelegt. Immobilien trotzen jeder Inflation und erweisen sich auch in Krisen als äußerst wertstabil.

Der Zeitpunkt zum Kauf einer Immobilie ist günstig: Doch welche Immobilie bietet die meisten Vorteile? Nicht selten sehen sich Immobilienkäufer einer schwierigen Entscheidung gegenüberstehen: Ein schicker Neubau – oder eine charmante Denkmalimmobilie?

Die Frage, welche Art von Immobilie die meisten Vorzüge bietet, lässt sich kaum pauschal beantworten. Vielmehr hängt die richtige Entscheidung von individuellen Voraussetzungen und Vorstellungen ab. Zweifelsohne aber überzeugen Neubauten dadurch, dass sie „fertig“ sind: Sie können genau so bezogen werden, wie sie erworben wurden: Reparaturen, Sanierungsmaßnahmen und Renovierungen sind hier über viele Jahre hinweg nicht zu befürchten. Wer einen Neubau erwirbt, kann zudem bei der Raumaufteilung und Ausstattung meist aktiv mitbestimmen – ein großer Vorteil für Menschen, die genau wissen, was sie wollen, und keine Kompromisse eingehen möchten.

Doch Neubauten haben ihren Preis: Gegenüber denkmalgeschützten Immobilien sind sie in ihrer Anschaffung deutlich teurer. Dafür fallen bei Denkmalimmobilien meist nicht unerhebliche Kosten für die Instandsetzung verschiedener Bereiche an, die in den Kauf am besten gleich mit einberechnet werden sollten. Dafür erhalten Immobilienkäufer jedoch auch viel: Wohnen in einem charmanten Gebäude mit besonderem Flair. Hier spiegelt sich die Geschichte von häufig mehreren hundert Jahren wider – dementsprechend sind in Denkmalimmobilien auch besondere Bauweisen, kunstvolle Ornamente, Stuckdecken und andere Besonderheiten zu bewundern.

Hinzu kommen die steuerlichen Vorzüge denkmalgeschützter Immobilien: Die Sanierungskosten, die nach dem Kauf anfallen, können innerhalb der ersten zwölf Jahre vollständig abgesetzt werden und finanzieren sich damit quasi wie von selbst. Gut saniert, sind Denkmalimmobilien auch sehr renditestark und lassen sich gerade an attraktiven Standorten gut vermieten.

Vielmehr noch als bei Neubauten, spielen bei Denkmalimmobilien allerdings die Bausubstanz und die Lage eine entscheidende Rolle, die über Erfolg oder Misserfolg der Kapitalanlage maßgeblich entscheiden. Deshalb sollte gerade beim Erwerb von Denkmalimmobilien auf einen erfahrenen Partner gesetzt werden. Das Team von www.investition-baudenkmal.de berät Sie gerne und steht Ihnen bei allen aufkommenden Fragen rund um das Thema denkmalgeschützte Immobilien, als auch bei der Auswahl bundesweiter Denkmalschutzobjekte kompetent zur Verfügung.

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Denkmalschutzimmobilien immer mehr im Fokus

Die Finanzkrise – aktuell bedrohlicher denn je. Wer heute noch gutes Geld verdient, muss sich mit dem Gedanken auseinandersetzen, dass sein mühsam angespartes Kapital irgendwann einmal wertlos sein könnte. Daher lohnt es sich, einen Blick auf den Immobilienmarkt zu werfen – denn Häuser gelten als krisensichere Geldanlage.
Üblicherweise verbindet man den Gedanken der Eigenheimbeschaffung mit dem Kauf oder gar Neubau eines Hauses. Doch dies könnte sich, im Sinne der Wirtschaftlichkeit, als schwerer Irrtum erweisen. Die Anschaffung denkmalgeschützter Bauten rückt bei Kapitalanlegern nicht umsonst immer mehr in den Fokus.

Dies beruht hauptsächlich auf den steuerlichen Vorteilen, die der deutsche Staat den Käufern gewährt, um ihnen einen Anreiz zu bieten, Bauten des kulturellen und historischen Erbes zu sanieren und instand zu halten. Interessierten sei allerdings vorab gesagt, dass Vergünstigungen nur erlangt werden, wenn die Immobilie vor der Wiederherstellung erworben wird – das bedeutet, das benötigte Budget muss nicht nur das Gebäude finanzieren können, sondern vor allem dessen Aufarbeitung.

