
Herr Jürgen Treusch
Tel: 06142 / 706926
jt@investition-baudenkmal.deKaiser-Wilhelm-Stift, Potsdam
Das Angebot im Überblick:
Kaufpreise: 248.081,00 € bis 422.424,00 €
Größen: 60,00 m² bis 104,00 m²
Einheiten: 12
Mieterwartung: 12 €/m² - 13 €/m²
Sanierungsanteil: 65 %
Fertigstellung: 2011
- Alle Wohnungen mit Terrasse und Balkon
- Fußbodenheizung, Philippe Starck Bäder
- Bestlage in Potsdam, Berliner Vorstadt
- Ausreichend Kfz-Stellplätze
Einmaliges Ensemble in der Berliner Vorstadt
In Potsdam „der ehemaligen Residenzstadt Preußens“ findet man zwischen Seen, Wäldern und Schlössern das beeindruckende Einzeldenkmal „das Kaiser-Wilhelm-Stift“, welches durch seine anmutige Rotklinkerfassade herausragt. In attraktiver Lage, umgeben von prominenten Nachbarn, entstehen hier in einer ruhigen Anliegerstraße, zwanzig exklusive Eigentumswohnungen.
Das Bauwerk wird hierbei in drei Abschnitte geteilt, wobei die Konzeption des Architekten vorsieht, den historischen Altbau um zwei moderne Torhäuser zu erweitern. Der Architekt vereint dabei eindrucksvoll den Alt- und Neubau der Wohnanlage mit einer vollständigen Verglasung der Treppenhäuser.
Für die Sanierungs- und Restaurierungsmaßnahmen des bedeutsamen Gebäudes werden ausschließlich erstklassige Materialen verwendet, um den ursprünglichen Glanz der Fassade des 1890 fertig gestellten Bauwerks wieder herzustellen.
Objektvisualisierung, Altbau/Neubau
Der geschichtliche Hintergrund des Gebäudes
Die Kaiser-Wilhelm-Stiftung wurde am 12. Januar 1889 auf Anordnung von Kaiser-Wilhelm I. gegründet. Zu ihr gehören zwei Gebäudekomplexe in Potsdam: Eines in Babelsberg und eines in der Ludwig-Richter-Strasse 25 in der Berliner Vorstadt. Das Gebäude des Kaiser-Wilhelm-Stiftes zu Potsdam in der Berliner Vorstadt wurde 1890 fertig gestellt. Es diente als Unterkunft für hilfsbedürftige Ehepaare und alleinstehende Frauen.
Darstellung AussenansichtSpäter wurde daraus ein Altenpflegeheim, insbesondere für Blinde und Sehschwache. Bis zum Jahr 1997 befand sich hier eine soziale Einrichtung, die zuletzt zu der auf der Halbinsel Hermannswerder ansässigen Hofbauerstiftung gehörte. Nachdem das sowjetische Krankenhaus auf Hermannswerder geschlossen wurde und die Gebäude saniert waren, schloss die Hofbauerstiftung das Heim in der Ludwig-Richter-Strasse.
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