Regensburg – Weltkulturerbe und wirtschaftlicher „Newcomer“
Mit ihren gotischen Domtürmen, historischen Salzspeichern und einer 1000jährigen Stadtsilhouette gehört die Altstadt von Regensburg seit 2006 zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist seit vielen Jahren Magnet für zahlreiche Touristen aus aller Welt. Hunderte von Einzelbaudenkmälern prägen das Stadtbild und kreieren so ein einzigartiges Flair, das in jedem Winkel der Stadt zu spüren ist.
Regensburg befindet sich seit dem Ende der 60er Jahre in einem durchgreifenden Wandel von der mittelalterlichen Stadt zur modernen Metropole und hat dabei doch sein menschliches Wesen bewahrt. Die rasche Entwicklung der Hochschulen mit ihren heute ca. 20.000 Studenten bestimmt bis heute das einzigartige Stadtbild mit unverwechselbarem Flair. Im gleichen Atemzug genannt und nicht davon zu trennen ist der systematische Aufbau moderner Industrien bis hin zur Biotechnologie, begleitet von der Schaffung vieler neuer, oft hochqualifizierter Arbeitskräfte in Regensburg und der Region.
Wirtschaftskraft durch Qualifikation
Entscheidende Impulse für die positive wirtschaftliche Entwicklung gaben die Errichtung der Universität und die damit verbundene hohe Qualifizierung der Fachkräfte sowie die Ansiedlung international tätiger Unternehmen wie BMW oder Siemens. In keiner anderen bayerischen Großstadt mit über 100.000 Einwohnern konnte eine so konstante Arbeitsplatzdichte verzeichnet werden, die bis heute beispielhaft in Deutschland ist. Von rund 150.000 Einwohnern sind 63 % der Arbeitnehmer im Dienstleistungssektor tätig.
Auch der produzierende Sektor hat sich insbesondere in den vergangenen Jahren überdurchschnittlich positiv entwickelt, was der allgemeinen dynamischen Entwicklung von Regensburg entspricht. Als einer Vorreiter in der Technologieindustrie (PROGNOS-Studie, Basel / Schweiz) ist die Stadt an der Donau ebenfalls in den neuen Branchen bestens für die Zukunft aufgestellt und rangiert noch vor den High-Tech-Standorten Karlsruhe oder Köln.
Umfangreiche Sanierungsarbeiten der historischen Gebäude haben Regensburg in ein städtebauliches Juwel verwandelt, das mit seinem südländischen Flair auch in den kommenden Jahren attraktiver Wohn- und Investitionsstandort sein wird.
Zwischen Obermünsterplatz und Neupfarrplatz gelegen bietet das Haus durch seine unmittelbare Nähe zum Dom und der Fußgängerzone ein modrnes wohngefühl, dass den Charme des historischen Kerns jedoch nicht aus dem Auge verliert.
Da spätromanische Gebäude besteht aus einer Gewerbeeinheit und 8 Wohnungen. Durch Sanierung und Umbau des denkmalgeschützten Gebäudes entsteht hier ein Anwesen,dass durch seine zentrale Lage sowie der innovativen Aufteilung der Räume seines Gleichen in der Weltkulturerbe Stadt Regensburg sucht.
Ein Inenhof inkl. Terrasse, eine Dachterrasse und Balkone bieten einen aussergewöhnlichen Wohnkomfort. Die hervorragende Erreichbarkeit über die Obermünsterstrasse bietet gegebnüber anderen Objekten in der Altstadt einen erheblichen Vorteil.
Zwischen Obermünsterplatz und Neupfarrplatz gelegen bietet das Haus durch seine unmittelbare Nähe zum Dom und der Fußgängerzone ein modrnes wohngefühl, dass den Charme des historischen Kerns jedoch nicht aus dem Auge verliert.
Die folgenden Wohneinheiten können noch erworben werden (verkaufte Wohneinheiten werden nicht aufgeführt):
| WE |
Lage |
m² |
Zi |
Grundriss |
Stand |
Gesamtpreis |
| 03 |
1.OG |
63,00 |
3 |
n.V. |
frei |
229.000,00 € |
| 07 |
3.OG |
65,50 |
2 |
n.V. |
frei |
239.000,00 € |
| 09 |
Gewerbe |
69,00 |
2 |
n.V. |
frei |
276.000,00 € |