Ravensburg das starke Zentrum:
Mittendrin in dieser Region liegt der Kreis Ravensburg, ein Oberzentrum mit hoher Wirtschaftskraft und der derzeit niedrigsten Arbeitslosenquote Baden-Württembergs. Den knapp 50.000 Einwohnern und etwa 20.000 Berufspendlern bieten sich 34.000 Arbeitsplätze. Weltweit aufgestellte wie auch mittelständische Unternehmen können auf ein vielfältiges Angebot an Ausbildungs-, Hochschul- und Forschungseinrichtungen zählen. Und bei der Anzahl der Patentanmeldungen in Deutschland liegt Ravensburg bereits an vierter Stelle.
Ravensburg- Altstadt - malerischer Rahmen für facettenreiche Urbanität
Auch beim Kultur- und Freizeitangebot hat die Region zu allen Jahreszeiten die Nase vorn, zum Beispiel mit dem für Jung und Alt attraktiven Ravensburger Spieleland. Nur knapp 30 Minuten sind es zum Bodensee oder ins Allgäu, den Pfänder erreicht man in 45 Minuten.
Auch Kunst, Kultur und Traditionen sind hier überaus vielfältig – ob festlicher Abend im historischen Konzerthaus, Kunstausstellung in der Städtischen Galerie oder Besuch der Basilika in Weingarten, der größten barocken Kirche nördlich der Alpen. Bedeutende historische Attraktionen sind unter anderem das Rutenfest oder der Blutritt in Weingarten.
Ravensburger verfügen über eine hohe Kaufkraft; die belebte Innenstadt mit hochwertigen Einkaufs- und Gastronomieangeboten unterstreicht die hohe Lebensqualität. Und wer doch mal „kurz weg muss“, findet über den nur 25 Autominuten entfernten Bodensee-Airport in Friedrichshafen viele innereuropäische Flugverbindungen.
Das ehemalige Zisterzienserinnen-Kloster Baindt wurde bereits im Jahr 1240 durch Schenk- Konrad von Winterstetten gestiftet und blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Zum Kloster gehörte auch die heutige Pfarrkirche St. Johannes Baptist; sie wurde ca. 1275 vollendet und zählt zu den bekannten Sehenswürdigkeiten an der Oberschwäbischen Barockstraße.
Der große barocke Wirtschaftsbau liegt an der Südseite des Klosterareals und wurde etwa um 1730 erbaut. Seine ursprüngliche barocke Raumstruktur mit Kreuzgewölben im EG ist weitgehend erhalten, ebenso die Sattel- und Walmdachkonstruktionen mit mächtigen barocken Portalen an den beiden Fassaden nach Süden und Norden.
Der Langbau wird von erfahrenen Planern und Handwerksspezialisten in enger Abstimmung mit dem Denkmalamt grundlegend saniert. Historische Details wie etwa Tor- und Türbogen, Fassadenportale oder Fußbodenbeläge in den Treppenhäusern bleiben – soweit möglich – erhalten und verleihen dem Gebäude die besondere Note.
Das Gebäude verfügt über insgesamt ca. 1400 m2 Wohnfläche und erhält 16 Wohnungen im hochwertigen Neubaustandard; das Angebot reicht von der kompakten 2-Zi.-Wohnung mit ca. 51 m2 bis zur luftigen 5 1/2-Zi.-Maisonette-Wohnung mit ca. 127 m2 Wohnfläche. Im Hofbereich stehen 10 Einzelgaragen und 14 Stellplätze zur Verfügung.
Zeitgemäßes Wohnen vereint mit geschichtsträchtiger Bausubstanz: auch nach Süden hin zeigt der barocke Bau eine harmonische Formensprache. Behutsam auf dem Satteldach eingefügte Gauben fügen sich in das stimmige Gesamtbild, bodenlange Verglasungen schaffen angenehm helle und freundliche Innenräume. Und die großzügigen Balkone und Dachterrassen setzen mit ihrer Stahlkonstruktion, Glasbalustraden und Edelstahlgeländern ganz gezielte Kontrapunkte.
Bei der Neugestaltung der Außenanlagen bleibt der vorhandene Baumbestand so weit wie möglich erhalten. Die neue Bepflanzung schafft zusätzliche Privatsphäre für die Wohnungen im Erdgeschoss.
In Sachen Energieeffizienz sind die Wohnungen am Klosterhof ganz auf der Höhe der Zeit. Ihre Sanierung und haustechnische Aufwertung folgt einem durchdachten Energiekonzept und im Rahmen der Vorgaben der Energieeinsparverordung 2009.
Die Energieversorgung übernimmt eine besonders sparsame Holzpelletszentralheizung. Sie hält die Kosten dauerhaft auf niedrigem Niveau und schafft Unabhängigkeit von fossilen Resourcen durch den nachwachsenden Brennstoff Holz. Die Maßnahmen zur Wärmedämmung sind umfassend und sorgen für ausgezeichneten Wärme-, Kälte- und Schallschutz. Alle (zum Teil bodenlangen) Energiesparverglasungen werden in wertvoller Massivholzausführung eingebaut. Detaillierte Angaben zum maximal zulässigen und tatsächlichen Jahresprimärenergiebedarf nach Abschluss der Sanierung sind dem Energieausweis zu entnehmen.
Baindt-Stadtnahes Wohnen und die Natur vor der Haustür
Eingebettet in die wunderschöne Naturlandschaft des Schussentals liegt die Gemeinde Baindt, zwischen Bad Waldsee und Ravensburg. Zum Ort gehört das „Naturschutzgebiet Annaberg“ mit einem einzigartigen Artenreichtum von gefährdeter Tier- und Pflanzenarten.
Der Ort hat rund 4.900 Einwohner und wurde bereits 1240 erstmals urkundlich erwähnt; er zählt zum Naheinzugsbereich Ravensburg / Weingarten mit insgesamt 152.000 Einwohnern. Die barocke Stadt Weingarten mit 26.000 Einwohnern liegt fast nebenan und das Oberzentrum Ravensburg ist nur neun Minuten entfernt.
Über die nahe Bundesstraße 30 ist Baindt direkt an den überregionalen Straßenverkehr angebunden, die Autobahn A 96 / Lindau - München erreicht man in knapp 40 Minuten. Einige Buslinien bieten gute Verbindungen, u. a. nach Baienfurt, Weingarten und Ravensburg; Baindt ist Mitglied im „bodo“, dem Bodensee-Oberschwaben-Verkehrsverbund, und zählt zur preiswerten Stadttarif-Zone Ravensburg-Weing
Die folgenden Wohneinheiten können noch erworben werden (verkaufte Wohneinheiten werden nicht aufgeführt):
| WE |
Lage |
m² |
Zi |
Grundriss |
Stand |
Gesamtpreis |
| 16 |
DG |
126,72 |
5 |
 |
frei |
338.007,00 € |