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Artikel Tagged ‘Denkmal’

Denkmalschutz – die Erhaltung der Architekturkunst

11. April 2013 bm_admin Keine Kommentare

In unserer sehr zweckgebundenen Architekturwelt der Wohnbebauung des 21. Jahrhunderts fehlen Mittel, Zeit und Interesse der Bauherren auf Ornamente, Stuck und Großräumigkeit zu achten. Heutzutage bauen wir viel pragmatischer und daher ist es eine der großen Aufgaben, die Baukultur der Vergangenheit zu erhalten, zu sanieren und zweckgebunden weiter zu nutzen.

Spaziert man heute durch ostdeutsche Städte wie Dresden oder Leipzig so kann man erkennen, dass sich hier in den letzten Jahren seit dem Mauerfall gerade   in Punkto Denkmalschutz einiges getan hat. Wurde in der DDR vielleicht gerade noch die Fassade instand gehalten, so standen große Teile der wunderschönen Gründerzeitbebauungen der Innenstädte zur Wendezeit kurz vor dem Verfall. Was schon verfallen war, wurde in der DDR abgerissen und durch den sozialistischen Einheitswohnblock ersetzt – ein Kontrast der widerspiegelt, wie wichtig kulturerhaltende Maßnahmen wie der Denkmalschutz für uns alle sind.

Diese Aufgabe liegt einerseits beim Staat, der – sofern er nicht selbst staatliches Eigentum saniert – differenzierte Förderprogramme und Abschreibungsmöglichkeiten zur Verfügung stellt um den Denkmalschutz auch für Investoren aus der Privatwirtschaft lukrativ zu gestalten. Durch die Nutzung dieser Programme und Abschreibungsmöglichkeiten wird eine fachgerechte und umfassende Sanierung erschwinglich und es wird nicht nur wertvolle Bausubstanz erhalten, sondern es entsteht begehrter und damit lukrativer Wohnraum in Lagen, die mit jedem weiteren Jahr – aufgrund immer stärkerer Nachfrage – wertvoller und lukrativer für Vermieter und Hauseigentümer werden. Es kann sich also durchaus lohnen sich auf dem Markt für denkmalgeschützte und sanierungsbedürftige Gebäude umzusehen, ganz gleich ob als Wohnobjekt oder Geldanlage. Es gibt kaum einen anderen Investmentsektor, der im Moment so hohe Gewinne verspricht wie der des Denkmalschutzes.

 

Denkmalschutz zum Erhalt von Baudenkmälern

25. Januar 2013 bm_admin Keine Kommentare

Der Denkmalschutz ist in Deutschland für die Erhaltung historischer Stadtzentren essentiell. Er regelt, welche historischen Gebäude den Status eines Baudenkmales erhalten und somit als erhaltenswertes städtebauliches Kulturgut gelten. Erhält ein Gebäude den ehrenwerten Status Baudenkmal ist es durch viele Vorteile ausgezeichnet und durch einige Paragrafen in seinem Fortbestehen geschützt. Die Erhaltung eines Kulturdenkmales ist Pflicht.

Die Landesdenkmalämter der 16 Länder, also der Ämter, die in jedem Bundesland den Denkmalschutz und die Statusvergabe regeln, haben alle ähnliche Richtlinien zur Vergabe und zum Erhalt von Kulturdenkmälern. Besonders wichtig ist für die Experten in den Landesdenkmalämtern die Einordnung der historischen Bauten in Epoche und Stil und die Einschätzung der Schäden, welche verpflichtend reguliert werden müssen. Alle Baumaßnahmen, die ein Bauherr, Besitzer oder Investor eines Baudenkmals nun zur Restauration und Sanierung vornehmen möchte, werden streng vom zuständigen Denkmalamt überwacht.

Jedes Bundesland hat sein eigenes „Gesetz zum Schutz und Pflege der Kulturdenkmale“, sie ähneln sich jedoch in ihren Gesetzen und Paragraphen. Die Landesdenkmalämter regeln die Durchführung von Förderprogrammen und entscheiden über die Vergabe von Zuwendungen zur Erhaltung und Pflege der Kulturdenkmäler. Sie sind es auch, die die Kulturdenkmäler in öffentliche Verzeichnisse eintragen, worauf sie den Zustand des jeweiligen Baudenkmals erheben und festhalten und eventuelle Wandmalereien und die spezifische Architekturoberfläche festhalten.