Zudem sind die Sanierungen von der Denkmalbehörde streng reglementiert und nur, wenn die Arbeiten ordnungsgemäß durchgeführt und von der Behörde schriftlich bescheinigt wurden, kann man sich an das Finanzamt wenden und die Aufwendungen als Werbungskosten anerkennen lassen. Dann können diese steuerlich geltend gemacht werden. Für Kapitalanleger kommt es daher zu einer vollständigen Absetzbarkeit der Wiederherstellungsausgaben in einem Zeitraum von 12 Jahren. Eigennutzer kommen auf immerhin noch 90% in 10 Jahren.Weitere Vorteile denkmalgeschützter Immobilien stellen eventuelle Zuschüsse zur regulären Instandhaltung und die garantierte Abgeltungssteuerfreiheit nach dem Ablauf von 10 Jahren dar.

Doch trotz dieser fabelhaften Aussichten ist Vorsicht geboten, denn sollte man mit Erlösen aus Mieteinnahmen spekulieren, ist es unerlässlich, vor jedem Kaufvorhaben die Lage der Immobilie auszuloten – kein anderes Kriterium macht das Wohnen in einem historischen Gebäude attraktiver als ein perfekter Standort.Um alle Risiken weitestgehend zu eliminieren, sollte man sich unbedingt an Experten aus der Branche wenden. Dann steht einer sicheren Kapitalanlage nichts mehr im Wege.

 

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Denkmalimmobilien in Augsburg

Das Bundesland Bayern ist reich an Denkmalimmobilien: Viele historische Gebäude zieren den Süden Deutschlands – auch weit über die Grenzen der Landeshauptstadt München hinaus. So finden sich beispielsweise auch in Augsburg zahlreiche attraktive Denkmalimmobilien, die eine hohe Wohnqualität mit sich bringen.

Augsburg ist die drittgrößte Stadt Bayerns. Die Stadt verfügt über gute Zukunftsperspektiven und bietet neben guten wirtschaftlichen Bedingungen auch ein hohes Maß an Lebensqualität. Arbeiten und studieren, Freizeit und Kultur genießen: Augsburg ist eine vielfältige Großstadt, die für Familien ebenso viel zu bieten hat wie für Singles oder Paare. Die Nähe zur Metropole München macht Augsburg als Immobilienstandort zusätzlich attraktiv. So zieht es auch immer mehr Pendler in die Stadt – als auch Menschen, die immer wieder spontan das internationale Flair Münchens genießen, jedoch in ruhigerer und günstigerer Gegend wohnen möchten.

Denkmalgeschützte Immobilien in Augsburg sind sowohl im Stadtzentrum als auch im Stadt- und Landkreis zu finden. Unter www.investition-baudenkmal.de wird unter anderem die Denkmalimmobilie Casa „Monte Leche“ vorgestellt: Das Gebäude befindet sich in Top-Lage, unmittelbar am Augsburger Ulrichplatz gelegen, nur 40 Meter von der beliebten Kaisermeile, der Maximilianstraße, entfernt. Hier entstehen bis 2012 acht attraktive Wohneinheiten mit besonderem Charme, die von einer Größe von 45 m² bis hin zu großzügigen 120 m² reichen. Der hohe Sanierungsanteil (75%) macht die Investition in die Denkmalimmobilie auch aus steuerlicher Hinsicht sehr attraktiv.

Die Denkmalimmobilie in Augsburg ist eine Investition in die Zukunft. Die guten Perspektiven der Stadt und die hohe Lebens- und Wohnqualität sprechen für eine sichere und wertstabile Anlage in eine denkmalgeschützte Immobilie in Augsburg. Eigennutzer können hier ein charmantes und exklusives Zuhause finden. Kapitalanleger erwartet hier unterdessen eine Mieterwartung in Höhe von ca. 8,00 € / m² bis 8,50 € / m².

 

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Rendite durch Denkmalimmobilien

Denkmalgeschützte Immobilien machen den Traum vom exklusiven Wohnen wahr. Doch nicht nur das: Mit ihren einzigartigen Steuervorteilen und ihren hohen Mietrenditen sind sie auch im als Kapitalanlage äußerst attraktiv.