Die Paragraphen der Richtlinien der Denkmalschutzgesetze umfassen Regelungen zur Sanierung und der Energieeffizienz an einem Baudenkmal. Wer also an seinem Baudenkmal eine neue Wärmedämmung, eine Solarenergieanlage oder z.B. Isolierglas anbringen möchte, muss dies stets in Übereinstimmung mit dem Denkmalschutz durchführen.

(Foto flickr: Lars Gebauer)

Nicht nur in London oder Paris – auch in Hamburg oder Berlin

15. Januar 2013 bm_admin Keine Kommentare

Nicht nur Paris und London hat sie. Die Rede ist von diesen imposanten Häusern, welche breite, mit alten Kastanien gesäumte Boulevards verzieren und ein Bild von Eleganz und Exklusivität hinter sich lassen. Nein, auch hier bei uns, in Berlin oder Hamburg, in Dresden oder München erfreuen diese Kunstwerke die Augen von Touristen und auch Einheimischen zugleich.

Viele dieser Gebäude, an denen der Zahn der Zeit heftig genagt hat, brauchen Hilfe, um wieder im Glanze vergangener Zeiten zu erstrahlen. Eine Grundsanierung ist genauso notwendig wie die Wiederherstellung kleiner aber wichtiger Details. Mit der Übernahme einer so wichtigen Aufgabe gehen Bauherren einen langen aber erfolgreichen Weg, der am Ende mit dem Erhalt einer wertvollen Immobilie gekrönt wird. Jeder Besitzer einer denkmalgeschützten Immobilie kann, nicht zuletzt mit der Hilfe des Staates, ein solches Projekt in Angriff nehmen.

Warum solche Häuser nach der Wiederinstandsetzung so gesucht und beliebt sind, liegt eigentlich auf der Hand: die meist sehr exponierte Lage, meist sehr zentral, die moderne Technik gepaart mit alten Details wie Stuck und Bleiverglasung und nicht zuletzt eine große Liebe zur Geschichte, denn wer in solchen Häuser lebt, lebt mit der Geschichte.

Es ist wichtig, ein Stück Kultur und Kunst zu bewahren, das wir weiter an unsere Nachfahren vererben. Mit Sonderabschreibungen und Fördermitteln steht uns der Staat zur Seite und hilft uns, diese Aufgabe mit Erfolg zu Ende zu führen.

(Foto flickr: oliver.hoerold)

Leben wie die Urgroßeltern

27. Dezember 2012 bm_admin Keine Kommentare

Es sind nicht wenige, die Städtereisen unternehmen, um die besonderen und vielfältigen Architekturstile zu bewundern. Denn egal, wo man hinschaut, sieht man die Juwelen dieser bemerkenswerten Form der Kunst als Denkmäler vergangener Epochen, welche die Prachtboulevards der Großstädte umsäumen. Und überall werden sie gepflegt und restauriert. Auch in Deutschland gibt es, trotz der Zerstörung durch den zweiten Weltkrieg, noch viele denkmalgeschützte Häuser, welche das Interesse der Kunstliebhaber (und nicht nur) erwecken.

Zwar obliegt die Pflicht der Pflege und Wiederinstandsetzung dem Eigentümer, der Staat greift diesem aber durch Steuervergünstigungen und weitere Unterstützungsarten unter die Arme, um die finanziellen Bürden zu erleichtern und den Erhalt schmackhaft zu machen. Solche Anreize führen dazu, dass immer mehr Gebäude instand gesetzt werden und mit modernster Technik exklusiven Wohnraum für Interessenten bieten. Die Spukgeister aus alten Schlössern wurden vertrieben und ihr Platz wurde von einer wunderschönen, wohnlichen Atmosphäre eingenommen – von neuzeitlichem Geist.

Immer mehr Menschen lassen sich in den Bann vergangener Zeiten ziehen und verfolgen die Geschichte, die von diesen Häusern Jahrhunderte lang bewahrt wurde und nach und nach wieder ans Licht kommt. Die alten Wände waren Zeugen von Freude und Traurigkeit, von Liebe und Hass – Niemand ist mehr da, der diese Geschichten noch erzählen kann, nur die alten, stummen Zeugen wissen, was damals so passierte. Die Zeit, in der sie erbaut wurden, mit Straßenlaternen und Kutschen vor dem Eingang, ist längst vorbei – aber jene sentimentale Seite, weckt in uns die Sehnsucht nach Vergangenem, nach dem Leben unserer Urgroßeltern , welches wir nur aus Geschichten kennen.

(Foto flickr:mueritz)

Gedanken zum Denkmalschutz

18. Oktober 2012 bm_admin Keine Kommentare

denkmalgeschütztes Haus Lassen Sie uns mit dem Duden anfangen. Was ist ein Denkmal? Der Duden sagt: “erhaltenes [Kunst]werk, das für eine frühere Kultur Zeugnis ablegt”. Schon drei Wörter die wir uns merken müssen: Kunstwerk, Kultur und Zeugnis. Allesamt beschreiben sie etwas, das niemandem verborgen bleiben soll.

Wenn man auf diesen Blog gelangt ist, ist man Teil einer Gruppe von Menschen, die mit offenen Augen auf die Straße gehen. Menschen, die einen Sinn für die Schönheit und für die Architektur haben. Diese Gruppe interessiert sich intensiv für das Schaffen ihrer Vorfahren. Ein denkmalgeschütztes Haus hat vor allem eins: Geschichte. In ihm haben meist viele Generationen von Menschen gelebt, geliebt und gelitten. In ihm haben Leute gefeiert und sich Dramen abgespielt, aber mehr als dies: in ihm haben Leute gewohnt. Die sehr hohen Räume mit massivem Parkett, umrahmt von Fenstern, die größer sind als manche Wohnungstür, Stuckarbeiten, die einem den Atem stocken würden, wenn sie nur Romane schreiben könnten. Und wenn du einmal so einen Raum betreten hast, fühlst du gleich eine wohltuende Wärme, die dich umgibt. Es gibt auch Menschen, die Neubauten vorziehen und es ist ihr gutes Recht. Aber wenn wir einen Sprung in die Zukunft wagen, sagen wir hundert Jahre, was werden die heute gebauten Häuser darstellen? Ich befürchte, dass immer noch die Häuser denkmalgeschützt sein werden, die es auch heute sind und unsere Städte heute schon schmücken.

Auch  wenn wir im Ausland sind, besuchen wir auch nur die Altstadt um sie zu besichtigen und nicht die schmucklosen neuen Wohnviertel, weil die Altstadt mit ihren kunstwerkvollen Häusern Zeugnis der Kultur ist.

Es ist und bleibt unsere Pflicht solche Häuser zu erhalten, zu sanieren und wieder bewohnbar zu machen damit auch unsere Enkel sich an einer Stuckdecke erfreuen können. Daher ist es eine gute Idee in eine Denkmalimmobilie zu investieren und so das Gebäude und mit ihm ein Stück Kultur zu erhalten.

Denkmalimmobilien: Tragende Säule der privaten Altersvorsorge

21. September 2012 Administrator Keine Kommentare

Die private Altersvorsorge wird in Deutschland immer wichtiger. In einer Zeit, in der die gesetzliche Rente gerade für jüngere Generationen nicht mehr sicher ist und zum Erhalt des gewohnten Lebensstandards im Alter nicht mehr ausreichen wird, ist es wichtig, privat entsprechend vorzusorgen. Je früher mit dem Aufbau einer Altersvorsorge begonnen wird, umso niedriger ist der monatliche bzw. jährliche finanzielle Aufwand, um bis zum Eintritt ins Rentenalter ein solides finanzielles Polster aufgebaut zu haben.

 

Denkmalimmobilien sind für die private Altersvorsorge geradezu geschaffen. Sie erweisen sich als äußerst wertstabil und sicher – und überstehen auch Krisenzeiten wie die jüngste Finanzkrise ohne Beeinträchtigungen. Auch vor inflationären Verlusten sind Immobilien gut geschützt. Im Vergleich zu klassischen Immobilien bieten Denkmalimmobilien besonders gute Wertsteigerungsperspektiven und sind auch bei langem Anlagehorizont zu empfehlen. Die heute günstigen Zinsen für einen Immobilienkredit machen es möglich, bereits bei geringer monatlicher Belastung in eine fremdfinanzierte Denkmalimmobilie zu investieren. Dabei kann die Denkmalimmobilie sowohl als Kapitalanlage erworben als auch zur Eigennutzung beansprucht werden. Beides zahlt sich im Alter durch mehr finanzielle Freiheit aus.