Denkmalimmobilien werden heute aufwändig saniert und modernisiert – und verknüpfen auf diese Weise historisches Architekturgut mit einem modernen und zeitgemäßen Wohnstil. Hinter den geschichtsträchtigen Fassaden versteckt sich häufig eine exklusive und luxuriöse Einrichtung mit allem erdenklichen Komfort. Gleichzeitig bleiben die Besonderheiten aus längst vergangenen Zeiten erhalten – so etwa hohe Decken, Stuckverzierungen, besondere Grundrisse oder Fassadenkunstwerke.

Mit denkmalgeschützten Immobilien lässt sich eine attraktive Rendite erzielen. Wer in das richtige Objekt investiert und die Denkmalimmobilie vermietet, kommt schnell auf eine Rendite in Höhe von acht Prozent pro Jahr oder mehr, stets auch in Abhängigkeit der jeweiligen Steuerprogression.

Ehemalige Fabrikantenvillen, modernisierte Schlösser oder umgebaute Produktionshallen lassen sich gerade in Großstädten gut vermieten: Viele Mieter sind bereit, für das exklusive Wohnen, das sie hinter den alten Gemäuern erwartet, einen hohen Preis zu zahlen. Individuelles Wohnen und charmante Besonderheiten in der Bauweise, im Grundriss und der Einrichtung sind heute begehrt. Vielerorts ist eine kontinuierliche Vermietbarkeit problemlos gegeben – Leerstände in gut sanierten Denkmalimmobilien sind selten.

Denkmalimmobilien gelten insofern auch als attraktive Altersvorsorge. Kapitalanleger finden in der denkmalgeschützten Immobilie eine sichere und wertbeständige Anlagemöglichkeit mit guten Renditeaussichten. Die Denkmalschutz-AfA macht es möglich, Investitionskosten über acht Jahre hinweg mit jeweils neun Prozent p.a., weitere vier Jahre lang mit jeweils sieben Prozent p.a. steuerlich geltend zu machen. Nach zehn Jahren kann das Objekt außerdem steuerfrei veräußert werden.

 

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Denkmalimmobilien: Günstige Finanzierung finden

Denkmalgeschützte Immobilien werden in den seltensten Fällen rein aus Eigenmitteln finanziert: Vielmehr werden Bankkredite beantragt, um den Kaufpreis ganz oder in Teilen abzudecken. Damit verbunden ist eine Zahlungsverpflichtung, die in der Regel viele Jahre überdauert. Umso sorgfältiger sollten Immobilienkäufer vorgehen, wenn sie sich auf die Suche nach einem Finanzierungsangebot machen.

Unbedingt davon abzuraten ist, sich auf das erstbeste Kreditangebot der Hausbank einzulassen. Vielmehr sollten verschiedene Kredit Angebot eingeholt werden – schließlich bietet jedes Kreditinstitut andere Zinssätze und vertragliche Rahmenbedingungen an, die es untereinander genau zu vergleichen gilt.

Viele Käufer denkmalgeschützter Immobilien vergleichen zwar, entscheiden sich aber meist für lediglich ein Finanzierungsangebot. Sinnvoller kann es allerdings sein, sich zu einem Finanzierungsmix zu entschließen: Oftmals können mit dem klassischen Immobilienkredit der Hausbank zinsgünstige Förderdarlehen verbunden werden – die KfW-Bank gilt hier als besonders renommierter Anbieter. Auch Arbeitgeberkredite kommen in Frage, um zumindest einen Teil der Baufinanzierung günstig abzudecken.

Meist gehen Immobilienkäufer sehr zurückhaltend vor, wenn es um das Einholen von Kreditangeboten geht. Dabei kann eine aktive Haltung dazu führen, dass der Kredit für die Denkmalimmobilie letztendlich deutlich günstiger ausfällt: Viele Banken sind bereit zu verhandeln – insbesondere im Hinblick auf den starken Wettbewerb, der derzeit den Finanzmarkt beherrscht. Gerade Käufer, die einen beachtlichen Teil des Kaufpreises aus Eigenmitteln finanzieren können, befinden sich einer guten Ausgangsposition: Verhandlungen um den Kreditzins, aber auch um vertragliche Konditionen sind dann aussichtsreich. Wer zur Bank geht, sollte immer im Hinterkopf behalten: Es gibt nichts zu verlieren! Verhandlungen können entweder zu nichts, bestenfalls jedoch zu einer spürbaren Verbesserung der Kreditkonditionen führen.