 

Wichtig bei der Auswahl der Denkmalimmobilie im Hinblick auf die Altersvorsorge ist die Lage: Sie entscheidet neben der Substanz des Objekts maßgeblich mit darüber, wie hoch die Mietrenditen ausfallen werden und wie sich die Immobilie im Wert entwickeln wird. Investition-Baudenkmal steht Ihnen mit langjähriger Erfahrung und tiefgreifendem Know-how bei der Auswahl Ihrer Denkmalimmobilie zur Seite. In ganz Deutschland vermitteln wir denkmalgeschützte Objekte in attraktiven Lagen und stehen Ihnen mit der Vermittlung ausgesuchter Immobilien gemäß Ihren individuellen Vorstellungen und Wünschen zur Seite.

 

Denkmalimmobilien modernisieren: Absprache mit der Behörde wichtig

15. September 2012 Administrator Keine Kommentare

Denkmalimmobilien besitzen meist einen deutlich niedrigeren Kaufpreis als andere Immobilien. Dafür jedoch ziehen sie in den meisten Fällen weitere Investitionskosten nach sich, die auf die Sanierung und Modernisierung des Objektes abzielen. Werden diese jedoch nach dem Kauf in die Wege geleitet, so lassen sich die Kosten steuerlich geltend machen und mindern so die Steuerlast. Bei Denkmalimmobilien hat der Staat zum Erhalt wertvollen Kulturgutes besondere Abschreibungsmöglichkeiten geschaffen – die Steuervorteile von Denkmalimmobilien sind in Deutschland einzigartig.

 

Bevor es jedoch an die Sanierungsmaßnahmen geht, ist die Absprache mit der zuständigen Denkmalbehörde von wichtiger Bedeutung. Nur dann, wenn die Behörde den geplanten Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen zustimmt, können die Kosten später auch steuerlich geltend gemacht werden. Auch dient die Genehmigung als Voraussetzung dafür, Förderdarlehen oder Fördergelder für die Instandsetzung der Immobilie in Anspruch zu nehmen.

 

Die Absprache mit der Behörde ist bei der Modernisierung von Denkmalimmobilien vorgeschrieben. Dies bedeutet jedoch nicht, dass das Objekt nicht umgebaut und verändert werden darf. Die Denkmalbehörde legt lediglich fest, wie sich das Gebäude verändern lässt, ohne den ursprünglichen, kulturhistorischen Wert des Gebäudes zu beeinträchtigen. Es können also durchaus auch bei einer Denkmalimmobilie Fassadenarbeiten, die Erneuerung von Dach und Fenstern oder nachträgliche Dämmungen vorgenommen werden. Welche Bauarbeiten durchgeführt werden dürfen, ist dabei stets individuell am jeweiligen Objekt festzusetzen und kann nicht allgemein gehalten werden.

 

Denkmalimmobilien in Bayern

Townhouses, Bamberg

Townhouses, Bamberg

Bayern ist reich an historischer Architektur: So finden sich etwa berühmte Schlösser wie das Schloss Neu-Schwanstein in Bayern oder auch kunstvolle Bauten wie das Hofbräuhaus in München, die internationalen Bekanntheitsgrad besitzen. In Bayern spielt der Denkmalschutz eine bedeutende Rolle und so werden auch vielerorts finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt, um den Erhalt wichtigen deutschen Kulturguts zu fördern. Auch private Investoren können davon profitieren – und sich mit einer Denkmalimmobilie in Bayern eine aussichtsreiche Kapitalanlage sichern.

Denkmalimmobilien in Bayern beschränken sich nicht nur auf München – auch Städte wie Nürnberg, Augsburg oder Regensburg präsentieren charmante Altbauten, die unter Denkmalschutz stehen und – gut saniert – modernes Wohnen in historischen Gemäuern möglich machen. Wer hier investiert, kann oftmals überdurchschnittliche Mietrenditen erwarten – oder sich mit einer Denkmalimmobilie in Bayern seinen eigenen Altersruhesitz schaffen. Denkmalimmobilien sind günstig im Erwerb und werden steuerlich begünstigt behandelt. Sie besitzen gute Zukunftsperspektiven in Bezug auf Werterhalt und Wertsteigerung.