Wer eine denkmalgeschützte Immobilie erwerben und finanzieren möchte, sollte vorher genau gerechnet haben: Wie viel Immobilie ist bezahlbar? Welche Kreditrate kann pro Monat sicher abgetragen werden? Sinnvoll ist es, sich im Hinblick auf die Finanzierung mit Experten zusammenzusetzen und alle Details genau durchzusprechen. Das Team von www.investition-baudenkmal.de berät Sie gerne – nicht nur bei der Auswahl Ihrer persönlichen Wunsch-Immobilie, sondern auch hinsichtlich einer günstigen Finanzierung.

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Tag des offenen Denkmals am 11. September 2011

„Geschichte zum Anfassen“: Am 11. September findet wieder der alljährliche „Tag des offenen Denkmals“ statt. An diesem Tag öffnen historische Gebäude und Stätten bundesweit interessierten Besuchern ihre Pforten – und entführen sie in eine faszinierende, längst vergangene Welt.

Viele Denkmalobjekte können unter fachkundiger Führung besucht werden: So erfahren Architektur- und Geschichtsliebhaber vieles über die Aufgaben und Tätigkeiten der Denkmalpflege, über Restauration und Bauweisen als auch über die Geschichte des jeweiligen Denkmals. Was der Öffentlichkeit sonst hinter verschlossen bleibt, kann am 11. September ausführlich begutachtet und bewundert werden.

Mit dem Tag des offenen Denkmals will die Deutsche Stiftung Denkmalschutz abermals das Interesse an kulturellen Erbschätzen in der Bevölkerung wecken und auf die Aufgaben und Belange der Denkmalpflege aufmerksam machen. 2006 wurde die Deutsche Stiftung Denkmalschutz für den Tag des offenen Denkmals als „Ort des Tages“ von der Kampagne Deutschland – Land der Ideen ausgezeichnet.

Umsetzen lässt sich der Aktionstag, der jährlich am zweiten Sonntag im September stattfindet, nur dank der umfassenden Unterstützung: So engagieren sich zahlreiche Städte, Gemeinden, private Denkmaleigentümer und Initiativen für den Tag des offenen Denkmals. Mehr als vier Millionen Besucher nutzen jährlich die Gelegenheit, um die Denkmalimmobilien in Deutschland kennenzulernen. Über 7.000 Bauten und Stätten laden auch in diesem Jahr zu ausführlichen Besichtigungen ein. Vielerorts gibt es ein buntes Rahmenprogramm, Schauvorführungen und Sonderführungen, die Groß und Klein begeistern.

Der Tag des offenen Denkmals ist eine gute Gelegenheit für alle, die sich für historische Gebäude interessieren, diese auch näher kennen zu lernen. Ob Denkmalimmobilien in München, Hamburg oder Berlin: Verteilt auf das gesamte Bundesgebiet gibt es zahlreiche interessante Denkmalgebäude, in welchen sich ein Besuch durchaus lohnt.

(Foto: © Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Bonn)

 

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Der Goldene Reiter von Dresden: Wieder Opfer von Randalierern

Foto: Ralf Schulze, Koblenz / wikipedia.de

Wieder hat der Goldene Reiter in Dresden Schaden genommen: Wie die Polizei mitteilte, sollen Randalierer die Skulptur, die August den Starken darstellt, attackiert haben. Dabei sind der Löwenfigur am Sockel zwei Zähne aus Sandstein ausgeschlagen worden. Zeugen wollen die Täter dabei beobachtet haben, wodurch die Polizei zwei Tatverdächtige festnehmen konnte.

Die Randalierer sind nach bisherigen Ermittlungen betrunken gewesen. Einer der Männer soll auf das Denkmal geklettert sein, während der andere die Tat mit dem Handy gefilmt haben soll. Der Sockel wurde beschädigt, die vergoldete Reiterfigur selbst blieb zum Glück verschont.