Wenn auch Sie an einer Denkmalimmobilie in Bayern interessiert sind, setzen Sie sich mit uns in Verbindung. Wir sind Spezialisten auf dem Gebiet der Denkmalimmobilien und vermitteln Ihnen Objekte in attraktiven Lagen in ganz Bayern – und im gesamten Bundesgebiet. Auch rund um die Denkmalimmobilie bieten wir ausführliche und individuelle Beratungen an, die alle Aspekte, von der Finanzierung bis hin zur steuerlichen Behandlung, mit einbeziehen.

 

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Sanierungskostenanteil bei Denkmalimmobilien: Steuerlich profitieren

Denkmalimmobilien überzeugen durch ihren unvergleichlichen Charme – doch nicht nur die architektonischen Besonderheiten überzeugen: Auch die Steuervorteile, die mit unter Denkmalschutz stehenden Immobilien einhergehen, sprechen für den Erwerb eines historischen Objekts.

Ist eine Immobilie als Denkmal klassifiziert, so lassen sich die Sanierungskosten des Objekts – ob Eigentumswohnung oder Herrenhaus, Loft oder Villa – steuerlich geltend machen. Alle Kosten für die Sanierung sind als Werbungskosten anerkannt. Oftmals erweist sich eine Sanierung als äußerst umfangreich: Lediglich die Fassaden des Objekts bleiben bestehen, während alles andere modernisiert wird, um einem modernen und zeitgemäßen Wohn- und Lebensstil Rechnung zu tragen.

Damit einher geht ein hoher Sanierungskostenanteil. Diesen können Kapitalanleger, die die Denkmalimmobilie weiter vermieten, über acht Jahre lang mit jeweils neun Prozent p.a. und weitere vier Jahre mit jeweils sieben Prozent p.a. geltend machen. Wer die Immobilie selbst nutzt, kann die Sanierungskosten über zehn Jahre hinweg mit jeweils neun Prozent p.a. abschreiben. Je höher der Sanierungskostenanteil einer Denkmalimmobilie, umso höher sind auch die Werbungskosten, aus denen sich die steuerlichen Vorteile ableiten.

Der Sanierungskostenanteil liegt bei einem Baudenkmal in der Regel zwischen 60 und 80 Prozent. Um die Kosten steuerlich anerkennen zu lassen ist es allerdings zwingend notwendig, dass das Sanierungsobjekt auch von offizieller Seite als Baudenkmal klassifiziert wurde.

 

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Denkmalimmobilien zur Absicherung der Zukunft

Kapitalanlagen müssen dem jeweiligen Ziel des Anlegers entsprechen. Neben kurz- und mittelfristigen Geldanlagen, die bei Bedarf schnell zur Verfügung stehen, ist es auch wichtig, die Zukunft langfristig abzusichern. Dafür eignen sich Denkmalimmobilien hervorragend.

Denkmalgeschützte Immobilien sind eine Wertanlage, die Nachhaltigkeit verspricht. Die Immobilien überzeugen durch ihre Wertbeständigkeit, die sie auch über Krisen und Inflationszeiten behalten. Darüber hinaus erfreuen sich die denkmalgeschützten Immobilien hervorragender Zukunftsperspektiven – vor allem dann, wenn sie sich an attraktiven Standorten befinden. Sie versprechen eine gute Wertsteigerung und zugleich hohe Mietrenditen, die meist über dem Durchschnitt liegen.

Denkmalgeschützte Immobilien sind ein sinnvoller Teil einer soliden Altersvorsorge. Sie bescheren Mieteinnahmen im Alter oder sorgen dafür, dass mietfrei gewohnt werden kann. Schon vor Eintritt ins Rentenalter profitieren Anleger von den Mieteinnahmen und können außerdem ihre Steuerlast durch die besondere steuerliche Behandlung der Denkmalimmobilien mindern. Vor allem Besserverdienern kommt die steuerliche Begünstigung durch denkmalgeschützte Immobilien zu Gute.

Wenn auch Sie sich für den Kauf einer Denkmalimmobilie interessieren, kontaktieren Sie uns. Wir haben uns auf dieses Immobiliensegment spezialisiert und vermitteln Ihnen bundesweit attraktive Objekte für jeden Anspruch und jedes Budget. Darüber hinaus stehen wir Ihnen mit Fachkompetenz und langjähriger Erfahrung auch beratend individuell und ausführlich zur Seite.