Denkmal in Dresden bereits zum zweiten Mal attackiert

Bereits im Juli dieses Jahres hatten Betrunkene das Denkmal im Herzen Dresdens angegriffen. Dabei wurde das Schwert des früheren Kurfürsten abgebrochen und entwendet. Die Restaurierung des Goldenen Reiters, der seit 1736 zu den bedeutendsten Wahrzeichen der sächsischen Hauptstadt zählt, soll rund 9.500 Euro kosten. Wie hoch die Kosten für die Instandsetzung der Löwenfigur am Sockel ausfallen werden, konnte die Polizei bislang noch nicht sagen.

Denkmalimmobilien in Dresden

Dresden ist eine Stadt, die von vielen historischen Denkmälern geprägt ist. Neben den Skulpturen, die das Stadtbild verschönern, zieren auch viele denkmalgeschützte Immobilien die sächsische Metropole. Damit ist Dresden nicht nur eine attraktive Stadt für Bewohner und Besucher, sondern rückt auch bei Kapitalanlegern immer mehr in den Fokus. Denkmalimmobilien in Dresden sind noch zu einem vergleichsweise günstigen Preis erhältlich und besitzen glänzende Zukunftsperspektiven.

Interessante denkmalgeschützte Immobilien in Dresden finden

Auch auf www.investition-baudenkmal.de finden sich zahlreiche Angebote an Denkmalimmobilien in Dresden, die auf neue Käufer und Investoren warten. Ob modernes Wohnen in historischen Gemäuern für Eigennutzer oder attraktive Mieteinnahmen für Kapitalanleger: Dresden hat in Sachen Denkmalimmobilien viel zu bieten. Gerne nimmt sich das Team von www.investition-baudenkmal.de Zeit für Sie, um Ihre Wünsche und Vorstellungen in die Tat umzusetzen.

 

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Definition von Denkmalimmobilien

Denkmalimmobilien sind attraktive Kapitalanlagen, die nicht nur eine ansehnliche Rendite einbringen können, sondern auch mit einer hohen Wohnqualität einhergehen. Doch längst nicht jedes alte Gebäude zählt als Denkmalimmobilie. Wer vorhat, sich eine denkmalgeschützte Immobilie anzuschaffen, sollte deshalb genau prüfen, ob das gewünschte Objekt tatsächlich als Denkmalimmobilie deklariert wurde. Ansonsten gelten nämlich auch die attraktiven steuerlichen Vorzüge nicht.

Ein Denkmal ist per Gesetz definiert. Der Artikel 1 des deutschen Denkmalschutzgesetzes bezeichnet Denkmäler als „…vom Menschen geschaffene Sachen oder Teile davon aus vergangener Zeit, deren Erhaltung wegen ihrer geschichtlichen, künstlerischen, städtebaulichen, wissenschaftlichen oder volkskundlichen Bedeutung im Interesse der Allgemeinheit liegt.“

Unter Denkmalschutz stehen ganze Gebäude oder auch nur Einzelheiten

Letztendlich bestimmen die Ämter für Denkmalpflege darüber, ob ein historisches Gebäude als Denkmal gilt oder nicht. Sie stellen einzelne Objekte genau auf den Prüfstand und analysieren, ob diese als schützenswert einzustufen sind. Auch Vorschlägen von Bürgern wird dabei nachgegangen. Das gesamte Gebäude wird begutachtet – in seiner Gesamtheit, als auch in den einzelnen Details wie Putz, Stuck, Fenster, Dach, Türen oder Malereien. Werden spezielle Dinge als erhaltenswert eingestuft, so ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass das gesamte Gebäude unter Denkmalschutz gestellt wird. Nicht immer ist es jedoch das gesamte Objekt: Auch lediglich Einzelheiten werden so manches Mal unter Denkmalschutz gestellt.

Auch Wohngebäude stehen unter Denkmalschutz

Längst sind es nicht nur die beeindruckenden Schlösser oder Kirchen, die unter Denkmalschutz fallen. Auch Wohngebäude aus verschiedenen Epochen werden als denkmalgeschützte Immobilien eingestuft, wenn sie als bedeutendes Zeugnis längst vergangener Zeiten gelten.

Viele Menschen gehen davon aus, dass Denkmalimmobilien grundsätzlich ein hohes Alter aufweisen. Das ist jedoch nicht immer so: Ein Denkmal ist nicht zeitlich definiert. So kann es auch sein, dass Objekte unter Denkmalschutz stehen, die beispielsweise erst in den 1940er oder 1950er Jahren erbaut wurden.

 

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